Da drücke ich mich seit Wochen vor dem Updates von Safari
und Keynote weil die mich zum rebooten zwingen (warum auch immer)
und nun muss ich wegen dem System-Update doch wieder rebooten.
Ich habe meinen PC oder eher mein MacBook eigentlich nurnoch
im Standby laufen und reboote es eigentlich nie. Meine Programme bleiben
offen und ich muss nicht jeden Tag meine Arbeitsergebnisse
auf der Festplatte Speichern. Kann den Browser und andere
Programme so offen lassen wie ich sie verlassen habe.
(Keine tägliche Einrichtung der Fenster,Programme etc)
Wegen dem reboot darf ich nun alles schließen,speichern
und bin danach wieder 10-20min damit beschäftigt alles
so einzurichten wie es war.
Warum OS X aber wegen einen Update von Keynote und Safari immer
und immer wieder rebooten will werde ich wohl niemals verstehen können.
Anbei, bevor zu gemeckert wird, ich nutze Safari nicht.
Warum Software Updaten die ich nicht benutzt? Insbesondere
wenn das Update mir einen reboot aufzwingen will?
Äh, warum fährst Du ein Update von Software, die Du nie benutzt? Egal. Ich könnte Dir jetzt erklären, warum bei diesen Programmen Neustarts nötig sind (bei Keynote eher nicht), aber ich denke, das spare ich mir ... :-))
Weil er sein OS ja auch updatet, schaden kanns ja nicht :)
Wir hatten mal nen Kunden, der hat 3 Jahre lang nicht neu gestartet und sich beschwert, dass sein Rechner immer langsamer wurde. Das nenn ich mal ne Uptime für nen Desktop :-))
pfff die zeit im standby zur uptime zu addieren is doch luschig, uptime sagt für mich aus wie lange ein system arbeits bereit up ist nicht wie lange es schlafen kann! kann das system während is schläft mails versenden, backups machen, daemons anbieten oder sonst irgendwas? nö es schläft!
Gibts da kein Session Management, dass die offenen Programme /Fenster speichert?
iFart schrieb:
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> pfff die zeit im standby zur uptime zu addieren is doch luschig, uptime
> sagt für mich aus wie lange ein system arbeits bereit up ist nicht wie
> lange es schlafen kann! kann das system während is schläft mails versenden,
> backups machen, daemons anbieten oder sonst irgendwas? nö es schläft!
Na, Du hast das aber wirklich verinnerlicht. Natürlich nickt restlos alles ein, wenn der Benutzer den Arbeitsplatz verlässt. Restlos alles. Das System kann dann nix mehr. Absolut nix.
Das nervt ich auch immer. Da der Standby und das Aufwachen derart problemlos funktionieren habe ich mir, seit ich Mac User bin, auch angewöhnt den Rechner nie ganz auszuschalten.
Ich frage mich auch warum bei Programmen wie Safari oder Keynote neu gebootet werden muss. Meine Linux Kiste hier im Büro verlangt eigentlich nur nach einem Update des Kernels nach einem Neustart.
In der Zeit, in der du das Thema getippt hast, hättest du auch mal schnell rebooten können.
Anscheinend arbeitest du nicht wirklich mit deinem Mac. Ich muss hier mindestens 1x pro Tag hart ausschalten, dank BCOD -.- Mir gehen die Kisten sowas von aufn Sack. Ist ja kein Einzelfall, früher war's die Bombe, die einen regelmäßig besucht hat, heute der Vorhang. Ist im Übrigen auch kein HW-Fehler, geht eigentlich jedem Kollegen so, in allen Agenturen, in denen ich bisher war.
Für Keynote habe ich auch keine Erklärung, für Safari schon.
Mit Safari wird die systemweite HTML-Rendering-Engine Webkit ausgetauscht. Diese wird von Mail, Dashboard, Quicklook, dem Lexikon, der Hilfe und bestimmt noch wo anders genutzt. Ein Safari-Update ist quasi ein kleines Systemupdate.
--
Tekl
Was bitte ist ein BCOD?
Kann es nicht sein, dass ihr da irgend ne Software am Laufen habt die dafür verantwortlich ist?
Ich habe meinen Mac Mini jetzt seit vier Jahren und kann mich an keinen einzigen solchen Fall erinnern. Müsste ich nicht ab und an wegen den Updates neu booten oder zum Putzen die Stecker ziehen hätte das Ding wohl eine Uptime von Jahren. Auch das drei Jahre alte Macbook macht nie Probleme und wird von allen Familienmitgliedern täglich mehrere Stunden genutzt.
