schön daß Powertop mal wieder erwähnt wird, aber wie wäre es mal mit einer GUI.
Konsolenanwendungen sind ja schön und gut, sofern man Admin oder Poweruser ist, aber der durchschnittliche User wird mit einer Konsole einfach nicht glücklich.
Aber auch für Admins und Poweruser wäre es angenehmer das Configscript mit einer GUI zu bearbeiten.
Gerade solche Präsentationen von Konsolenanwendungen schrecken Leute davon ab Linux auf dem Desktop zu verwenden.
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Aber dann könnten sich Admins und Poweruser nicht mehr so wichtig vorkommen ;)
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> Konsolenanwendungen sind ja schön und gut, sofern man Admin oder Poweruser
> ist, aber der durchschnittliche User wird mit einer Konsole einfach nicht
> glücklich.
Als ob der durschnittliche User Tools wie powertop benutzen würde.
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Wirklich, wäre schön wenn mir jemand das mal beantworten könnte:
Was ist der Mehrwert von einer "GUI", powetop ist einfach zu bedienen, eigendlich schon intuitiv. Warum wird die Spezies 0815 "damit nicht glücklich"? Verstehe ich wirklich beim besten Willen nicht! Oder liegt das Problem darin, dass es keine *desktop Datei im applications Ordner gibt die xterm -e powetop ausführt?
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Das habe ich mich auch gefragt. Das Programm gibt nach Aufruf Listen von Text aus. Was da der Mehrwert einer GUI sein soll erschliesst sich mir ebenfalls nicht.
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Na anscheindend hast du es noch nicht einmal ausprobiert. Es sagt dir sogar welchen Buchstaben du drücken sollst, damit du Saft sparst. Du scheinst ja echt Ahnung zu haben :)
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.04.12 12:05 durch oSu..
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Hast du überhaupt verstanden was ich geschrieben habe und was die resultierende Aussage ist?
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irgendwersonst schrieb:
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> schön daß Powertop mal wieder erwähnt wird, aber wie wäre es mal mit einer
> GUI.
Wozu? Powertop ist eh ein Tool welches man am Anfang zum Einrichten startet und danach nie wieder. Ist ja nicht so, als würde man das täglich brauchen.
> Konsolenanwendungen sind ja schön und gut, sofern man Admin oder Poweruser
> ist, aber der durchschnittliche User wird mit einer Konsole einfach nicht
> glücklich.
Sagt wer? Man darf sich nur nicht abschrecken lassen. Eine GUI für Powertop brächte keinen Mehrwert.
> Aber auch für Admins und Poweruser wäre es angenehmer das Configscript mit
> einer GUI zu bearbeiten.
Nein, ganz sicher nicht. Je mehr ich mich an die Shell gewöhne, desto weniger möchte ich sie gegen eine GUI tauschen. Die meisten Dateioperationen gehen in der Shell einfach deutlich schneller und mit Vim gibt es einen tollen Editor. Und ich bin bei weitem kein Spezialist.
> Gerade solche Präsentationen von Konsolenanwendungen schrecken Leute davon
> ab Linux auf dem Desktop zu verwenden.
Wer sich davon abschrecken lässt, der sollte sich überlegen, ob das System überhaupt das richtige für ihn ist. Man muss sich ja nicht auf der Shell heimisch fühlen, aber ein paar grundlegende Kenntnisse sollte man durchaus haben.
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> Nein, ganz sicher nicht. Je mehr ich mich an die Shell gewöhne, desto
> weniger möchte ich sie gegen eine GUI tauschen.
Sehe bei gewissen Zwecken ganz genauso. Es geht nichts über die Möglichkeit selbst über die einfachste SSH-Verbindung flüssig werkeln zu können. So ein powertop soll ja nicht nur auf nem Notebook funktionieren, sondern z.B. auch auf Servern um im RZ Strom zu sparen bzw. mal genauer zu ermitteln was die einzelnen Server so an Energie verbrauchen.
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gnome-power-statistics deckt zwar nicht den vollen Funktionsumfang von PowerTop ab (verwendet die gleiche Schnittstelle als Datenquelle) aber für eine schnelle info "wer/was frisst Strom" reich es.
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Ist denn der Editor zum Bearbeiten der Einstellungen nicht GUI genug? Da musst Du dann nicht mal auf einen Tooltip warten um eine Beschreibung einer bestimmten Option zu erhalten...
