mag vielleicht Konsoleros beeindrucken mich tuts das nicht.. da waren die Sprünge zwischen den Versionen früher größer..
Ist ja gar kein Sound dabei :(
Bisher hat man es sich aber verkniffen hyperrealistisch sein zu wollen (wohlwissend, dass man daran scheitern würde) nun kommt man da aber schon recht weit. Zeitweise kann man nicht sagen, ob das echt Unterwasseraufnahmen sind, oder künstliche. Sobald die U-Boote zu sehen sind ist es überwiegend klar, das diese Aufnahmen generiert wurden. Ein pompöser Soundtrack hätte das Ganze abgerundet, ist mir schleierhaft, warum man auf dieses Werkzeug verzichtet hat.
Startet einfach mal http://www.youtube.com/watch?v=L0bcRCCg01I zeitgleich...
> Ein pompöser Soundtrack hätte das Ganze abgerundet, ist mir schleierhaft, warum man auf dieses Werkzeug verzichtet hat.
Weil das ein Grafikbenchmark ist? Ach so, hast Du nicht gemerkt? Naja, kann ja mal passieren.
@Ragnar
Passt wirklich ausgezeichnet. Danke!
Unspektakulär? Ja ne, is kla
[ ] Du hast den Sinn von Benchmarking verstanden.
Mit der Musik zusammen is es gekauft. ;)
DX-Fetisch schrieb:
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> mag vielleicht Konsoleros beeindrucken mich tuts das nicht.. da waren die
> Sprünge zwischen den Versionen früher größer..
Ist ja auch logisch, da man immer nur Details verbessern kann. Und diese werden immer kleiner und unauffälliger.
So wie ein Model mit 200 Polygonen wesentlich besser aussieht als eins mit 100 Polygonen.
Dagegen sieht eins mit 20.000 Polygonen nicht unbedingt besser aus als eins mit 10.000, obwohl da der gleiche Detailanstieg ist.
Es gibt auch heute noch einige grobe Baustellen, wo man den Realismus der Spiele erheblich steigern könnte.
- indirekte Beleuchtung (enormer Rechenaufwand, wird hier so wie es aussieht sogar eingesetzt, dürfte unter Wasser, wo man einfach davon ausgeht, dass das Wasser schluckt, und mit nur wenigen Lichtquellen allerdings auch einfacher sein als in Räumen mit mehreren mehr oder weniger reflektierenden Gegenständen und Lichtquellen...)
- fotorealistische, hochauflösende Texturen (bereitet viel Arbeit, benötigt viel VRAM)
- Physik (enormer Rechenaufwand)
- KI
Das sind alles Baustellen, wo man imho noch ganz am Anfang steht.
1. Das Produkt ist noch nicht fertig. Bitte in einem Wörterbuch deines geringsten Misstrauens mal unter "Preview" nachschlagen.
2. Es ist ein Grafik-Benchmark. Da würde Musik das Ergebnis nur verfälschen.
3. Hat Futuremark bislang immer auch eine Demo-Funktion gehabt, in der die Benchmark-Szenen mit Musik unterlegt wurden. Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass es in Version 11 genauso sein wird.
Physik (Lagrange-Mechanik, die man in Spielen wohl am ehesten braucht) und KI sind erstmal keine Grafik-Features. OK, aber trotzdem eine Baustelle. ;)
Indirektes Licht ist ja auch schwer, schon von der physikalischen Beschriebung her. ;) Wenn man wirklich alle Details berücksichtigen will, müsste das Licht-Programm in DirectX/OpenGL ständig die Maxwellgleichungen lösen, Interferenzen berücksichtigen, Nichtlineare Effekte nicht nähern, Beersches Gesetz korrekt anwenden (sprich Absorptionskoeffizienten I- und lambda-Abhängig, anstatt konstant) etc. ;)
DX-Fetisch schrieb:
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> mag vielleicht Konsoleros beeindrucken mich tuts das nicht.. da waren die
> Sprünge zwischen den Versionen früher größer..
ich konsolero: was soll mich beeidrucken? Dass man einen Benchmark benötigt um festzustellen, ob ein Spiel am PC läuft oder ich doch wieder für 200€ und mehr eine neue Graka/Ram/bla brauche um das Game wenigstens mit mittleren Details zocken zu können?
