Unternehmen und Organisationen verwenden bei ihren Eigennamen und den Namen für Produkte, Veranstaltungen etc. oft sehr eigenwillige Schreibweisen, beispielsweise mit kleinen Anfangsbuchstaben oder Binnenversalien, denn ihnen geht es darum aufzufallen. Aus journalistischer Sicht geht es um etwas anderes, nämlich in erster Linie um die Lesbarkeit. Deshalb übernehmen wir die Schreibweisen der Unternehmen nur dann, wenn es für die Wiedererkennbarkeit unerlässlich ist (iPhone, nicht IPhone, eBay, nicht Ebay, SIM, nicht Sim, ROM, nicht Rom). Ansonsten richten wir uns nach der deutschen Rechtschreibung und beginnen mit einem Großbuchstaben und schreiben klein weiter (Cebit statt CeBIT, Youtube statt YouTube, WebOS statt webOS). Abkürzungen mit mindestens drei Buchstaben, die als Wort gesprochen werden, schreiben wir auch als Wort (Ifa statt IFA, Nasa statt NASA, Esa statt ESA).
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Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

Samsung wird einige der Funktionen des Galaxy S4 per Firmware-Update auf das Galaxy S3 bringen. Das enthüllt eine Vorabversion von Android 4.2.2 für das Galaxy S3. Die neuen Möglichkeiten der Galaxy-S4-Kamera sind nicht dabei.

Hobbyentwickler und kleine Studios können mit der Unity-Engine ab sofort kostenlos für Android und iOS produzieren. Etwas später sollen auch die Werkzeuge für Windows 8, Blackberry und weitere mobile Plattformen verfügbar sein.

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.