Mal ehrlich, wen interessieren denn die Startzeiten eines Betriebssystems? Jedes halbwegs ordentliche System ist in unter einer Minute einsatzbereit, da machen 70% mehr oder weniger den Kohl auch nicht mehr fett. Was wirklich interessiert ist doch, wie flüssig das System läuft, wenn ich damit arbeite. Wie schnell kann ich ein x-beliebiges Office starten, wie schnell öffnen sich Dokumente, wie verhalten sich Anwendungen zur Laufzeit?
Ein Betriebssystem wird genau einmal am Tag gestartet (Ausnahmen bestätigen die Regel ;) ), da ist es schnurz, ob es nun 7 Sekunden oder 30 Sekunden zum hochfahren braucht. Aber arbeiten tut man mit einem System den ganzen Tag über. Da macht es schon einen Unterschied, ob ein Dokument nun in 3 Sekunden geöffnet werden kann oder in 10 Sekunden. Die Masse macht's eben.
Schade, dass auch Microsoft auf diesen "Blender-Zug" vom schneller startenden System aufspringt...
der_wahre_hannes schrieb:
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> Mal ehrlich, wen interessieren denn die Startzeiten eines Betriebssystems?
> Jedes halbwegs ordentliche System ist in unter einer Minute einsatzbereit,
> da machen 70% mehr oder weniger den Kohl auch nicht mehr fett.
Sehe ich genauso. Wenn ich die Kiste anknipse, brauche ich sie meist für die kommenden Stunden, und da wird dann nicht mehr neu gebootet. Und selbst wenn es so wäre - Windows 7 bootet hier so fix, in der Zeit schaffe ich es nichtmal, mir was zu trinken aus der Küche zu holen. Also alles kein Problem. Mein Rechner ist übrigens 3,5 Jahre alt und hat keine SSD oder Ähnliches.

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