...soll doch gerade Generationsverlust vermeiden.
Wie kommt man da auf die Idee verlustbehaftet zu Komprimieren?
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Es ist ja nur für spezielle Sonderfälle gedacht, die wirklich wichtigen Bilder würde man damit wohl nicht komprimieren. Ich z.B. kann mich aber von vielen Bildern nicht trennen, obwohl ich weiss, dass sie "Ausschussware" sind, Konvertieren in JPG und die RAWs löschen bringe ich nicht übers Herz, aber diese neue Variante, die mir fast die gesamte Dynamik eines RAWS bei deutlich kleinerer Dateigröße bietet, ist für mich ideal. Ich finds super :)
Gruß,
Senf
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DNG komprimiert schon noch, nur eigentlich bisher verlustfrei ^^.
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Das machen die anderen Roh-Formate auch.
Sonst wäre jedes Bild genau (anzahl bit Farbtiefe) * (Anzahl Pixel) Bit groß.
Bei 16MP und 14bit Farbtiefe also immer konstant 27MB.
Dem gegenüber stehen die realen Werten von 10-20MB.
Die geben die Anzahl der Subpixel an - von den 16MP sind also 1/4 blaue, 1/4 rote und 2/4 grüne Pixel.
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Deswegen ist es ja Optional und du hast die Möglichkeit das Original RAW (unverändert) in das DNG einzubetten (Quasi als Anhang zu mit in das DNG speichern).
Ich könnte mir vorstellen, das z.B. Bildagenturen einerseits die verlustfreien DNGs irgendwo im Archiv haben, zur täglichen Arbeit die verkleinerten und verlustbehafteten DNGs im Direktzugriff haben.
So könnte man bei Kunden die Interesse an einigen Bildern haben erstmal die Bilderauswahl (z.B. 100 Bilder zu einem Thema) als verkleinertes und verlustbehaftetes DNG verschicken (spart eine Menge an Datentraffic und Kunde kann schon mal antesten ob die Qualität für seine Ansprüche in Ordnung ist) und wenn der Kunde dann ein oder zwei Bilder selektiert hat kann er die dann als "Premium Quality mit Recht am Bearbeiten" in voller Auflösung und Verlustfrei für richtig Kohle kaufen.
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Nutzt man genau für den letzten Abschnitt nicht massiv in der Auflösung beschnittene JPG's?
Ansonsten landen in einem Archiv auch eher keine verlustbehafteten Kopien.
Und DNG mit eingebettetem RAW macht das ganze (verlustbehaftete Kompression) gleich doppelt überflüssig.
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Potentieller Kunde will Bild (weil es mit einer Ausnahme perfekt ist), aber der Himmel beim JPG ist nicht dramatisch genug (total ausgefranzt).
Pot. Kunde fragt an, ob er mal gucken kann ob im RAW noch Reserven sind, damit die Bildbearbeiter beim Kunden den Himmel dramatischer machen kann.
DNG mit eingebetteten RAW - Eventuell für Gerichtsbeweisbarkeit - Seht das DNG kommt nicht von einem TIFF sondern vom RAW, ich habe das Bild also selber gemacht und die Abmahnkanzlei die mich auf eine Fantastimilliarde verklaggt hat weil das Bild angeblich von Ihrem Klienten kommt und auf der Klägerbank mit dreihundert Anwälten sitzt ist jetzt an der Reihe auch mal zu zeigen, das Ihr Klient das RAW hat (und nicht nur ein DNG das ihr Klient aus meinem Bild erzeugt hat).
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Immer noch diese Bayermatrix? ... Auch beim extremen Hochpreissegment?
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Ja, das wäre eine gute Möglichkeit. ^^
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Wie... was denn sonst?
Ist ja nicht so, als hätte der Foveon X3 groß Vorteile.
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Eheran schrieb:
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> Ansonsten landen in einem Archiv auch eher keine verlustbehafteten Kopien.
> Und DNG mit eingebettetem RAW macht das ganze (verlustbehaftete
> Kompression) gleich doppelt überflüssig.
Verstehe das auch nicht, wieso man ein Roh-Datenformat verlustbehaftet komprimieren möchte. Das widerspricht sich doch. Abgesehen davon ist das Einbetten des Original RAW Formates in das DNG Format nicht überflüssig. Das DNG Format kann (so ist es gedacht, also eher sollte können als kann) von jedem RAW Konverter gelesen werden. Es hat standardisierte Daten und Werte. Weil nun jede Kamera noch zusätzliche eigene Kameraspezifische Daten hat, kann das DNG Format nicht alles berücksichtigen. Daher ist es ein Kompromiss das Original in das von allen Programmen lesbare Format einzubinden.
Ich wollte das ursprünglich so machen, aber es ist mir zuviel Zeit-, Kosten- und Nerven-Aufwand für ein Hobby. DNG bringt mir selbst nicht mal wirklich was.
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