... direkt nach der Installation. Das geht recht fix. Das Problem ist nur: Win7 müllt sich weiterhin zu. Und das wird sich wohl wahrscheinlich bei Windows 8 in 2012 auch nicht wesentlich ändern. Registry sei dank. Aber dafür hat's dann ja zwei GUI's. Das ist doppelt so viel wie bei anderen Betriebssystemen. Also auch doppelt so gut ... ;-)
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Its Time to think. More Different ...
AndyGER schrieb:
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> Aber
> dafür hat's dann ja zwei GUI's. Das ist doppelt so viel wie bei anderen
> Betriebssystemen. Also auch doppelt so gut ... ;-)
<Unorthografische Nerdrage>
Hrhr, traumhaft wärs wenn dann noch WinFS mit W8 ausgeliefert wird. Am ersten Freitag nach Release könnt ich dann überall rumtrollen was das denn soll und ob Windows jetzt nur noch für Menschen ohne sinnvolle Beschäftigung ist, weil wer soll denn noch durchsteigen bei 2 Fenstermanagern (+CLI!!!) und 3 Festplattendateisystemen. Die sollten doch lieber alles Einstampfen und sich auf etwas einheitliches Konzentrieren - die Gui von W2k war schön, aber die von W3.11 war schöner und übersichtlicher was anderes braucht kein Mensch... Weniger als 1% aller Kühlschränke, Router und Staubsaugerroboter laufen mit diesem Mist - und das wird auch so bleiben wenn MS nicht endlich klar im Schädel wird.
Diese verdammte Vielfalt!! Diese Vielfalt!!
</Unorthografische Nerdrage>
PS: W8 ist ein drolliger Name für ein Betriebssystem.
While true
do nothing;
sleep;
benji83 schrieb:
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>
> PS: W8 ist ein drolliger Name für ein Betriebssystem.
Für die adipösen Power-User gibt's dann "Heavy-W8"
AndyGER schrieb:
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> ... direkt nach der Installation. Das geht recht fix. Das Problem ist nur:
> Win7 müllt sich weiterhin zu. Und das wird sich wohl wahrscheinlich bei
> Windows 8 in 2012 auch nicht wesentlich ändern. Registry sei dank. Aber
> dafür hat's dann ja zwei GUI's. Das ist doppelt so viel wie bei anderen
> Betriebssystemen. Also auch doppelt so gut ... ;-)
>
Das sind Informationen ;)
===
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Norwegen habe ich meinem Hasen die Schrotflinte wieder weggenommen.
AndyGER schrieb:
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> ... direkt nach der Installation. Das geht recht fix. Das Problem ist nur:
> Win7 müllt sich weiterhin zu. Und das wird sich wohl wahrscheinlich bei
> Windows 8 in 2012 auch nicht wesentlich ändern. Registry sei dank. Aber
> dafür hat's dann ja zwei GUI's. Das ist doppelt so viel wie bei anderen
> Betriebssystemen. Also auch doppelt so gut ... ;-)
Windows müllt sich nicht zu, da ist immer noch der Anwender für verantwortlich....
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Für offene Standards
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Naja, ein System das für den Mainstream (Die Masse ist bekanntlich dumm) ausgelegt ist müllt es sich schon sehr zu.
Überall werden irgendwelche Konfigurationsdateien, Spielestände etc abgelegt oder irgendwas in die Registry eingetragen und die meisten Anwendungen bereinigen den Müll nach der Deinstallation nicht mal.
Davon abgesehen landet das Zeug an komplett unterschiedlichen Stellen (Programmordner selbst, Dokumente, AnwendungsDaten usw usf) und sind zum Teil versteckt.
Das ist nicht nur Microsofts verschulden aber Fakt.
Mal ne Woche als Supporter Arbeiten und staunen wie "vermüllt" die Kisten ankommen ;)
Samy's Windows ist Magic, da passiert das nicht. Da hat Steve Ballmer persönlich Hand angelegt ... LOL^.^
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Its Time to think. More Different ...
Wenn man zu Grunde nimmt das Windows jedesmal nur 50 % schneller geworden ist. dann sollte windows 8 ja eigendlich in 1-2 sekunden starten.
und so weiter ...
also nicht alles glauben was die sagen, jedesmal is es das beste windows aller zeiten.
