Wie siehts eigentlich mit Spracheingabe unter Linux aus?
Seit Vista ist Windows praktisch perfekt mit Sprache bedienbar, unter Linux ist es derzeit ja noch schwierig das Onscreen-Keyboard in Orca flexibel einzubinden (daß es häßlich ist und wie eine X11-Anwendung von 1984 aussieht sehe ich nur als sehr kleines Problem).
X11-Anwendungen haben 1984 noch garnicht ausgesehen, X11 gibt es IMHO erst seit 87/88
Es ist doch klar, Ubuntu ist 50zig mal sicherer als Fedora Linux.
Wirklich fünfzigzig mal? Ist das dann potenziert? Na wenigstens hast du diesmal den Unterschied zwischen "wie" und "als" hinbekommen.
Deine Mama hats mir beigebracht ... intensiv.
Wie soll den das mit der Spracheingabe funktionieren? Die Sprachausgabe scheint ja weiterhin auch nur rudimentär vorhanden zu sein!
Ich habe mal ein Video mit Notepad auf YouTube gesehen, wo der Text diktiert wurde in Vista, das war aber eher ein Kraus.
Crass Spektakel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Seit Vista ist Windows praktisch perfekt mit Sprache bedienbar,
Mehr als perfekt!
Hatte damals die Sprachsteuerung bei Vista Beta getestet, genial!
Statt "open" hab ich "pffffff" gesagt - und es hat funktioniert!
Statt "close" hab ich dann "kchhhh" gesagt, und auch das wurde erkannt!
Vermutlich war das sogar eine Art Gedankensteuerung, oder woher hat Vista gewusst was ich machen wollte?
;-)
Himmerlarschundzwirn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> X11-Anwendungen haben 1984 noch garnicht ausgesehen, X11 gibt es IMHO erst
> seit 87/88
Da irren der Herr, X11 wurde 1984 im Rahmen des Athena Projektes freigegeben.
MfG =HAL-9000=
Womit diese Nebensächlichkeit dann mal geklärt wäre, die ja auch gar nicht die Fragestellung vom krassen Spektakel war.
Himmerlarschundzwirn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> X11-Anwendungen haben 1984 noch garnicht ausgesehen, X11 gibt es IMHO erst
> seit 87/88
Was soll eigentlich dieses "IMHO" immer? Man lasse mich kurz nachschauen: IMHO: "in my humble opinion - meiner bescheidenen Meinung". Hmmm, was genau hat es jetzt mit Deiner Meinung zu tun, dass X11 erst seit 1987 existiert? Es macht keinerlei Sinn in dem Zusammenhang. Wenn dann wäre AFAIK oder AFAIR angebracht.
Und jetzt bitte feste drauf bashen.
Genau so ist es. Spracheingabe funktioniert heute gerade mal dort zufriedenstellend, wo nur wenige alternative Woerter in Frage kommen (z.B. Sprachwahl beim Handy oder Bedienung einer Handy-Mailbox). Vom Texte-diktieren koennen ist die Spracherkennung - auch bei Fista - noch meilenweit entfernt. Ich erwarte hier durchaus eine aehnliche Trefferquote, wie ich sie beim Diktieren mit einem Menschen erreichen kann und das ist nicht ansatzweise der Fall. Staendig zu korrigieren beim Diktieren nervt naemlich gewaltig...
ichduersiees schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn dann wäre AFAIK oder AFAIR angebracht.
IIRC ;-)
Huawei Germany schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Deine Mama hats mir beigebracht ... intensiv.
bawahahahaa
SCNR
Kommentare: 326 | letzter Beitrag 22:01 Uhr
Kommentare: 214 | letzter Beitrag 07:00 Uhr
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 19:34 Uhr
Kommentare: 117 | letzter Beitrag 22:21 Uhr
Kommentare: 115 | letzter Beitrag 13:09 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Qnap vergrößert die Kapazität der eigenen NAS-Systeme mit den Modellen TS-EC1679U-RP und TS-1679U-RP. Auf drei 19-Zoll-Höheneinheiten werden 16 Festplatten untergebracht. Damit die Anbindung schnell genug ist, können bis zu acht Ethernet-Schnittstellen genutzt werden.

Die Wikimedia Foundation warnt vor Onlinewerbung in der Wikipedia. Wer auf der Wikipedia-Webseite Werbebanner sieht, dessen Computer ist möglicherweise von Schadsoftware befallen.

Erst Electronic Arts, jetzt Ubisoft: Immer mehr große Publisher geben bekannt, dass sie sich intensiv auf die nächste Konsolengeneration vorbereiten. Bei Ubisoft gewinnen aber auch Free-to-Play-Spiele auf PC, Smartphones und Tablets an Bedeutung.

Facebook soll einen Teil der Dollar-Milliarden aus dem Börsengang für einen Kundendienst für unmittelbare Beratung und Hilfestellung ausgeben. Jeder einzelne Nutzer sei bedeutend für den US-Konzern.

Auch ohne Vorratsdatenspeicherung gab es im Jahr 2011 weniger Straftaten über das Internet. Die Anzahl der Straftaten, die mit dem Internet begangen wurden, ging um 9,9 Prozent zurück, überwiegend waren es Betrugsdelikte.

Der Displayserver X.org soll eine neue Schnittstelle erhalten, die in erster Linie die Integration neuer Funktionen erleichtern soll. Gegenwärtig verhindern dies die APIs des Xservers.