wäre mal interessant zu wissen ob das mehr geld in die kassen spült, ich denke nämlich dann gibts einfach wieder mehr raubkopien. btw. fällt mir grad auf das adobes marktmacht echt unglaublich stark ist, haben die überhaupt noch konkurrenz auf dem gebiet der desktop publishing software?
Die meiste "Konkurrenz" ist kostenlos/opensource und natürlich nicht annähernd so gut also würde ich mal sagen klares Nein
Ich bin schon vor einigen Wochen auf Pixelmator umgestiegen !
Schon allein wegen den günstigeren preis :) und da die Funktionen für meine Bedürfnisse ausreichen !
Es stimmt aber leider das die Konkurrenz nicht so umfangreich ist wie abzocke software von Adobe. So auch Pixelmator
Ich denke aber wenn Adobe ihre preis Politik ändern würde und die Software zb 150-250¤
verkaufen würde, würde der gewinn sich von Adobe erheblich steigern ....aber naja träume sind schäume :)
Als Firma kann man sich eigentlich keine Raupkopien leisten weil man die Firma gleich zumachen kann wenn das ans Licht kommt und es kommt relativ schnell ans Licht wenn man mindestens einen verärgerten Konkurrenzen hat. ;-)
adba schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Als Firma kann man sich eigentlich keine Raupkopien leisten weil man die
> Firma gleich zumachen kann wenn das ans Licht kommt und es kommt relativ
> schnell ans Licht wenn man mindestens einen verärgerten Konkurrenzen hat.
> ;-)
ich kenne eine menge agenturen die massenhaft raubkopien haben. so eine 10er lizenz der cs5 collection ist halt etwas teuer …
profi-knalltüte schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> adba schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Als Firma kann man sich eigentlich keine Raupkopien leisten weil man die
> > Firma gleich zumachen kann wenn das ans Licht kommt und es kommt relativ
> > schnell ans Licht wenn man mindestens einen verärgerten Konkurrenzen
> hat.
> > ;-)
>
> ich kenne eine menge agenturen die massenhaft raubkopien haben. so eine
> 10er lizenz der cs5 collection ist halt etwas teuer …
Wenn diese Agenturen zu deiner Konkurrenz gehören reicht so viel ich weiss ein anonymer Anruf bei den Behörden und die müssen dann beweisen das ihre Software echt ist. Wenn sie das nicht können gibt es saftige Strafen und für eine kleine Firma ist das meistens das Aus (schreibt man "Aus" in diesem Fall gross oder klein?).
Aber damit würde man ja Adobe noch mehr Geld in den Rachen werfen und wer will das schon ;-)
Wir arbeiten noch teilweise mit (legalen) CS3 Versionen. Mit dieser Verison kann man eigentlich auch alles machen was man so braucht.
blloob schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich denke aber wenn Adobe ihre preis Politik ändern würde und die Software
> zb 150-250¤
> verkaufen würde, würde der gewinn sich von Adobe erheblich steigern
> ....aber naja träume sind schäume :)
Da denkst du vielleicht richtig - mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aber auch nicht. Du begehst hier einen typisch menschlichen Fehler. Du gehst davon aus, dass der Durchschnitt der Menschheit genauso handeln würde wie du (und vlt die Leute, die du unmittelbar kennst).
Meinst du, bei Adobe hat niemand darüber nachgedacht? Das ist BWL 1. Semester (nein bin kein BWL'ler - war nur eins meiner Nebenfächer). Adobe ist eine Kapitalgesellschaft. Oberstes Ziel: Gewinnmaximierung. Nur im Gegensatz du deiner Abschätzung haben die Leute bei Adobe bessere Parameter für solche Berechnungen.
adba schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn diese Agenturen zu deiner Konkurrenz gehören reicht so viel ich weiss
> ein anonymer Anruf bei den Behörden und die müssen dann beweisen das ihre
> Software echt ist. Wenn sie das nicht können gibt es saftige Strafen und
> für eine kleine Firma ist das meistens das Aus (schreibt man "Aus" in
> diesem Fall gross oder klein?).