Ein Bekannter von mir hat eine kleinere Werbeagentur (ca. 6 Mitarbeiter) und nutzt seit jeher Macs. Von dem habe ich das auch noch nicht gehört.
Womit arbeitet ihr so? Ich habe auch mit vielen Macs im Agenturalltag zu tun aber mehr von mehr als Programmabstürzen, langsamen Systemen oder minutenlangen Tuntenball-Sessions kann ich nicht berichten. Die Macs mit Kernel-Panic hatten in der Tat ein Hardware-Problem oder es war problematische Software drauf wie z. B. Parallels 3. Als es durch VMWare ersetzt wurde, gab's keine Kernel Panics mehr.
--
Tekl
Dadie schrieb:
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> Da drücke ich mich seit Wochen vor dem Updates von Safari
> und Keynote weil die mich zum rebooten zwingen (warum auch immer)
> und nun muss ich wegen dem System-Update doch wieder rebooten.
>
> Ich habe meinen PC oder eher mein MacBook eigentlich nurnoch
> im Standby laufen und reboote es eigentlich nie. Meine Programme bleiben
> offen und ich muss nicht jeden Tag meine Arbeitsergebnisse
> auf der Festplatte Speichern.
1 x täglich mac equvalent zu strg+s ist zuviel?
Naja wer es sich leisten kann tagelang zu "arbeiten" ohne seine Ergebnisse auf Platte zu sichern, der wird von soviel "Aufwand" wohl wirklich erschlagen werden.
> Kann den Browser und andere
> Programme so offen lassen wie ich sie verlassen habe.
> (Keine tägliche Einrichtung der Fenster,Programme etc)
>
> Wegen dem reboot darf ich nun alles schließen,speichern
> und bin danach wieder 10-20min damit beschäftigt alles
> so einzurichten wie es war.
20 Minuten um von "Aus" auf "Arbeitsbereit" zu kommen...
WoW! Das relativiert das Mac-Argument "in Sekunden aus dem Standby".
Ach ja: Die meisten Programme unter Windwos sind von sich aus im Stande sich ihre Position auf dem Desktop zu merken, geht das beim Mac nicht? Auch kein Autostart vorhanden?
Ich finds krass 20 Minuten für die Konfiguration eines Systems nach nem Neustart zu brauchen. Aber im Mac lager scheint das kein Befremden auszulösen...
> Warum OS X aber wegen einen Update von Keynote und Safari immer
> und immer wieder rebooten will werde ich wohl niemals verstehen können.
>
> Anbei, bevor zu gemeckert wird, ich nutze Safari nicht.
> Warum Software Updaten die ich nicht benutzt? Insbesondere
> wenn das Update mir einen reboot aufzwingen will?
Warum über Updates meckern, die man eh nicht braucht?
mt23 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die meisten Programme unter Windwos sind von sich aus im Stande
> sich ihre Position auf dem Desktop zu merken, geht das beim Mac nicht?
Was meinst du denn damit?
> Auch kein Autostart vorhanden?
Dafür, dass du so wenig Ahnung hast, reißt du denn Mund ganz schön auf.
> Ich finds krass 20 Minuten für die Konfiguration eines Systems nach nem
> Neustart zu brauchen.
Joa. Daher arbeite ich aufm Mac. Allein das Wegklicken der Windows-Fehlermeldungen und Warnungen raubt mir jedes Mal den Nerv. "Ihr Computer ist evtl. gefährdet" "Inaktive Benachrichtigungssymbole werden ausgeblendet." "Auf Ihrem Desktop befinden sich unbenutze Objekte" WTF??
> Aber im Mac lager scheint das kein Befremden
> auszulösen...
Doch, schon. Deswegen wechseln ja immer mehr auf einen Mac.
windowsverabschieder schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> mt23 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Die meisten Programme unter Windwos sind von sich aus im Stande
> > sich ihre Position auf dem Desktop zu merken, geht das beim Mac nicht?
>
> Was meinst du denn damit?
Ich mach ein Fenster kleiner, schieb es links oben auf meinen Rechten Monitor, dann schließe ich das Programm.