Und das ein unter Windows nicht einmal vorhandenes Tool, welches Einstellungen wie das Flush-Verhalten meiner Festplatten beeinflussen kann, oder mir zeigt welche Prozesse meine CPU aus dem Sparmodus 'wecken', die User von der Nutzung von Linux abhalten wird bezweifle ich ;-)
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Eine GUI kann den Text nachbearbeiten und aufbereiten bevor es dann die Ergebnisse ausgibt. Wenn man allerdings einfach eine Textfensterausgabegui drübersetzt, hat man nichts davon, ja.
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Ich verstehe das Problem nicht ganz. Ich kann ja verstehen, wenn jemand nicht gerne CLI Kommandos tippen möchte wie bei ffmpeg z.B. da sehe ich den bedarf nach einer GUI auch gegeben, auch wenn mir das Kommandos tippen und Scripte bauen mehr Spaß macht, ist es kein angemessener Zustand für einen normal User. Aber Powertop lässt sich doch super bedienen, man kann halt nicht mit der Maus irgendwo hinklicken. Ist das wirklich so eine Strafe? Ich frage hier ernsthaft! Vielleicht bin ich schon ein wenig gefangen in meiner eigenen Welt. Aber ich sehe den Mehrwert einer GUI einfach nicht. Man kann dann mit der Maus irgendwo raufklicken, wo man jetzt einfach hincursorn kann. Wäre für Feedback dankbar, vornehmlich von Leuten, die Powertop wirklich schon einmal verwendet habe, danke!
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Und was gibt es da nachzubearbeiten und aufzubereiten??? Hardware rot und fett / Software blau und kursiv? mMn sollten solche Tools sowieso nur von Admins bzw. Leuten mit Ahnung eingesetzt werden - der 08/15-Desktopanwender kann da mglw. sogar Schaden mit anrichten, wenn das Powermanagement zu restriktiv eingestellt wird. Es hat alles seine Licht- und Schattenseiten: Entweder verwendet man das System so wie es ist, braucht sich mit solchem "Spezialwissen" auch nicht zu befassen (und spart dann evtl. 12% weniger Strom) oder man befasst sich umfassend mit der Thematik, optimiert alles mehr oder weniger aufwendig bis ans Limit und hat dann einen entsprechenden Nutzen...
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Habe es mal verwendet und finde es gut - eine GUI ist einfach nicht notwendig. Viel lieber hätte ich noch ein paar Shortcuts, um Einstellungen permanent vorzunehmen, um Optimierungen, wie sie im Video zu sehen sind, deutlich zu erleichtern.
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Oh man, wenn sich jemand eine GUI vorstellt, müssen die "weltoffenen" Leute das immer gleich verteufeln? Niemand muss eine zusätzliche GUI nutzen, wenn sie mal da sein sollte. Andere dürfen auch mal anderes wollen. "Das hier reicht, etwas anderes brauchen wir nicht, weil es für irgend jemanden ein Fortschritt sein könnte" kommt öfters aus der Linuxfraktion als man glauben sollte.
Mir persönlich ist es egal, ob ein Programm eine GUI hat oder in einer Konsole läuft, Andere dürfen gerne mal etwas anderes andenken.
Vorstellbare GUI:
Diverse Tabs, die schonmal nach Hard- und Software unterteilen, Informationen sind darin dann tabellarisch aufbereitet, man, keine Ahnung, was sich da jeder so alles mögliche vorstellen kann oder es eben nicht kann.
Wie andere schon schrieben: Sie benutzen es ein mal und dann nie wieder.
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Endwickler schrieb:
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> Oh man, wenn sich jemand eine GUI vorstellt, müssen die "weltoffenen" Leute
> das immer gleich verteufeln? Niemand muss eine zusätzliche GUI nutzen, wenn
> sie mal da sein sollte. Andere dürfen auch mal anderes wollen. "Das hier
> reicht, etwas anderes brauchen wir nicht, weil es für irgend jemanden ein
> Fortschritt sein könnte" kommt öfters aus der Linuxfraktion als man glauben
> sollte.
Und dabei sollte so etwas gerade von Linuxusern nicht kommen.
(Ich nutze auch ausschließlich Linux, aber ich habe doch nichts dagegen, dass zusätzlich eine GUI gebaut wird. Diese schadet doch niemandem.)
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Jaleks schrieb:
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> Und das ein unter Windows nicht einmal vorhandenes Tool, welches
> Einstellungen wie das Flush-Verhalten meiner Festplatten beeinflussen
> kann, oder mir zeigt welche Prozesse meine CPU aus dem Sparmodus 'wecken',
> die User von der Nutzung von Linux abhalten wird bezweifle ich ;-)
Ich auch nicht. Aber das Nichtvorhandensein einer GUI dafür schreckt die User von der Nutzung des Tools ab.
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GUI ist PFUI!
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Für offene Standards
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