Egal ob Ambilight oder dieser Quatsch, bei einem spannenden Film würde mich solch ein Geflimmer ausserhalb des Bildes nur neven, vor allem traue ich so einer Elektronik nciht zu, sinnvolles zu projezieren, das wird sicher oft ungewollt komisch was da dann entsteht.
Wenn man den Fernseher mit irgendwelchen Fraktalen füttert, um eine Party Lounge zu illuminieren, mag das ja lustig sein, ansonsten: Kappes.
Vielleicht wird man mal in fernerer Zukunft echte Virtual Reality Brillen in 3D Filmen haben, die dann echte 3D Darstellungen sind, also aus kompletten 3D Modellen der Darsteller und Kulissen bestehen. Dann könnte man in dem Film den Kopf bewegen und würde eine andere Perspektive bekommen.
Aber das wird erst funktionieren, wenn die letzte Konsolengeneration dann Kinotauglichkeit erreichen wird.
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Nicht immer über Ambilight herziehen!
Man sollte Ambilight so einstellen, dass es nichtmehr bewusst wahrgenommen wird!
Geflacker neben dem TV will keiner, das stimmt.
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und was ist jetzt die tolle lösung?
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fratze123 schrieb:
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> und was ist jetzt die tolle lösung?
Entweder Allan McLeod Cormack, Nobelpreisträger für seine Arbeit an Computertomographie:
http://en.wikipedia.org/wiki/Allan_McLeod_Cormack
Oder Gordon Cormack, Miterfinder von DMC (Dynamic Markov compression):
http://en.wikipedia.org/wiki/Gordon_Cormack
Je nachdem, auf was sich die Lösung bezieht ;-)
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Ich hätte ja auf Carmack getippt ^^ Der Typ den wir Doom zu verdanken haben.
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fratze123 schrieb:
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> und was ist jetzt die tolle lösung?
Na wenn sich die 3D Virtual Reality Lösung von Cormack
durchsetzt währe es doch denkbar, das Filme in Zukunft
nicht mehr als Folge von Einzelbildern sondern als digitale
3D Modelle vorliegen. Sprich Dreiecke, die mit Texturen
bespannt sind. Ein Abspieler würde dann neben der 2D
Version auch eine immersive 3D Version erzeugen kön-
nen, die man sich mit einer 3D VR Brille angucken könnte.
Vorteil: Wenn du den Kopf bewegst, veränderst Du den
Blickwinkel.
Machbar wird das aber erst sein, wenn Konsolenhardware
Photorealismus erzegen kann.
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Der von Doom und ich kaufe ein "A" *grins*
Mein Hinweis auf 3D Brillen und Konsolen hätte aber
schon ausreichen sollen um trotz type herauszufinden,
wen ich meine.
Immerhin hat er die einzige spannende Neuheit auf
der E3 präsentiert und was für Games geht, sollte
auch für Filme funktionieren.
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>Egal ob Ambilight oder dieser Quatsch, bei einem spannenden Film würde mich solch ein Geflimmer ausserhalb des Bildes nur neven, vor allem traue ich so einer Elektronik nciht zu, sinnvolles zu projezieren, das wird sicher oft ungewollt komisch was da dann entsteht.
>Wenn man den Fernseher mit irgendwelchen Fraktalen füttert, um eine Party Lounge zu illuminieren, mag das ja lustig sein, ansonsten: Kappes.
Das sollte niemand so abfällig beurteilen, ohne es mal selber ausprobiert zu haben. Habe auch so gedacht, bis ich das mal in Aktion gesehen habe...
>Vielleicht wird man mal in fernerer Zukunft echte Virtual Reality Brillen in 3D Filmen haben, die dann echte 3D Darstellungen sind, also aus kompletten 3D Modellen der Darsteller und Kulissen bestehen. Dann könnte man in dem Film den Kopf bewegen und würde eine andere Perspektive bekommen.
Warum "In Zukunft" - die Dinger gibt's bereits seit Jahrzehnten und sie haben sich trotzdem immer noch nicht durchgesetzt...
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motzerator schrieb:
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> Vorteil: Wenn du den Kopf bewegst, veränderst Du den
> Blickwinkel.
Das war ja auch schon 1968 bei "The Sword of Damocles" der Fall, dem ersten VR-HMD:
http://en.wikipedia.org/wiki/The_Sword_of_Damocles_(virtual_reality)
Bei "Filmen" kann es aber ein Nachteil sein, wenn man gerade woanders hinschaut, und die "Action" verpasst ;-)
> Machbar wird das aber erst sein, wenn Konsolenhardware
> Photorealismus erzegen kann.
Was ist das nur mit dem "Fotorealismus"?
Haben wir doch schon längst.
Ich warte jedenfalls noch auf "Filmrealismus" oder gleich "Realismus" ;-)
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