5 Tage später, nach 5 mal Herunterfahren und Hochfahren starte ich das Programm wieder, und das Fenster ist dort wo ich es zuvor zugemacht habe, also links oben auf meinem rechten Monitor, und hat auch die selbe Größe. Ganz ohne eine Sekunde konfiguriert oder verschoben zu haben.
> > Auch kein Autostart vorhanden?
>
> Dafür, dass du so wenig Ahnung hast, reißt du denn Mund ganz schön auf.
Ich gebs offen zu: Ich kenne Mac OS wenig bis gar nicht.
Deshalb frag ich halt. Muss doch nen Grund haben warum der Gute 10-20 Minuten braucht bevor er nach nem Neustart arbeiten kann...
Und warum schreibst du mich so schräg an? Ich hab mich doch nur gewundert und frag deshalb nach... Wunden Punkt getroffen? Wenn ja tut mir leid.
> > Ich finds krass 20 Minuten für die Konfiguration eines Systems nach nem
> > Neustart zu brauchen.
>
> Joa. Daher arbeite ich aufm Mac. Allein das Wegklicken der
> Windows-Fehlermeldungen und Warnungen raubt mir jedes Mal den Nerv. "Ihr
> Computer ist evtl. gefährdet" "Inaktive Benachrichtigungssymbole werden
> ausgeblendet." "Auf Ihrem Desktop befinden sich unbenutze Objekte" WTF??
Hab ich alles nicht. Und der Herr der 20 Minuten für den Systemstart braucht arbeitet mit nem Mac, ich find das befremdlich wenn das so lange dauert, daher frag ich ja.
Keine Ahnung warum du jetzt mit Windowsmeldungen ankommst die dann kommen wenn man nen Monat oder noch länger einen Desktopshortcut nicht verwendet hat...
> > Aber im Mac lager scheint das kein Befremden
> > auszulösen...
>
> Doch, schon. Deswegen wechseln ja immer mehr auf einen Mac.
Warum braucht er dann 10-20 Minuten um seinen Rechner neu zu starten? Ist doch ein Mac, oder?
Aber ich gebs zu ich hab keine Ahnung und deshalb(!) steht mir auch nicht zu das zu hinterfragen... Ich mach meine große Fresse schon zu...
mt23 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dadie schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Da drücke ich mich seit Wochen vor dem Updates von Safari
> > und Keynote weil die mich zum rebooten zwingen (warum auch immer)
> > und nun muss ich wegen dem System-Update doch wieder rebooten.
> >
> > Ich habe meinen PC oder eher mein MacBook eigentlich nurnoch
> > im Standby laufen und reboote es eigentlich nie. Meine Programme bleiben
> > offen und ich muss nicht jeden Tag meine Arbeitsergebnisse
> > auf der Festplatte Speichern.
>
> 1 x täglich mac equvalent zu strg+s ist zuviel?
> Naja wer es sich leisten kann tagelang zu "arbeiten" ohne seine Ergebnisse
> auf Platte zu sichern, der wird von soviel "Aufwand" wohl wirklich
> erschlagen werden.
Ab und an macht man sich Notizen die man aber nicht
in den Kalender eintragen will resp. die man
in einen Editor eintippen muss z.B. ein paar Codezeilen
Ich sehe es als unsinnig an solche temporären Daten,
die ich nur über einen Zeitraum von X-Tagen brauche,
auf meiner HDD zu speichern.
> > Kann den Browser und andere
> > Programme so offen lassen wie ich sie verlassen habe.
> > (Keine tägliche Einrichtung der Fenster,Programme etc)
> >
> > Wegen dem reboot darf ich nun alles schließen,speichern
> > und bin danach wieder 10-20min damit beschäftigt alles
> > so einzurichten wie es war.
>
> 20 Minuten um von "Aus" auf "Arbeitsbereit" zu kommen...
> WoW! Das relativiert das Mac-Argument "in Sekunden aus dem Standby".
> Ach ja: Die meisten Programme unter Windwos sind von sich aus im Stande
> sich ihre Position auf dem Desktop zu merken, geht das beim Mac nicht? Auch
> kein Autostart vorhanden?
>
> Ich finds krass 20 Minuten für die Konfiguration eines Systems nach nem
> Neustart zu brauchen. Aber im Mac lager scheint das kein Befremden
> auszulösen...
>
Nun Spaces seidank habe ich 12 Dektops. In jedem Desktop
ist eine andere Arbeitsumgebung offen und jederzeit
Arbeitsbereit. Alleine das Starten von Photoshop
dauert zum Teil gefühlte 2min. Office , Browser, IDE
,P2P , Audio/Video Programme und diverse andere Dinge.
