Das Berliner Unternehmen 6Wunderkinder stellt seine Kollaborationsplattform Wunderkit ein und konzentriert sich stattdessen auf eine neue Version von Wunderlist. Die kostenlose Todo-App wird deutlich erweitert.
pholem | 08.09.12 17:12 08.09.12 17:12
Registrierungszwang stinkt! | 06.09.12 18:44 07.09.12 22:20
Seradest | 07.09.12 10:25 07.09.12 21:34
d-tail | 06.09.12 21:42 07.09.12 21:31
rabatz | 06.09.12 19:03 07.09.12 12:16
trolling3r | 07.09.12 09:10 07.09.12 11:06
NochEinLeser | 06.09.12 19:41 07.09.12 10:50
fluppsi | 06.09.12 18:53 07.09.12 10:32
samy | 06.09.12 20:44 07.09.12 08:06
peterbarker | 07.09.12 07:00 Das Thema wurde verschoben.
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
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Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.