> und was bewirkt der SSD Modus? :-)
Ich rate mal: Weniger Schreibzyklen?
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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> In Zukunft: Darknet: Gnunet.
Nein Danke! Von der FSF und RMS hab ich die Nase voll.
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Blub schrieb:
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> Wäre es nicht besser ein Dateisystem perfekt für SSD's zu entwickeln, als
> auf die drehende Scheibe zu setzten?
Derzeit sieht die Unterstützung von SSDs so aus:
* Intern nutzen SSDs ein sequentielles, LogFS-artiges Dateisystem
* Dieses wird transparent von der internen, geheimen Fireware auf ein blockorientiertes, meist write-in-place Dateisystem (FAT, NTFS) gemappt
* Die Kommunikation geschieht wiederum über eine serielle Schnittstelle (SATA), die durch etwas Logik sich wie die auf Blöcke (= parallel zu beschreiben) alte PATA Schnittstelle verhält.
* Das Ganze wird wiederum von einem IO-Scheduler gefüttert, der versucht Latenzen zu minimieren (die es bei Flash nicht gibt)
Dreimal dürft ihr raten, wie viel Performance am Ende noch übrigbleibt. Kurzum, die gesamte Hardware-Architektur ist nicht auf SSDs ausgelegt, mit der Entwicklung von Flash-Dateisystemen alleine ist es damit leider nicht getan.
Flash könnte glatt 100mal schneller sein, bzw. nur durch CPU Leistung beschränkt sein, wenn man z.B. bare-metal Flash mit minimaler Ansteuerlogik direkt an dem PCI-Express Bus betreibt und die Logik (Wear-Leveling u.ä.) größtenteils in die CPU verschiebt.
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Productplacer schrieb:
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> Blub schrieb:
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> > Wäre es nicht besser ein Dateisystem perfekt für SSD's zu entwickeln,
> als
> > auf die drehende Scheibe zu setzten?
>
> Derzeit sieht die Unterstützung von SSDs so aus:
> * Intern nutzen SSDs ein sequentielles, LogFS-artiges Dateisystem
> * Dieses wird transparent von der internen, geheimen Fireware auf ein
> blockorientiertes, meist write-in-place Dateisystem (FAT, NTFS) gemappt
> * Die Kommunikation geschieht wiederum über eine serielle Schnittstelle
> (SATA), die durch etwas Logik sich wie die auf Blöcke (= parallel zu
> beschreiben) alte PATA Schnittstelle verhält.
> * Das Ganze wird wiederum von einem IO-Scheduler gefüttert, der versucht
> Latenzen zu minimieren (die es bei Flash nicht gibt)
>
> Dreimal dürft ihr raten, wie viel Performance am Ende noch übrigbleibt.
> Kurzum, die gesamte Hardware-Architektur ist nicht auf SSDs ausgelegt, mit
> der Entwicklung von Flash-Dateisystemen alleine ist es damit leider nicht
> getan.
>
> Flash könnte glatt 100mal schneller sein, bzw. nur durch CPU Leistung
> beschränkt sein, wenn man z.B. bare-metal Flash mit minimaler Ansteuerlogik
> direkt an dem PCI-Express Bus betreibt und die Logik (Wear-Leveling u.ä.)
> größtenteils in die CPU verschiebt.
Ich verstehe zwar kein Wort, aber klingt gut was du da so schreibst.
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Tja SSDs sind schneller, aber kleiner und teurer. Die Preise für SSDs sinken zwar stetig, aber bei den billigen ist es auch mit der Geschwindigkeit nicht mehr so weit her. Wie kann man das also am besten einsetzen?
Wie wäre es mit einer schnellen SSD die als Cache für eine große HDD dient? Meist arbeitet man ja nicht irgendwo auf der Platte rum, sondern die meisten Operationen in einer kurzen Zeitspanne beschränken sich auf eine kleine Umgebung. Also lädt man einen Bereich in die SSD und arbeitet darauf rum, und bei der nächsten guten Gelegenheit schreibt man das wieder auf die HDD zurück.
Und ZFS kann das sogar.
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btrfs ist im kernel, zfs wird es nie sein.
Die Chancen für btrfs stehen erheblich besser.
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Productplacer schrieb:
> * Keine Lizenzschwierigkeiten
Das Problem ist hier (anders als im Golem-Artikel gesagt) nicht die Lizenzierung, sondern Softwarepatente.
Da hilft auch eine beliebige Lizenz von btrfs nichts.
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