Zweifelt noch jemand daran? :)
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capprice schrieb:
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> Zweifelt noch jemand daran? :)
Mit Big Picture gibt es nun genug um sich seine eigene Steam-Box zu bauen. Valve braucht dazu nichts mehr zu produzieren. ;-)
Was nur noch fehlt ist eine brauchbare Linux-Version und eine Peitsche damit die Spieleschmieden endlich machen was schon lange überfällig ist.

1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.12 12:44 durch elgooG.
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Habe ich noch nie. Es ist nur logisch.
Der Vorteil den Entwickler durch Konsolen hatten sind die standardtisierten Geräte und der Kopierschutz.
Kopierschutz kann durch die ständige Internetverbindung, die Steam ja verlangt, mindestens genauso gut gewährleistet werden wie durch die Kryptomodule der Konsolen. Es ist nicht 100%ig, aber das war Kopierschutz ja noch nie (und wird es auch nicht werden solange wir Turing-vollständige Rechenmaschinen nutzen).
Und die Standards für die Konsolen sind ja auch nur pro Generation gegeben. Zwischen den Generationen gibt es lediglich teilweise Unterstützung und die meist durch Emulatoren.
Ein Nachteil den Konsolen allerdings haben ist einfach dass immernoch häufig eigene (vom PC abweichende) Schnittstellen implementiert werden müssen. Die Arbeit an einem Spiel das auf mehreren Konsolen laufen soll wird dadurch zwar nicht mit der Anzahl der untersützten Konsolen multipliziert, aber sie steigt definitiv an.
Und hier kommt Steam ins Spiel: es baut auf standard x86 / x64 Architektur auf und läuft sowohl unter Windows als auch unter Linux und Mac. Durch entsprechende standardtisierte API könnte der Entwicklungsprozess soweit minimiert werden dass eine Anwendung ohne Modifikationen auf sowohl Windows, Linux und Mac Systemen laufen könnte. Und natürlich auch auf einer möglichen Steam Konsole - die jetzt alle Vorteile von Konsolen vereint und die Nachteile vermeidet.
Valve wäre dumm diese Chance nicht zu nutzen. Und Sony war dumm ihre Marktstellung nicht auszubauen.
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