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was ist das problem mit den distris ?a

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  1. was ist das problem mit den distris ?a

    Autor sdasdasd 04.03.10 - 19:17

    wieso macht jeder hinz und kunz seine eigene distribution ?

    klar kann man es machen, aber das kostet sau viel das teil aktuell zu halten...

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  2. Re: was ist das problem mit den distris ?a

    Autor Distributator 04.03.10 - 19:29

    Also es liegt an lrrrr. Also ich meine das ist doch lrrrr. Aber lrrr. Lrrr. Lrrr?

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  3. Re: Was ist das Problem mit den vorhandenen Distris ?

    Autor kunz und hinz 04.03.10 - 19:30

    Debian/Ubuntu-Overlay-Distro-Fähigkeit wäre nett.

    Man hat also ein Ubuntu oder Debian. Aber die mitgelieferte Software ist halt bestimmte Software für diese Distro.
    ArtistX ist wohl eine Distro mit mal, video, sound,...-Programmen für Künstler, Kreative usw.

    Ich weiss nur nicht, ob es eine Bezeichnung für solche Art von Distros gibt, die sich nur auf andere Distros "draufpflanzen" bzw. "nur" die mitgelieferten Anwendungen gegenüber der original-Distro abändern.

    Hier wird leider fast alles als Distro bezeichnet, obwohl Fork-Distro, Appliance, Klein-Distro, ARM-Distro,... teilweise präziser wären.

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  4. Re: Was ist das Problem mit den vorhandenen Distris ?

    Autor Sid Burn 05.03.10 - 10:32

    > Debian/Ubuntu-Overlay-Distro-Fähigkeit wäre nett

    Hat es doch schon. Und ich denke du spielst damit die Gentoo Overlays an?

    Du kannst in Debian jederzeit eine neue Quelle in der sources.list eintragen. Standardmäßig wird wird immer die neuste Version installiert. Ansonsten wird dort als Overlay lediglich bezeichnet das es Quellen sind ausserhlab des Hauptpfades. Und soetwas gibt es auch heute schon. Ich nutze z.B. Repositories von Opera, Google (Chrome) oder Sun/Oracle (Virtualbox). Aber auch backports.org oder es gibt z.B. "Debian Multimedia".

    Ansonsten kannst du auch explizit sagen von welcher Quelle du installieren möchtest. Dafür gibt es z.B. bei "aptitude" den schalter "-t" womit du eine quelle spezifizieren kannst.

    Mit Apt-Pinning kannst du generell bestimmte quellen höher/tiefer einstufen. So das nicht mehr nach der Versionsnummer gegangen wird. So kannst du generell ein Repository zur Verfügung stellen und die Packete haben immer vorrang vor allen anderen Packeten.

    Ebenfalls erlaubt es dir apt sowie aptitude auch gezielte Versionen zu installieren wenn mehrere zur auswahl stehen, oder manche versionen zu verbieten etc.

    Also an Technik ist bereits alles vorhanden. Nur brauch man den kram bei einer stable Debian Version nicht unbedingt. Daher kennen das wohl auch weniger leute.

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