Denn die kriegen *professionelle* Vorlesegeräte
oder und/oder blindengerechte PC-Arbeitsausstattungen
von der Krankekasse(oder anderen Leistungsträgern)
bezahlt.
Das ist dann nicht so ein halbgarer LINUX-Bastelmurks,
sondern dahinter steht dann eine Firma (ein Hilfsmittelanbieter)die auch den Support übernimmt.
Und gegen kommerzielle Produkte wie z.B. Jaws oder
Cobra kann dieser LINUX-Müll nicht mal ansatzweise
anstinken.
Sind deine Krankenkassenbeiträge dir nicht auch zu hoch?
Informier dich mal, wie teuer diese Blindenlösungen sind.
Warum muß die Krankenkasse 10.000nde Euro ausgeben, wenn es auch billiger (aber nicht schlechter) geht. Und die Akzeptanz wird schon da sein, das Produkt kennen nur die wenigsten. ;)
Knoppers Frau ist übrigens Adriane, blind, und Betatesterin. ;-)
Es gibt auch sehr viel orte in diese Welt in den die Krankenkasse nichts zahlt, weil man keine hat, oder weil das ausgeschlossen ist, etct etc.
also bitte nicht alles schlecht machen nur weil Linux oder opensource ist!
Das ist ein Troll. Die Ähnlichkeiten mit dem Antwortgeber-Posting sind unabsehbar.
Bei der letzten oder vorletzten Adriane-Meldung gab es auch schon behindertenfeindliche Postings.
Diesmal wird mit völlig idiotischen Pseudo-Argumenten Knoppix an sich angegriffen.
Blinde sind schon konzeptionell vielen hier überlegen. Weil sie im Kopf denken und strukturieren müssen. Davor haben die vielen Lame-Programmierer in allen IT-Großprojekten natürlich Angst.
Und überteuerte Anbieter sehen natürlich auch ihre Felle wegschwimmen. Wenns ein Vorlesegerät im Aldi für 100 Euro gibt. Mit Lupenvergrößerungs- und OCR- und Schrift-Konturen-Verstärkungs-Funktion.
Programmierbar natürlich. Damit es bei Lebensmittel-Inhalts-Stoffen gleich vorliest, ob da z.b. Gluten oder Phenyl-Alanin drin ist.
Solche Apps wären vielen Leuten mit entsprechend kranken Verwandten oder Kindern schon Geld wert.
King Morlokai II. schrieb:
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> Denn die kriegen *professionelle* Vorlesegeräte
> oder und/oder blindengerechte PC-Arbeitsausstattungen
> von der Krankekasse(oder anderen Leistungsträgern)
> bezahlt.
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Gute Idee. Eigentlich. ABER wenn man sich zwei Jahre mit einer Krankenkasse streiten muss und diese selbst nach einem eindeutig gegen die Entscheidung des Kasse gefallenen Gerichtsurteil und zurückgezogener Berufung seitens der Kasse, NOCH NICHT zahlen will, dann kann man froh sein, dass es ORCA, ADRIANE und NVDA gibt.
Die beugen, wenn sie es wollen, das Recht bis zum Anschlag und darüber hinaus. Da ist dann erst mal nix mit "Profisoftware" es sei denn man hat einen Goldesel im Keller.
>
> Das ist dann nicht so ein halbgarer LINUX-Bastelmurks,
> sondern dahinter steht dann eine Firma (ein Hilfsmittelanbieter)die auch
> den Support übernimmt.
> Und gegen kommerzielle Produkte wie z.B. Jaws oder
> Cobra kann dieser LINUX-Müll nicht mal ansatzweise
> anstinken.
^^^^^^^^^^^^^
Bitte einen anderen Ton. Sehr sachlich sind solche Worte nicht gerade. Aber ich kann nur zustimmen. Kommerzielle Screenreader sind den freien Alternativen (leider) weit voraus.
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