Spiel mal God of War, Batman, Prince of Persia 2008 auf der Konsole.
Mag vielleicht nicht so supertoll aussehen wie am PC, aber ich spar mir den Rest drumherum. Fürs Basteln ist mir die Zeit und fürs ständige aufrüsten das Geld zu schade geworden.
Die subjektive Meinung eine Ex-PC-Spielers
Die Spiele laufen meist auch auf älteren Computern. Nur halt dann nicht mehr so ganz so hübsch :)
blablub schrieb:
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> Indirektes Licht ist ja auch schwer, schon von der physikalischen
> Beschriebung her. ;) Wenn man wirklich alle Details berücksichtigen will,
> müsste das Licht-Programm in DirectX/OpenGL ständig die Maxwellgleichungen
> lösen, Interferenzen berücksichtigen, Nichtlineare Effekte nicht nähern,
> Beersches Gesetz korrekt anwenden (sprich Absorptionskoeffizienten I- und
> lambda-Abhängig, anstatt konstant) etc. ;)
auch du hast sicher schon in filmen fotorealistische grafik gesehen und nicht bemerkt, die all diese effekte nicht berücksichtigt hat. man kann es auch übertreiben, wenn man so an die sache rangeht muß man zb mit gravitation gar nicht erst anfangen ;)
Du übertreibst maßlos und misst mit zweierlei Maß.
Zum einen braucht man keine 200 Euro teure Grafikkarte, um aktuelle Spiele in mittleren Einstellungen zu spielen.
Erstens tut es das Einstiegsmodell einer neuen Grafikkarten-Modellreihe in aller Regel auch, oder aber das etwa 2-3 Jahre alte Mittelklassemodell (150 Euro) der damals aktuellen Modellreihe.
Die jeweiligen Top-Modelle (200-400 Euro) benötigt man nur als Enthusiast. Wenn man halt aktuelle Spiele in sehr hohen Auflösungen und bestmöglichen Details spielen will.
PC-Spiele haben an dieser Stelle nun mal häufig den Vorteil, dass sie etwas mehr bieten können, während man bei Konsolenspielen mit dem zufrieden sein muss, was halt dem Hersteller gerade so möglich war.
Mein PC ist etwa 2,5 Jahre als und hat damals etwa 350 Euro gekostet (200 Euro für Board, CPU, RAM + 150 Euro für Grafik, den Rest hab ich vom vorhergehenden PC übernommen).
Damit kann ich alles spielen, was derzeit so am Markt ist.
Nicht in vollen Details und bei aktuellen Spielen muss auch schon mal FSAA deaktiviert werden, aber es geht.
Deine sinngemäße Aussage, man benötige ja so dringend jede zweite Woche ne neue Grafikkarte zum Preis eines Eigenheims, sollte damit widerlegt sein.
Im Abschluss rechtfertigst du deine Konsolenaffinität mit der Aussage:
"Mag vielleicht nicht so supertoll aussehen wie am PC, aber ich spar mir den Rest drumherum. Fürs Basteln ist mir die Zeit und fürs ständige aufrüsten das Geld zu schade geworden."
Du gibst also die schwächeren Grafikfähigkeiten der Konsole schon mal zu. Das unterscheidet dich schon mal von vielen anderen Konsolen-Fans, die da noch in ihrer eigenen Welt leben und keinen Blick über den Tellerrand werfen.
Aber wo du sparst, ist mit da noch nicht ganz klar geworden...
Zeit fürs Basteln?
Hmm, alle paar Jahre mal 1-2 Stunden (inkl. Hardware kaufen).
Dann wird das Zeug auch nur zusammengesteckt und läuft. Basteln sieht anders aus.
