Wenn man zu viel Zeit hat hilft Windows: Damit kann man sich wunderbar mittels Konfigurationsorgien und Kaputtoptimierungsmarathons die Zeit vertreiben. Windows bietet ein weites Feld an Fehlkonstruktionen, die den geneigten Hobbyisten immer wieder vor neue aufregende Herausforderungen stellen.
>Wenn man zu viel Zeit hat hilft Windows: Damit kann man sich wunderbar mittels Konfigurationsorgien und Kaputtoptimierungsmarathons die Zeit vertreiben. Windows bietet ein weites Feld an Fehlkonstruktionen, die den geneigten Hobbyisten immer wieder vor neue aufregende Herausforderungen stellen.
Das kannst Du mit jedem System haben... Ich denke, ein DAU mit root-Rechten kann unter Linux sehr viel schneller sehr viel größere Verwüstungen anrichten, als ein Windowsnutzer...
Es geht aber ja nicht um schnell, sondern darum möglichst viel Zeit sinnlos zu vergeuden!!!
>Es geht aber ja nicht um schnell, sondern darum möglichst viel Zeit sinnlos zu vergeuden!!!
Oh, das bekommt man mit Linux noch viel besser hin...
Ist zumindest ein sinnvollerer Zeitvertreib, als als Haterboy Foren vollzuspammen.
Btw. können dir Kenntnisse über Netzwerk-Konfigurationen auch bei einem Apple nützlich sein.
wie üblich:
kann man unter windows mal weniger genau konfigurieren, wird linux als vergleich herangezogen, weil man da jedes bit einzeln konfigurieren kann, windows ist dagegen natürlich mist.
kann man unter windows mal viel konfigurieren, wird osX als vergleich herangezogen, weil man da faktisch überhaupt nichts konfigurieren kann, windows ist dagegen natürlich mist.
und kann man unter windows genau die richtige menge konfigurieren, wird zeta als vergleich herangezogen, weil es gelb ist.
aber microsoft macht natürlich grundsätzlich alles falsch...
Bouncy schrieb:
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>[...]
> und kann man unter windows genau die richtige menge konfigurieren, wird
> zeta als vergleich herangezogen, weil es gelb ist.
hehehe :-D
Bouncy schrieb:
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> wie üblich:
> kann man unter windows mal weniger genau konfigurieren, wird linux als
> vergleich herangezogen, weil man da jedes bit einzeln konfigurieren kann,
> windows ist dagegen natürlich mist.
> kann man unter windows mal viel konfigurieren, wird osX als vergleich
> herangezogen, weil man da faktisch überhaupt nichts konfigurieren kann,
> windows ist dagegen natürlich mist.
> und kann man unter windows genau die richtige menge konfigurieren, wird
> zeta als vergleich herangezogen, weil es gelb ist.
> aber microsoft macht natürlich grundsätzlich alles falsch...
Das nenne ich doch mal eine schöne Zusammenfassung von Trollpostings.
Danke dafür!
Wilbert X schrieb:
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> Wenn man zu viel Zeit hat hilft Windows: Damit kann man sich wunderbar
> mittels Konfigurationsorgien und Kaputtoptimierungsmarathons die Zeit
> vertreiben. Windows bietet ein weites Feld an Fehlkonstruktionen, die den
> geneigten Hobbyisten immer wieder vor neue aufregende Herausforderungen
> stellen.
Was machen immer alle mit ihrem Betriebssystem?
Ich habe mir Windows 7 gekauft, installiert, konfiguriert und die neuesten Treiber installiert.
Ich installiere Programme, ich deinstalliere sie. Ich installiere Games, ich deinstalliere sie. Ich höre Musik, arbeite mit PS, Surfe durchs Internet auf den höchsten Wellen, aber egal was ich mache, es will einfach nicht kaputt gehen. Schon echt scheiße dieses Windows 7. ;)
Fehler? Hatte ich bisher noch keine.
Gleiches hatte ich bei Windows 2000, XP und nun bei Vista. Keine Fehler, nichts... Windows 7 bekomme ich kostenlos im November, da ich Azubi im IT-Bereich bin.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Kein Wunder: die, die man sich zur Bändigung des Fehlerteufels herangezüchtet hat, bändigen die Fehlerteufel ...
Jede Privatperson ohne IT-Führerschein, wie ihr beiden Schätzchen, kann ein Lied davon singen, wie nervi das ist stets und ständig Leute wie euch bemühen zu müssen, nur damit das Windows irgendwie am Laufen gehalten wird.
Das ihr beide euch für Windows aussprecht hat nur einen Grund: die Sicherung eines Fruchtbaren Feldes, auf dem ihr die ordentlich Geld ernten könnt mit Services, die ohne Windows unnütz wären ...
Bouncy schrieb:
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> wie üblich:
> kann man unter windows mal weniger genau konfigurieren, wird linux als
> vergleich herangezogen, weil man da jedes bit einzeln konfigurieren kann,
> windows ist dagegen natürlich mist.
> kann man unter windows mal viel konfigurieren, wird osX als vergleich
> herangezogen, weil man da faktisch überhaupt nichts konfigurieren kann,
> windows ist dagegen natürlich mist.
> und kann man unter windows genau die richtige menge konfigurieren, wird
> zeta als vergleich herangezogen, weil es gelb ist.
> aber microsoft macht natürlich grundsätzlich alles falsch...
Du sprichst mir aus der Seele. Und das ist einer der Punkte, die für den Erfolg von Windows beitragen, es lässt sich viel konfigurieren aber nicht unendlich.
Bei Linux lässt sich alles konfigurieren, aber wenn ich nicht weiss was ich tue funktioniert es nicht. Bei Windows kann ich zwar viel konfigurieren (funktioniert auch bei entsprechendem Unwissen auch nicht), aber es lässt viel Freiheiten fürs ausprobieren..
Nun ja... Mein Schatz beschäftigt sich nicht mit der tiefen Materie von Windows und kommt mit Vista (Notebook) und Windows 7 Starter (Netbook) bestens klar. Ich sorge nur geegentlich dafür, dass die Programme up to date sind. Das auch nur, weil sie keine Lust drauf hat ;).
Grüße vom Planeten Deviluke!
. . über soviel geistigen Dünnsch . . . kann ich nur den Kopf schütteln. Alleine die Beiträge zeigen doch, wieviel Zeit ihr in solche Themen investiert. So manche hier sind wirklich "Gates" geschädigt oder voll auf . . . Bluna
Meinst du jetzt mich oder den Vorposter?
Grüße vom Planeten Deviluke!
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