Das wuerde eine Schuldumkehr bedeuten, das gibt es in echten Rechtsstaaten nicht, ich weiss allerdings nicht, wie das in Deutschland aussieht ;)
Spass bei seite, eine anonyme Denunziation ist ausreichend, dass Ermittlungen angestellt werden muessen, aber mehr auch nicht.
Konkurenz? Keine die so umfassend ist.
Man kann sicher mit Corel und Quark arbeiten, aber trotz aller Fehler die Adobe Produkte haben kommt das nicht an die Creative Suite ran, das Gespann Photoshop, Illustrator, InDesign ist da doch eine rundere Sache. Erstrecht wenn man noch Zusammenarbeit mit Premiere und After Effects braucht.
___________________________________________________________
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.11 10:30 durch Keridalspidialose.
zonk schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Spass bei seite, eine anonyme Denunziation ist ausreichend, dass
> Ermittlungen angestellt werden muessen, aber mehr auch nicht.
"Als Auslöser der Aktion sieht die Firma die Anzeige eines ehemaligen Mitarbeiters. "
[www.heise.de]
[www.heise.de]
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.11 10:37 durch Puppenspieler.
Keridalspidialose schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Konkurenz? Keine die so umfassend ist.
>
> Man kann sicher mit Corel und Quark arbeiten, aber trotz aller Fehler die
> Adobe Produkte haben kommt das nicht an die Creative Suite ran, das Gespann
> Photoshop, Illustrator, InDesign ist da doch eine rundere Sache. Erstrecht
> wenn man noch Zusammenarbeit mit Premiere und After Effects braucht.
Genau das ist ja eben der Vorteil der CS, man hat EIN großes Projekt, in das man alle Programme einbinden kann.
Bei den (Opensource)-"Alternativen" hat man dagegen nur 10 einzelne Baustellen, die nicht untereinander kommunizieren können. Das macht das ganze nur wieder unnötig kompliziert und zeitaufwändiger.
profi-knalltüte schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> adba schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Als Firma kann man sich eigentlich keine Raupkopien leisten weil man die
> > Firma gleich zumachen kann wenn das ans Licht kommt und es kommt relativ
> > schnell ans Licht wenn man mindestens einen verärgerten Konkurrenzen
> hat.
> > ;-)
>
> ich kenne eine menge agenturen die massenhaft raubkopien haben. so eine
> 10er lizenz der cs5 collection ist halt etwas teuer …
Sowas habe ich auch schon mehrfach gehört... ist schon wirklich "arm" wenn Agenturen oder Grafikabteilungen von größeren Firmen mit gecrackten Master Collections arbeiten, gibt es aber definitiv. Wenn man nicht gerade Student ist, sind die Preise natürlich auch gesalzen, das könnte auch erklären, warum die Raubkopienquote bei Adobe Produkten bei gefühlten (oder warens echte?) 80% liegt.
Nun gut, ich habe aber auch leicht Reden, so habe ich mir erst kürzlich direkt mal zwei CS5 Pakete zu Studentenkonditionen gekauft. Für den Preis gibts nichtmal ein Photoshop regulär...
S-Talker schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> blloob schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Meinst du, bei Adobe hat niemand darüber nachgedacht? Das ist BWL 1.
> Semester (nein bin kein BWL'ler - war nur eins meiner Nebenfächer). Adobe
> ist eine Kapitalgesellschaft. Oberstes Ziel: Gewinnmaximierung. Nur im
> Gegensatz du deiner Abschätzung haben die Leute bei Adobe bessere Parameter
> für solche Berechnungen.
die suche nach maximalen gewinn bei wieviel output undwelchem reis ist eher VWL ;)
einigen wir uns einfach auf Grundlagen Wirtschaftswissenschaften, damit passts dann :P
Oh, die Open-Source-Gemeinde hat verdammt oft bewiesen, dass sie den großen Softwareproduzenten die Stirn bieten kann (siehe Linux, Blender, GIMP, LibreOffice etc.), die Problematik ist nur, wie schon angesprochen, dass bei Adobe (natürlich) alle wie aus einem Guss wirkt.
