Wenn sie Spieler nicht annähernd an 100% Menschlichkeit dran kommen, sollte man mal den Test überdenken.
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Der Test ist Ok, nur die Bezeichnung des Faktors ist etwas unglücklich gewählt.
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Mir kommen die Testkriterien auch seltsam vor.
Aus dem Artikel:
"Der Bot lässt sich darin beispielsweise durch Gefechte ablenken, um menschlicher zu erscheinen."
Toll - super Unterscheidungskriterium für die Frage "Bot oder Mensch?".
Ich spiele solche Spiele zwar nicht, aber für mich würde dieses Kriterium eher die Frage "Guter oder schlechter Spieler?" beantworten.
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TheBestIsaac schrieb:
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> Mir kommen die Testkriterien auch seltsam vor.
>
> Aus dem Artikel:
> "Der Bot lässt sich darin beispielsweise durch Gefechte ablenken, um
> menschlicher zu erscheinen."
>
> Toll - super Unterscheidungskriterium für die Frage "Bot oder Mensch?".
> Ich spiele solche Spiele zwar nicht, aber für mich würde dieses Kriterium
> eher die Frage "Guter oder schlechter Spieler?" beantworten.
Menschlichkeit reduziert sich in dem Fall halt auf Fehleranfälligkeit und unvorhersehbarerem, irrationalem Verhalten, was an sich jetzt mal gar nichts so falsch ist finde ich...
Wie oft gibt es KI news? Man kann froh sein, dass die sich überhaupt mal Gedanken machen ...
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Claus Schmidt schrieb:
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> Wenn sie Spieler nicht annähernd an 100% Menschlichkeit dran kommen, sollte
> man mal den Test überdenken.
Da haben Sie nicht ganz verstanden wie Statistik funktioniert. Da geht es nicht mit Gewissheit zu. Wenn jemand zu 53% ein Mensch ist (und die Zahl signifikant ist) heißt das immerhin, dass es kein reiner Zufall mehr ist. Sieht zugegebenermaßen nach wenig aus, ist es in der Statistik aber nicht unbedingt.
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Die Juroren sehen ein Spiel Mensch gegen Bot.
Dann müssen sie entscheiden welcher der Spieler echt und welcher ein Bot ist.
Manche Spieler spielen eben so mechanisch (bleiben mit dem Fadenkreuz dauerhaft auf dem Gegner z.B.) das man denken könnte die währen vom PC gesteuert. Also stimmen viele Juroren dafür ab, das es ein Bot ist obwohl es eine Maschine ist.
Das dieser Chris Holme aber "nur zu 26.3 % menschlich ist", ist allerdings recht lustig. Würde mal gerne sehen wie der spielt.
Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung. | Trollen zerstört Lesenswertes.
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shazbot schrieb:
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> Das dieser Chris Holme aber "nur zu 26.3 % menschlich ist", ist allerdings
> recht lustig. Würde mal gerne sehen wie der spielt.
Vermutlich mit Aimbot ;-)
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TheBestIsaac schrieb:
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> Mir kommen die Testkriterien auch seltsam vor.
>
> Aus dem Artikel:
> "Der Bot lässt sich darin beispielsweise durch Gefechte ablenken, um
> menschlicher zu erscheinen."
>
> Toll - super Unterscheidungskriterium für die Frage "Bot oder Mensch?".
> Ich spiele solche Spiele zwar nicht, aber für mich würde dieses Kriterium
> eher die Frage "Guter oder schlechter Spieler?" beantworten.
Da müsste man schon genau wissen was damit gemeint ist. Beispiel: Du hast eine 1 zu 1 Situation zwischen einem Bot und einem menschlichen Spieler. Klassische Bots nehmen den gegnerischen Spieler ins Visier fixieren ihn bis der Zweikampf vorbei ist.
Wenn zwei menschliche Spieler in einer 1 zu 1 Situation agieren und ein dritter Spieler kommt dazu, kann es durchaus sinnvoll sein seinen Fokus zu ändern. Beispielsweise weil der plötzlich auftauchende Spieler direkt vor dir mit dem Rücken zu dir hin gedreht steht - leicht verdiente Punkte.
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Das ist eben das "Problem" bei Profis. Da werden Bewegungsabläufe oder Spielsituationen "automatisiert". Kann man garantiert auch im Profisport beobachten, dass ein Sportler in einer bestimmten Situation (fast) immer gleich reagiert, oder anders reagiert, als es ein "normaler" Mensch tun würde.
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der_wahre_hannes schrieb:
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> Das ist eben das "Problem" bei Profis. Da werden Bewegungsabläufe oder
> Spielsituationen "automatisiert". Kann man garantiert auch im Profisport
> beobachten, dass ein Sportler in einer bestimmten Situation (fast) immer
> gleich reagiert, oder anders reagiert, als es ein "normaler" Mensch tun
> würde.
Typisches Beispiel für extreme Automatisierungen sind Kampfsportarten oder Schaukämpfe wie z.B. Duo im Ju Jutsu. Da werden die immer gleichen Bewegungen zigtausendfach geübt um sie dann im Wettkampf abspulen zu können.
Beim "Duo" werden klar definierte Angriff/Verteidigungs Serien von zwei Paaren absolviert. Wer die bessere Ausführung zeigt kriegt mehr Punkte.
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