...ist grausam. Ehrlich, wieso man hier keine Icons mehr anzeigen kann, versteh ich nicht. Der wohl größte Rückschritt in der Geschichte des Opera-Browsers.
ich finde sie jetzt deutlich übersichtlicher. vorher hab ich die vorschläge gar nicht wahrgenommen weil es zu überladen war - insbesondere die mehrzeiligen feld aus den lesezeichen.
aber da merkt man halt, das UI geschmäcker unterschiedlich sind :)
Die Adressleiste zeigt schon seit 11.0 keine Icons mehr an. Gefällt mir auch nicht. Man kann aber wenigstens noch die komplette Webadresse anzeigen (übers Kontextmenü).
Kommentare: 370 | letzter Beitrag 11:05 Uhr
Kommentare: 188 | letzter Beitrag 11:14 Uhr
Kommentare: 128 | letzter Beitrag 11:04 Uhr
Kommentare: 72 | letzter Beitrag 11:19 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 09:57 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Bilder aus einer ersten Demo auf Basis der Unreal Engine 4 hat Epic Games veröffentlicht. Die neue Engine bietet besonders aufwendige Partikel- und Lichteffekte - und soll auf der Spielemesse E3 2012 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.

Eine Gruppe in den USA fordert den Bau eines Raumschiffs nach dem Vorbild der USS Enterprise. Das Projekt lasse sich mit heutiger Technik in nur 20 Jahren und mit geringer Belastung für Staat und Bürger durchführen.

Googles Browser Chrome liegt in den weltweiten Browserstatistiken von Statcounter erstmals auf Platz 1 vor dem Internet Explorer. Bei den Lesern von Golem.de kommt der IE nur noch auf Platz 4.
NBCs TV-Serie Community hat wieder eine etwas verrückte Folge abgeliefert. Dieses Mal spielen die Charaktere ein vor 30 Jahren entwickeltes Multiplayer-Videospiel mit einem 8-Spieler-Modus und hochauflösender Klötzchengrafik.

Mit der Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland sollen die 1,7 Millionen Kunden Internetzugänge mit 100 MBit/s bekommen. Doch das Bundeskartellamt muss erst zustimmen.