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Formulator, Standards statt M$-Feindes-Software

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  1. Formulator, Standards statt M$-Feindes-Software

    Autor open source förderung 04.03.10 - 19:26

    Wenn man konkrete Software vorschlägt, klagt ständig M$.

    Man muss als Anforderungen stellen, die M$ nicht erfüllen kann.
    - Garantiert in 30 Jahren noch lesbar und interpretierbar. Die Datenbänder von den Mondlandungen sind verloren oder keiner weiss mehr, wie die Kodierung ist.
    - Für Bürger kostenfreie Formate. Also keine Patente auf M$-Office-XML usw.
    - Garantierte Nutzbarkeit der Software oder !Zusatzzahlungen! in 30 Jahren oder 10 Jahren (Steuer-Verjährung) noch. Also wird es Java... bye bye M$. Oder M$ gibt XP und alle Windows davor frei.
    - ...

    Mit Steuerlicher Absetzbarkeit kann man auch einiges Regeln. Zu den "Grundsätze des anständigen Kaufmannes" gehört Abhängigkeit von M$ oder ständige Abzocke durch IT-Lieferanten und keine Haftung durch M$ sicher auch nicht.

    Auch wären Standards wie "Formulator" deutlich bahnbrechender.
    Xml-Standards für Formulare. Jeder kann jeden Antrag in seine Formulator-App oder Formulator-Linux/Windows/Java/...-Programm runterladen und die Formulare ausfüllen.

    Man kann optional z.b. Harz4-Helper-Addons als xml herunterladen, die einem beim Ausfüllen helfen und z.b. passende Gerichtsurteile benennen. Wenn man es dem Beamten einfacher macht, haben beide häufig einen Vorteil.
    Oder türkische Übersetzungen von Formularen herunterladen.

    Alles ausfüllen, hochladen und im Amt nennt man seine Token-Nummer und DORT ERST wird eine verkürzte Version ausgedruckt die man dann unterschreibt und eine Kopie als Beleg erhält.

    Alle Politiker-Software muss xml reden. Dann kann man mit Anwendungen von Drittfirmen (pay oder foss) z.b. Bauanträge stellen usw.
    Sowas wie Elster mit den angeblich komplizierten APIs ist einfach unverschämt und auch völlig unnötig.
    Denn es sind NUR Formular. Zeile->Wert. Das hat die Datev damals schon begriffen.

    Sowas kann man in Computern viel einfacher realisieren. Und ein zentrales xml-Standard für alle Formulare (Diebstahlmeldung Einzelhandel, Import eines EU-Neuwagens, Anmeldung eines Autos, Hartz4-Urlaubs-Antrag,...) wäre grade mal gut genug für einen Studienarbeits-Schein. Eine Diplomarbeit wäre dafür schon viel zu high-level. Damit ist nur der Standard gemeint durch internet-volksumfrage. Die konkreten Anwendungen sind gut genug für Fachinformatiker-Gesellenstücke oder vielleicht so grade eben noch Fachhochschul-Diplome.

  2. Re: Formulator, Standards statt M$-Feindes-Software

    Autor afaik 04.03.10 - 21:05

    Siga?
    Die Bänder mit der Mondlandung wurden nicht falsch codiert(kann mna Analoge Signale überhaupt unabsichtlihc so codieren dass sie später nicht mehr lesbar sind?)
    sondern falsch/unzureichend im katalogisiert.
    Sinda aber afaik wieder aufgetaucht.

  3. Re: Formulator, Standards statt M$-Feindes-Software

    Autor neue Strategien 04.03.10 - 21:59

    Laut ct hat die NASA genug Material, welches sie nicht mehr dekodiert bekommt.
    Und schau mal von wann der 4004 ist, oder was der erste Intel-Chip war.

    Warum morsen wenn man funken kann... ? Oder Telegramme statt Telefon ? Auf der Gegenseite halt ggf. einer der es aufschreibt und dann wie ein Telegramm per Boten an den Empfänger bringt.
    Vermutlich weil digitale Signale teilweise klarer zu reproduzieren und mit Prüfsummen versehen werden können... .

    Und bei Nasa-Messwerten könnte das auch der Fall sein.

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