Ich kanns echt nicht mehr hören. Da wird irgendeine unwichtige grafische Veränderung vorgenommen und als riesiger Sprung publiziert. Die sollen sich mal lieber um nen ordentlichen Spamfilter und ein Pluginsystem für Email- und IRC-Modul kümmern. Denn das ist es doch, was Opera deutlich schlechter dastehen lässt.
Als Browser gefällt mir Opera wirklich sehr, aber bis auf den RSS-Reader ist sonst nichts von diesen Zusatzfeatures wirklich zu gebrauchen.
es ist noch mehr geschehen:
http://my.opera.com/desktopteam/blog/2011/07/27/latency-microdata-qresync
weniger fragmentiertes backend und weniger overhead beim emailtransfer
Ich glaub ich nicht daran, dass sie endlich den Editor soweit verbessert haben, dass dieser nicht eigenmächtig hardkodierte Newline-Zeichen einbaut. Der Fehler existiert bereits seit … ach, immer schon. Das konnte schon Thunderbird 1 besser.
Genaue Fehlerbeschreibung (soweit ich das noch im Kopf habe)
Aktiviert man Zeilenumbrüche und verfasst eine Nachricht, so wird eine längere Zeile am Bildschirm (am Fensterrand) umbrochen. Heißt also, wenn ich mein Fenster breiter ziehe, werden auch die Zeilen breiter, und umgekehrt.
Vor dem Versenden wendet Opera format=flowed an, d.h. durch spezielle Zeilenenden wird die Nachricht zwar auf 72 (oder was immer man eingestellt hat) Zeichen umbrochen. Der Empfänger kann die zusammengehörigen Zeilen durch die Formatierung aber zusammensetzen, so dass aus dem Absatz wieder eine Zeile wird, die am Fensterrand umbrochen wird.
Wenn ich nun aber eine Mail als Entwurf speichere und später wieder öffne (mMn auch dann, wenn ich nur zwischenspeichere!), dann hat Opera die Nachricht bereits auf die oben erwähnten 72 Zeichen umbrochen. Allerdings nun hartkodiert. Die entsprechenden Formatierungszeichen zur Signalisierung „diese Zeilen gehören eigentlich zusammen“ sind auch weg. Also wenn ich nun mein Fenster in der Breite ändere, nützt das nichts. Die Zeilen sind max. 72 Zeichen breit, und beim Empfänger kommt de facto kein Absatz von variabler Breite, sondern einzelne Zeilen an.
Einzige Möglichkeit: Zeilenumbruch komplett entfernen. Dann wird eine Zeile aber nie umbrochen, und ab 998 Zeichen Länge eines Absatzes spielt auch das Versandprotokoll SMTP nicht mehr mit. Ist also Blödsinn.
Ich wünsche mir nur, dass der Editor von Opera nicht eigenmächtig Newlines einbaut, wenn ich eine Nachricht zwischenspeichere. Thunderbird kann das. Der merkt sich halt die ganzen langen Zeilen, zeigt sie mir korrekt als Absatz an. Beim Versenden (nur da!!) wird der Zeilenumbruch und die flowed-Formatierung eingesetzt. So soll und so muss es sein.
Gaius Baltar schrieb:
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> Ich glaub ich nicht daran, dass sie endlich den Editor soweit verbessert
> haben, dass dieser nicht eigenmächtig hardkodierte Newline-Zeichen einbaut.
> Der Fehler existiert bereits seit … ach, immer schon. Das konnte
> schon Thunderbird 1 besser.
>
> Genaue Fehlerbeschreibung (soweit ich das noch im Kopf habe)
> Aktiviert man Zeilenumbrüche und verfasst eine Nachricht, so wird eine
> längere Zeile am Bildschirm (am Fensterrand) umbrochen. Heißt also, wenn
> ich mein Fenster breiter ziehe, werden auch die Zeilen breiter, und
> umgekehrt.
> Vor dem Versenden wendet Opera format=flowed an, d.h. durch spezielle
> Zeilenenden wird die Nachricht zwar auf 72 (oder was immer man eingestellt
> hat) Zeichen umbrochen. Der Empfänger kann die zusammengehörigen Zeilen
> durch die Formatierung aber zusammensetzen, so dass aus dem Absatz wieder
> eine Zeile wird, die am Fensterrand umbrochen wird.
>
> Wenn ich nun aber eine Mail als Entwurf speichere und später wieder öffne
> (mMn auch dann, wenn ich nur zwischenspeichere!), dann hat Opera die
> Nachricht bereits auf die oben erwähnten 72 Zeichen umbrochen. Allerdings
> nun hartkodiert. Die entsprechenden Formatierungszeichen zur Signalisierung
> „diese Zeilen gehören eigentlich zusammen“ sind auch weg. Also
> wenn ich nun mein Fenster in der Breite ändere, nützt das nichts. Die
> Zeilen sind max. 72 Zeichen breit, und beim Empfänger kommt de facto kein
> Absatz von variabler Breite, sondern einzelne Zeilen an.
>
> Einzige Möglichkeit: Zeilenumbruch komplett entfernen. Dann wird eine Zeile
> aber nie umbrochen, und ab 998 Zeichen Länge eines Absatzes spielt auch das
> Versandprotokoll SMTP nicht mehr mit. Ist also Blödsinn.
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> Ich wünsche mir nur, dass der Editor von Opera nicht eigenmächtig Newlines
> einbaut, wenn ich eine Nachricht zwischenspeichere. Thunderbird kann das.
> Der merkt sich halt die ganzen langen Zeilen, zeigt sie mir korrekt als
> Absatz an. Beim Versenden (nur da!!) wird der Zeilenumbruch und die
> flowed-Formatierung eingesetzt. So soll und so muss es sein.
Und wieso braucht man diese "flowed-Formatierung"?
(Bei einer Textdatei gibt es sowas ja auch nicht.)
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