Das habe ich bis jetzt bei *jedem* Windows XP beobachten können, das ich in den letzten 10 Jahren aufgesetzt habe:
Frisch installiert ist das richtig flott, sowohl beim Hoch- als auch beim Runterfahren. Aber sobald man mal die ganzen Service-Packs und die Updates für die Updates drauf hat, ist das System deutlich langsamer. Und da sind noch keine Programme drauf, die das System nochmal zusätzlich verlangsamen.
Wenn die mir also da ein frisch installiertes Windows 8 zeigen, dann hab ich nur ein müdes Lächeln dafür übrig.
Ich glaube, dass sich die letzten Jahre eigentlich soviel an den Startzeiten gar nicht geändert hat. Eher glaube ich dass diese Wahrnehmung durch schnelle RAM Bausteine und SSD/HDD Festplatten verzerrt wird.
while not sleep
sheep++
So und jetzt erklär mal, wieso ein OS langsamer wird, nur weil in einer Datenbank mal mehr mal weniger Einträge drin stehen und wieso es nicht langsamer wird, wenn man stattdessen 50000 Configdateien quer über die Festplatte verteilt hat.
Eine Datenbank, besonders die Registry, besteht aus einem oder mehreren riesigen Files und riesigen Indices. Um etwas in einer Datenbank zu finden, werden diese Indices nach Schlüsseln durchsucht, der Index gibt die Position im DB-File zurück und dann kann der Wert gelesen werden. Wenn ein Programme mehrere hundert Schlüssel-Wert-Paare für seine internen Zustände benötigt, ergibt sich schonmal ganz guter Datenbank-Traffic. Die Datenbank sollte zudem noch Multithreading-Optimiert sein, da ganz bestimmt diverse Prozesse gleichzeitig Konfigurations-Werte auslesen wollen. Und nach einiger Zeit wird dieses Datenbank zwangsweise riesengroß.
Im Ergebnis braucht man ein Monstrum an hochkomplexer Software, um sowas performant zu bekommen. Und letzten Endes: ob so ein Monster mit all den Nebenschauplätzen um die es sich kümmern muss: Indices up-to-date halten, Schlüssel suchen, Werte suchen und vor allem: konkurrierende Zugriffe effizient gestalten. Ob sowas dann wirklich schneller ist, als ein simpler Dateizugriff auf eine ganz ganz kleine Datei (vom Bytewert her klein zu sein, haben Config-Files so an sich), ist höchst fragwürdig.
Mal zum Vergleich: wir haben dieselben 100 Schlüssel-Wert-Paare in einem Config-File. Dessen Position / Pfad ist bekannt, hier muss nichts gesucht werden. Auch die enthaltenen Einträge müssen nicht erst aufgestöbert werden. Sie werden in einem Rutsch eingelesen. Und das geht sogar parallel. Programme und Services, die parallel starten, müssen durch kein Registry-Bottleneck um ihre Konfigurationsdaten zu bekommen ...
Vor diesem Hintergrund sollte es niemanden verwundern, dass Microsoft so viel Kohle in Optimierungen pumpen muss.
scrumm3r schrieb:
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> Eine Datenbank, besonders die Registry, besteht aus einem oder mehreren
> riesigen Files und riesigen Indices. Um etwas in einer Datenbank zu finden,
> werden diese Indices nach Schlüsseln durchsucht
Seit wann suchen die Programme die Schlüssel, die sie haben wollen? Der einzige, der in ner Datenbank was "suchen" muss ist der Benutzer.
Programme wissen schliesslich was und wo etwas ist und können das direkt ansprechen, daher kann denen egal sein ob da in der Datenbank nur 1 Eintrag steht oder 100 Mio.
Du hast sicherlich recht. So kunstvoll, wie du deine Aussage begründet hast, habe ich da keinerlei Zweifel ...
Jupp er hat recht.. und die absoluten Pfade müssen "gesucht" werden..
Ja ich weiß: Datenbankinhalte abzufragen erfordert Null Rechenzeit. Und zwar nur für Programme. Für User muss die Datenbank ihre Inhalte nach bestimmten Kriterien durchsuchen. Für Programme sind die Datenbank-Inhalte einfach so da: Schnipp.
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