Auch Adobe soll nicht wissen, Was ich Wann lese.
DRM muss weg, vollständig. In dieser Frage gibt es keine Kompromisse mit mir.
Bücher kann ich jetzt schon an jedermann privat verleihen (natürlich kostenlos und nur an gute Freunde). Dazu brauche ich keine Genehmigung. Von Keinem!
Bastler schrieb:
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> Auch Adobe soll nicht wissen, Was ich Wann lese.
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> DRM muss weg, vollständig. In dieser Frage gibt es keine Kompromisse mit
> mir.
> Bücher kann ich jetzt schon an jedermann privat verleihen (natürlich
> kostenlos und nur an gute Freunde). Dazu brauche ich keine Genehmigung. Von
> Keinem!
Bücher verleiht man nicht, Bücher verschenkt man!
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Whisky, Ferraris and gambling; aren't they rather more amusing than knitting, housekeeping and one's savings.
- Francoise Sagan
nöö die Hälfte der Bücher die ich lese leihe ich von Freunden und verleihe auch viel.. klar verschenken kann man auch.
Super Idee ist die Benutzung von alten Telefonzellen und alten Stromkästen zum kostenlosen Büchertausch, in einigen Städten wirds schon praktiziert. Einfach alte Bücher dort hinterlegen und ggf. andere mitnehmen. Aber das wird sicher auch irgendwann verboten.. :)
tauschticket finde ich gut und klappt auch gut.
hitflip ist bequemer aber kostet leider 99 Cent pro Tausch oder halt das Porto (bei tauschticket aber natürlich auch).
bei hitflip muss man immer postquittung geben lassen und alles fotografieren.
Bei tauschticket ist bei ca. 50 Tickets/Sendungen noch keine verloren gegangen. 10 Tage o.ä. war das längste (Büchersendungen halt).
bookcrossing/book-crossing heisst wohl das mit den kostenlosen Büchern.
Auf den Webseiten sieht das aber eher wie "Running-Man" mit Büchern statt Menschen aus. Wenn der Bahnhof näher wäre, würde ich überflüssige Bücher in den Zügen ablegen und book-crossing drauf "hetzen".
Eine J2ME/Symbian/Apple/WebOS/Android-App wäre nett. Dann kann man das Buch vorbereiten und eine Sekunde später per Handy die Jagd aktivieren.
Es gibt auch Orte (einer in Verbindung mit Kirche und Spenden werden erwartet) wo man so viel Bücher mitnehmen kann, wie man schleppen kann. Sucht mal nach bücher-hotels bücherhotel oder sowas in der Richtung.
Wenn Gemeinden schlauer wären, würden sie sowas wie für Schulbücher anbieten (die neuen 5klässler verkaufen die Bücher des Vorjahres an die 4klässler bzw. deren Eltern usw. in der Schulturnhalle und 10 Minuten pro Jahrgang 5...12te Klasse hintereinander). Wer gerade verkauft hat, kann dann gleich danach die Bücher für seinen aktuellen Jahrgang kaufen.).
Also dasselbe für Kinder/Jugend-Bücher/Schwangerschafts/Gartenhäuschen-Bauen/Küche einrichten/Abnehm...-Bücher die man nicht dauerhaft braucht in Gemeinden. Oder Tauschen d.h. man bringt was vernünftiges für 100 Seiten mit und darf 80 Seiten mitnehmen oder bezahlt einen Ausgleich.
Nur kann man echte Bücher nciht an eine Millionen Menschen gleichzeitig verleihen.
Irgendwer hat das digitale System immer noch nicht gerafft.
Bastler schrieb:
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> Auch Adobe soll nicht wissen, Was ich Wann lese.
Musst Du Dir halt ein "normales" Buch kaufen. Ist, angesichts der Datensammelwut der Terrorparanoiker und mancher Vorfälle, auch besser.
> DRM muss weg, vollständig. In dieser Frage gibt es keine Kompromisse
> mit mir.
DRM ist aktuell Mist, da stimme ich vollkommen zu. Leider würde es nur funktionieren wenn sich Menschen fair und vernünftig verhalten würden und das ist nun mal bei einem Grossteil der Menschheit nicht der Fall (auch wenn es natürlich grundsätzlich "Die Anderen (tm)" sind.)
> Bücher kann ich jetzt schon an jedermann privat verleihen (natürlich
> kostenlos und nur an gute Freunde). Dazu brauche ich keine
> Genehmigung. Von Keinem!
Tja und ein Passwort braucht man auch nicht. Irgendwie sehe ich den Tod der Buches aus Papier nicht mal in weiter Ferne anrücken. Die einfachste Technik hat halt gelegentlich durchaus ihren Charm.
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