Das starten dauert nun einmal ein paar Minuten. Danach
muss das Fenster entsprechend den eigenen Bedürfnissen
angepasst werden. Klar könnte ich auch einfach
nur das starten was ich benötige, aber ich empfinde es
als störend wenn ich während der Arbeit an einem Projekt
immer und immer wieder Programme öffnen muss. Das stört
einfach ungemein den Arbeitsfluss.
Dadie schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> mt23 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Dadie schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Da drücke ich mich seit Wochen vor dem Updates von Safari
> > > und Keynote weil die mich zum rebooten zwingen (warum auch immer)
> > > und nun muss ich wegen dem System-Update doch wieder rebooten.
> > >
> > > Ich habe meinen PC oder eher mein MacBook eigentlich nurnoch
> > > im Standby laufen und reboote es eigentlich nie. Meine Programme
> bleiben
> > > offen und ich muss nicht jeden Tag meine Arbeitsergebnisse
> > > auf der Festplatte Speichern.
> >
> > 1 x täglich mac equvalent zu strg+s ist zuviel?
> > Naja wer es sich leisten kann tagelang zu "arbeiten" ohne seine
> Ergebnisse
> > auf Platte zu sichern, der wird von soviel "Aufwand" wohl wirklich
> > erschlagen werden.
>
> Ab und an macht man sich Notizen die man aber nicht
> in den Kalender eintragen will resp. die man
> in einen Editor eintippen muss z.B. ein paar Codezeilen
>
> Ich sehe es als unsinnig an solche temporären Daten,
> die ich nur über einen Zeitraum von X-Tagen brauche,
> auf meiner HDD zu speichern.
Ahja, DAS erklärt es natürlich. "Arbeitsergebnisse" hatte ich halt total anders als "temporäre Notizen" verstanden.
> > > Kann den Browser und andere
> > > Programme so offen lassen wie ich sie verlassen habe.
> > > (Keine tägliche Einrichtung der Fenster,Programme etc)
> > >
> > > Wegen dem reboot darf ich nun alles schließen,speichern
> > > und bin danach wieder 10-20min damit beschäftigt alles
> > > so einzurichten wie es war.
> >
> > 20 Minuten um von "Aus" auf "Arbeitsbereit" zu kommen...
> > WoW! Das relativiert das Mac-Argument "in Sekunden aus dem Standby".
> > Ach ja: Die meisten Programme unter Windwos sind von sich aus im Stande
> > sich ihre Position auf dem Desktop zu merken, geht das beim Mac nicht?
> Auch
> > kein Autostart vorhanden?
> >
> > Ich finds krass 20 Minuten für die Konfiguration eines Systems nach nem
> > Neustart zu brauchen. Aber im Mac lager scheint das kein Befremden
> > auszulösen...
> >
>
> Nun Spaces seidank habe ich 12 Dektops. In jedem Desktop
> ist eine andere Arbeitsumgebung offen und jederzeit
> Arbeitsbereit. Alleine das Starten von Photoshop
> dauert zum Teil gefühlte 2min. Office , Browser, IDE
> ,P2P , Audio/Video Programme und diverse andere Dinge.
>
> Das starten dauert nun einmal ein paar Minuten. Danach
> muss das Fenster entsprechend den eigenen Bedürfnissen
> angepasst werden. Klar könnte ich auch einfach
> nur das starten was ich benötige, aber ich empfinde es
> als störend wenn ich während der Arbeit an einem Projekt
> immer und immer wieder Programme öffnen muss. Das stört
> einfach ungemein den Arbeitsfluss.
Auch das erklärt alles. Ich hab ja das Glück das ich nur 2-3 Produktivprogramme hab, die sind recht fix gestartet.
War ja wirklich entsetzt, jemand der nicht mal 1x am Tag seine Produktivergebnisse speichert trotzdem 20 Minuten für nen Systemstart braucht^^ Hoffe du kannst das nachvollziehen.
mt23 schrieb:
> Ich gebs offen zu: Ich kenne Mac OS wenig bis gar nicht.
> Deshalb frag ich halt. Muss doch nen Grund haben warum der Gute 10-20
> Minuten braucht bevor er nach nem Neustart arbeiten kann...
eine etwas schräge Organisation seiner Arbeitsumgebung?
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