LibreOffice kann MS-Office auch nur deshalb die Stirn bieten weil die einzelnen Komponenten zumindest meistens nahtlos zusammen arbeiten.
Würde man mehrere Open-Source-Projekte zu einem solchen Paket vereinen gäbe es mit Sicherheit eine gute Alternative. Leider wäre das mit einem sehr großen Arbeitsaufwand verbunden, aber wer weiss...
chemicalderrick schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Oh, die Open-Source-Gemeinde hat verdammt oft bewiesen, dass sie den großen
> Softwareproduzenten die Stirn bieten kann (siehe Linux, Blender, GIMP,
> LibreOffice etc.), die Problematik ist nur, wie schon angesprochen, dass
> bei Adobe (natürlich) alle wie aus einem Guss wirkt.
Natürlich liegt es nur am UI... schön naiv. Alleine schon die Nicht-Interaktion von Blender und GIMP sagt alles über den Workflow aus.
An wen wende ich mich und was kostet es wenn ich ein dringendes Supportproblem mit Gimp oder Blender habe? Beschäftige ich dann einen Programmierer? Bin ich dann noch immer billiger als mit CS-Produkten von Adobe? Wer haftet wenn mir das Programm Daten himmelt?
Und die Linuxverbreitung hat bis heute nicht zugenommen. Muß wohl daran liegen das es als so adequater Ersatz dienen kann *hust*. ;)
> LibreOffice kann MS-Office auch nur deshalb die Stirn bieten weil die
> einzelnen Komponenten zumindest meistens nahtlos zusammen arbeiten.
Ja, bei meinen und Deinen Eltern zu Hause vielleicht. In einer größeren Firma wohl eher nicht. Alleine das es keinen brauchbaren OSS-Ersatz für Outlook gibt sagt alles. Und komm mir nicht mit Evolution dessen Win32 Build ewig alt und eine abstürzende lahme Ente ist.
> Würde man mehrere Open-Source-Projekte zu einem solchen Paket vereinen gäbe
> es mit Sicherheit eine gute Alternative. Leider wäre das mit einem sehr
> großen Arbeitsaufwand verbunden, aber wer weiss...
Aufwand und sich zu überwinden mal gemeinsam eine Sache zu Ende zu bringen anstatt wild zu forken und lieber das Rad das 100000 mal neu zu erfinden. Ergo wird das nie passieren.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
Man kann mit den freien Alternativen (Gimp, Inkscape, Kdenlive,...) oft wirklich feine Ergebnisse erzielen, denn letztlich dürfte die eigene Kreativität und Geschick mehr Anteil an der Qualität des Resultats haben als die verwendeten Werkzeuge. Die Werkzeuge gehen heute weit über den heimischen Bedarf hinaus.
Problematisch wird es bei den allerneuesten Effekten oder im Zusammenspiel mit Dienstleistern, z. B. Druckereien, etwa wenn es um die Datenprüfung der eingereichten PDF geht. Und natürlich wenn es um die eigene Produktivität geht. Die gute Integration der verschiedenen Adobe-Werkzeuge in die Arbeitsprozesse bringt einem professionellen Anwender (bzw. dessen Arbeitgeber/Kunden) täglich finanzielle Vorteile.
Ich verstehe nur nicht, warum ich so viele raubkopierte Kreativ-Werkzeuge in privaten Haushalten sehe. Sony Vegas um das verwackelte Hochzeitsvideo auf Youtube zu bringen. Ganz großes Kino! ^^
burzum schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> chemicalderrick schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Oh, die Open-Source-Gemeinde hat verdammt oft bewiesen, dass sie den
> großen
> > Softwareproduzenten die Stirn bieten kann (siehe Linux, Blender, GIMP,
> > LibreOffice etc.), die Problematik ist nur, wie schon angesprochen, dass
> > bei Adobe (natürlich) alle wie aus einem Guss wirkt.
>
> Natürlich liegt es nur am UI... schön naiv. Alleine schon die
> Nicht-Interaktion von Blender und GIMP sagt alles über den Workflow aus.