Das ständige Aufrüsten?
Hmm...
Hast du doch selbst in der Hand. Wer es will, tut es. Wer nicht, lässt es.
Ich rüste meinen PC schon lange nicht mehr auf. Der wird einmal ausreichend dimensioniert erworben und dann hält der 3-4 Jahre durch. Anschließend wird das Teil noch gut 5 Jahre in der Familie rumgereicht, bis wirklich der letzte keine Verwendung mehr dafür hat.
Habe erst vor wenigen Wochen einen K6-2 400MHz (256MB RAM, Riva 128 Grafikkarte, 60GB Platte) entsorgt. Der war bis dahin fast täglich im Betrieb. Für bissel Office und Internet hat der meiner Mutter vollkommen gereicht.
Hab ihr jetzt halt meinen 7 Jahre alten Laptop (Acer Travelmate 803) gegeben. Neuen Akku rein und das Teil ist wieder wie neu.
Sparen?
Ich wüsste nicht wo.
Spiele kaufe ich für meinen PC über den ortsansässigen Games-Shop oder Steam. Häufig bekomme ich dort aktuelle Spiele zu einem sehr günstigen Kurs (nicht selten unter 30 Euro). Für das Geld muss ich das Konsolen-Spiel schon gebraucht kaufen, um vergleichbar wenig auszugeben.
Markantes Beispiel: CoD-Modern Warfare 2
Neupreise (Amazon):
Konsole: 60-70 Euro
PC: 20 Euro
Gebrauchtpreise (eBay)
Konsole: 20 Euro
PC: ---
Hinzu kommt, dass eine Konsole in den Anschaffungskosten mit einem gleichwertigen PC vergleichbar ist.
Wo PS3 und XBox360 derzeit so um die 300 Euro gehandelt werden, bekomme ich mindestens gleich schnelle PCs für dasselbe Geld. Ohne Betriebssystem zwar, aber ein _NEUES_ Windows Vista Home Premium wird bei EBay derzeit um die 20 Euro gehandelt. WinXP (wenn man auf DX11 verzichten kann) kostet noch mal 5 Euro weniger.
Kosten, die beim ersten Spiel schon wieder drin sind.
Versteh mich nicht falsch.
Ich habe sowohl PCs als auch Konsolen hier rumstehen. Ich mag beides. Nur halte ich Preis- und Zeit-Argumente für vorgeschobene Schutzbehauptungen.
Es ist einfach nicht richtig.
Unterm Strich gebe ich für die Konsole deutlich mehr Geld aus, als für den PC, da das ganze drum rum und die Spiele am Ende mehr im Preis ausmachen, als nur die paar Euro Anschaffungskosten...
Der Vorteil einer Konsole liegt ganz klar in der Usability.
Spiel rein - läuft.
Wenn man mal mit Freunden ne Runde zocken will, oder ne Party droht langweilig zu werden - Konsole an und der Bär steppt.
Beim PC geht das nicht so gut.
Ragnar schrieb:
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> Bisher hat man es sich aber verkniffen hyperrealistisch sein zu wollen
Wenn Computergrafik so realistisch ist, daß man sie von einer echten Filmszene nicht mehr unterscheiden kann, macht das irgendwie auch kein Sinn mehr. Man könnte es ja irgendwann "versehentlich" übersehen, über die schlechte Grafik zu meckern.
Das ist ein Video. Dachtest Du das wird in dem kleinen Flash Window extra für Dich gerendert? Naja, kann ja mal passieren.
ich find den ausdruck "aktuelle spiele" so schön. was soll das auf dem pc sein?
Genau und die Grafikausgabe wird natürlich nochmal kurz vor Fertigstellung komplett neugemacht und alles wird noch verbessert.
Komm mal klar und denk mal wieder ein bißchen nach vor dem Posten.
Grafisch ist das die finale Version.
Und bei einem Preiview zeigt man immer die besten Scenen, man will ja die Leute begeistern, oft sieht die Preview sogar besser als die finale Version aus.
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