die man per Tastendruck umschalten kann. Wer einmal virtuelle Bildschirme benutzt hat (Linux), möchte sie nicht mehr missen!
Mich wundert, dass sowas bei Windows und OSX nicht standardmäßig dabei ist.
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Also das Teil was Du da beschreibst gibt es schon seit ein paar Jährchen unter OSX.... Nennt sich übrigens "Spaces" und ist seit Leopard fester Bestandteil von OSX...
http://www.youtube.com/watch?v=pwkFuQGz0Mc
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ms schrieb:
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> Also das Teil was Du da beschreibst gibt es schon seit ein paar Jährchen
> unter OSX.... Nennt sich übrigens "Spaces" und ist seit Leopard fester
> Bestandteil von OSX...
>
> www.youtube.com
Und unter Windows geht das auch schon seit Jahren (auch schon ewig vor Spaces aber das ist eh egal dabei).
Da muss man zwar was installieren aber wo ist dabei bitte das Problem? Sachen die nur für 1-2% der Nutzer interessant sind kann man doch nun wirklich selbst installieren wenn man sie unbedingt haben will.
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richtig ... die sind dann nur zumeist, limitiert, kosten geld, sind resourcenhungrig (siehe expose ersatz unter windows) oder einfach nur billig ...
daher bevorzuge ich die integrierten loesungen!
Gerade wenn es darum geht betriebssystemeigene features wie Windows oder den Desktop zu erweitern!
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Ich benutze virtuelle Desktops schon seit einigen Jahren. Ich kann nur sagen, dass ich auf sowas nicht mehr so leicht verzichten kann.
Ich habe immer wieder keine Lust, Fenster andauernd zu schließen und zu öffnen, wenn ich gerade etwas anderes brauche. Ich Mit mehrfachen Desktops kann ich folgenderweise kategorisieren:
1: Kalender, Email, Chat
2: Internetzeug
3: Zum Lernen
4: Zum Lernen Zusatzdesktop, um Fenster schneller zu wechseln
5: Zum Lernen noch ein Desktop
6: Wo ein Spiel noch läuft bzw. geöffnete Explorerfenster mit Spielen. Oder Musik etc
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neocron schrieb:
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> richtig ... die sind dann nur zumeist, limitiert,
Naja, genau so limitiert wie zahlreiche Implementierungen in X11 Fenstermanagern (es gibt da auch gute aber man muss eben suchen/evaluieren).
> kosten geld,
Wenn du so etwas täglich benutzt, was ist bitte das Problem?
> sind
> resourcenhungrig (siehe expose ersatz unter windows)
Hm? 1) Was hat Expose mit Virtuellen Desktops zu tun?
2) Der einzige richtige "Expose" ersatz den ich kenne (Switcher) ist nicht wirklich resourcenhungrig, da er nur DWM benutzt zum holen der Vorschau
3) Hängt der Resourcenhunger stark von der implementierung genrell ab
> oder einfach nur
> billig ...
S.o. gibt unter X11 auch einfach nur billige lösungen (und auch gute).
> daher bevorzuge ich die integrierten loesungen!
> Gerade wenn es darum geht betriebssystemeigene features wie Windows oder
> den Desktop zu erweitern!
Die sind aber oft unflexibel und einen wirklichen Vorteil bringt es auch nicht, dass es "integriert" ist, solange es gut läuft ist es egal ob es nativ vom "Hersteller" geliefert wird oder nicht.
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Wäääääääääääääähh, wieder so'n hängengebliebener Linuxer.
In Zeiten von 24"-Monitoren mit 1920x1200 Pixeln braucht kein Mensch solche Desktop-Umschalter. Alle Anwendungen passen auf einen.
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neocron schrieb:
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> richtig ... die sind dann nur zumeist, limitiert, kosten geld, sind
> resourcenhungrig (siehe expose ersatz unter windows) oder einfach nur
> billig ...
gibt es auch kostenlos von ms, ist genausogut wie integriert, und außerdem:
> That making Sysinternals Desktops very lightweight and free from bugs
.png)
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die fehlenden virtuellen Desktops sind der Hauptgrund warum ich unter Windows nicht arbeiten will.