>
Ich kann mich nicht daran erinnern, gesagt zu haben, dass es nur an dem UI liegt. "Wie aus einem Guss" bezieht sich ja wohl auf das große Gesamte.
> An wen wende ich mich und was kostet es wenn ich ein dringendes
> Supportproblem mit Gimp oder Blender habe? Beschäftige ich dann einen
> Programmierer? Bin ich dann noch immer billiger als mit CS-Produkten von
> Adobe? Wer haftet wenn mir das Programm Daten himmelt?
>
Bei Support hilft die Community in der Regel pfeilschnell. Natürlich gibt es keine Garantie, dass das Problem sofort behoben wird. Aber die gibt es eigentlich nirgens, nur das Versprechen, dass man für die überzogenen Preise auch was geboten bekommt.
> Und die Linuxverbreitung hat bis heute nicht zugenommen. Muß wohl daran
> liegen das es als so adequater Ersatz dienen kann *hust*. ;)
>
Im Business-Bereich? Webserver laufen immernoch zum Großteil auf Linux. An der TU Dortmund laufen SÄMTLICHE Poolrechner sowie die Server auf Linux. Die Komilitonen mit denen ich zu tun habe nutzen ebenfalls vorwiegend Linux.
Die Firma in der ich ein Praktikum hatte hat zwar im Desktop-Bereich Windows eingesetzt, aber auch da lief im Hintergrund auf den Servern Linux.
Offenbar bist du nicht ganz im Bilde, aber das Wissen kann man auch von niemandem erwarten.
> > LibreOffice kann MS-Office auch nur deshalb die Stirn bieten weil die
> > einzelnen Komponenten zumindest meistens nahtlos zusammen arbeiten.
>
> Ja, bei meinen und Deinen Eltern zu Hause vielleicht. In einer größeren
> Firma wohl eher nicht. Alleine das es keinen brauchbaren OSS-Ersatz für
> Outlook gibt sagt alles. Und komm mir nicht mit Evolution dessen Win32
> Build ewig alt und eine abstürzende lahme Ente ist.
>
Thunderbird mit entsprechenden AddOns. Und Exchange? Nen entsprechend konfigurierter IMAP-Server tuts auch.
> > Würde man mehrere Open-Source-Projekte zu einem solchen Paket vereinen
> gäbe
> > es mit Sicherheit eine gute Alternative. Leider wäre das mit einem sehr
> > großen Arbeitsaufwand verbunden, aber wer weiss...
>
> Aufwand und sich zu überwinden mal gemeinsam eine Sache zu Ende zu bringen
> anstatt wild zu forken und lieber das Rad das 100000 mal neu zu erfinden.
> Ergo wird das nie passieren.
Ahh, offenbar hast du dich schon tatkräftig an einigen Open-Source-Projekten beteiligt.
Dann lass mal ein paar Beispiele hören.
hotzenklotz schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> warum die Raubkopienquote bei Adobe Produkten bei gefühlten (oder warens
> echte?) 80% liegt.
Nicht nur bei Adobe...
[www.rockpapershotgun.com]
Bzw.:
"Fast überall kann man ähnliche Beobachtungen machen. „Wenn Spiele nicht so teuer wären, würden wir nicht raubkopieren“, schreien viele. Doch dann sieht man, dass sogar iPhone-Apps, die für 79 Cent verkauft werden, eine Raubkopie-Quote von 50% und mehr aufweisen können. Dass Spiele wie „World of Goo“, die in ihren besten Zeiten für um die 15¤ weggingen horrende Zahlen illegaler Downloads beklagen. Und man stellt fest, dass sogar jedes der „Humble Indie Bundles“ raubkopiert wurde. Spielepakete bei denen der Nutzer selbst den Preis bestimmt, den er bezahlen will – bis runter auf 1 Cent. Mehr noch, teilweise umgingen User sogar dafür das Zahlungssystem und saugten das Bundle direkt von den Servern der Hersteller. Anstatt wenigstens einen Cent abzudrücken, holte man sich die Spiele illegal und verursachte noch Traffic-Kosten."
[www.krawall.de]
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.11 12:14 durch Puppenspieler.
Puppenspieler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> hotzenklotz schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > warum die Raubkopienquote bei Adobe Produkten bei gefühlten (oder warens
> > echte?) 80% liegt.
>
> Nicht nur bei Adobe...
>
> www.rockpapershotgun.com
>
> Bzw.:
>
> "Fast überall kann man ähnliche Beobachtungen machen. „Wenn Spiele
> nicht so teuer wären, würden wir nicht raubkopieren“, schreien viele.
> Doch dann sieht man, dass sogar iPhone-Apps, die für 79 Cent verkauft
> werden, eine Raubkopie-Quote von 50% und mehr aufweisen können. Dass Spiele
> wie „World of Goo“, die in ihren besten Zeiten für um die 15¤
> weggingen horrende Zahlen illegaler Downloads beklagen. Und man stellt
> fest, dass sogar jedes der „Humble Indie Bundles“ raubkopiert
> wurde. Spielepakete bei denen der Nutzer selbst den Preis bestimmt, den er
> bezahlen will – bis runter auf 1 Cent. Mehr noch, teilweise umgingen
> User sogar dafür das Zahlungssystem und saugten das Bundle direkt von den
> Servern der Hersteller. Anstatt wenigstens einen Cent abzudrücken, holte
> man sich die Spiele illegal und verursachte noch Traffic-Kosten."
>
> www.krawall.de
Ich denke, das wird aber daran liegen, dass die "Kunden" einfach den aufwand einen paypal account zu erstellen nicht betreiben möchten ;)
Wenn man 15 Euro für ein Spiel wie World of Goo verlangt wundert mich das aber auch nicht....
Ich hatte es legal gekauft und bereut.... in meinen Augen eher 2,90 wert.
(Das versprochene aber fehlenden MAC binary auf der CD hatte ich damals bemängelt und dem Hersteller mitgeteilt aber bis heute keine Antwort erhalten. Nun brauch ichs auch nichtmehr...)
Spiele welche man in wenigen Stunden durch hat sind keine 15 Euro wert!
Kommentare: 325 | letzter Beitrag 19:26 Uhr
Kommentare: 214 | letzter Beitrag 07:00 Uhr
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 19:34 Uhr
Kommentare: 115 | letzter Beitrag 21:52 Uhr
Kommentare: 115 | letzter Beitrag 13:09 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Plantronics hat mit dem Backbeat Go ein besonders kleines Stereoheadset vorgestellt, das über Bluetooth angesprochen wird. Die Im-Ohr-Ohrhörer sind sowohl zum Abspielen von Musik als auch zum Telefonieren gedacht.

Nein, Rockstar Games hat nicht jeden Stein umgedreht: Max Payne 3 ist erneut ein Third-Person-Shooter mit coolen Zeitlupeneffekten. Von Film-Noir-Stimmung und schönen Femme fatale müssen sich Fans im dritten Teil zugunsten von brasilianischem Temperament aber verabschieden.

Simyo bietet ab sofort die All Net Flatrate auch ohne Vertragslaufzeit an. Dabei handelt es sich um eine Telefonflatrate in alle deutschen Netze samt gedrosselter Datenflatrate für monatlich 24,90 Euro - ab Juni auch für Bestandskunden.

Facebook soll einen Teil der Dollar-Milliarden aus dem Börsengang für einen Kundendienst für unmittelbare Beratung und Hilfestellung ausgeben. Jeder einzelne Nutzer sei bedeutend für den US-Konzern.

Auch ohne Vorratsdatenspeicherung gab es im Jahr 2011 weniger Straftaten über das Internet. Die Anzahl der Straftaten, die mit dem Internet begangen wurden, ging um 9,9 Prozent zurück, überwiegend waren es Betrugsdelikte.

Der Displayserver X.org soll eine neue Schnittstelle erhalten, die in erster Linie die Integration neuer Funktionen erleichtern soll. Gegenwärtig verhindern dies die APIs des Xservers.