Und diese Zusatztool funktionieren irgendwie nicht sauber. Hab schon diverse kostenlose und auch ein kommerzielles Tool getestet. Weiß nicht mehr wie die hießen, mein letztes produktiv eingesetzte Windows ist schon über 2 Jahre her.
aber ich hatte mit diesen draufgeklastschten Desktops immer Probleme. Manchmal war ein Fenster einfach auf allen Desktops, dann sind Fenster mal spontan komplett verschwunden usw. weiß nicht ob sich da mittlerweile etwas getan hat. Das waren halt leider immer nicht reproduzierbare Fehler, die halt einfach spontan auftraten.
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Stimmt. Denn wozu ne kostengünstige Softwarelösung benutzen, wenn man doch echtes Geld für echte Hardware ausgeben kann?
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Fensterminimierer schrieb:
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> Wäääääääääääääähh, wieder so'n hängengebliebener Linuxer.
>
> In Zeiten von 24"-Monitoren mit 1920x1200 Pixeln braucht kein Mensch solche
> Desktop-Umschalter. Alle Anwendungen passen auf einen.
was mach ich nur falsch. ich hab hier zwei 22" (16:10) bildschirme und einen 17" (4:3) nebeneinander am schreibtisch stehen.
Und dennoch brauch ich zum richtigen Arbeiten mindestens 3 virtuelle Desktops. also insgesamt 9 (virtuelle)monitore.
das entspricht dann einer Desktopfläche von
6x22" => 6*1400 cm2 => 8400 cm2
3*17" => 3*900 cm2 => 2700 cm2
gesamt: 11100 cm2
also brauch ich einen monitor mit mindestens 62" (160cm) diagonale.
sorry, passt nicht mehr auf meinen Schreibtisch.
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_falsch_ schrieb:
> das entspricht dann einer Desktopfläche von
>
> 6x22" => 6*1400 cm2 => 8400 cm2
> 3*17" => 3*900 cm2 => 2700 cm2
>
> gesamt: 11100 cm2
>
> also brauch ich einen monitor mit mindestens 62" (160cm) diagonale.
>
> sorry, passt nicht mehr auf meinen Schreibtisch.
Selten so eine Schwachsinnsrechnung gelesen.
Als ob durch mehrere Desktops die effektive Bildschirmgröße wachsen würde.
Nach der Logik würden 10 gleichzeitig laufende Programme im Vollbild ja bedeuten, dass mein Bildschirm plötzlich um den Faktor 10 wächst - ganz ohne virtueller Desktops.
Virtuelle Desktops sind primär deswegen entstanden, weil es keine gute Taskverwaltung unter X11 gab und damals maximal zwei XTerms auf einen Bildschirm gepasst haben.
Heute sind virtuelle Desktops nur noch spielerei und für Leute die sich einreden, dass sie sowas brauchen weil sie zu fest in ihren Arbeitsabläufen stecken. Ein Glück gibt es aber für alle relevanten Betriebssysteme (Windows, OSX, Unix/Linux mit X11) Lösungen, so dass auch der Unix Veteran überall virtuelle Desktops bekommt. Wenn er denn nur will.
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gerade mit Dexpot sind mir solche Fehler nicht untergekommen, aber unter Win7 brauch i keine Multidesktops mehr^^
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so-isses schrieb:
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> Wer einmal virtuelle Bildschirme
> benutzt hat (Linux), möchte sie nicht mehr missen!
Selbst als Multi-Fenster-User kann ich nur sagen, das mir virtuelle Desktops ziemlich auf den Senkel gehen. Wenn ich wirklich welche brauche, dann doch lieber einen zweiten Bildschirm nutzen.
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ich hab das nie verstanden
ob ich nun zwischen 10 desktops oder 10 fenstern wechsel, ist doch im grunde der selbe aufwand
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