Wenn die Sicherheitslücken mit dem Update nicht geschlossen wurden, ist der Apple-Browser nach wie vor unbenutzbar.
Ich wundere mich doch immer wieder, wie schlampig Apple mit Sicherheitsproblemen umgeht, sowohl in MacOS als auch in Safari.
Apple hat Glück, durch seinen marginalen Marktanteil für Angriffe ein zu uninteressantes Ziel zu sein, sonst würden Nutzer von MacOS/Safari von Hackern geradezu ausgeräuchert werden.
Ich hab mich geirrt. Alles zurück auf Anfang. Hab euch lieb.
Ey, nur ich bin der echte. ;)
Bei Apple gibts keine Bugs, nur Features. Ne Featritis gibts bei Apple auch nicht. Hä?
... ja, und wahre Liebe gibts nur unter Windows Fanboys!
... stimmt.
HugReporter schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ... ja, und wahre Liebe gibts nur unter Windows Fanboys!
Kuscheln wir jetzt alle?
Mit Dir nicht! Du stinkst nach Fisch ...
Dafür haben die Äppler ja das Haten. Das können sie alles Haten wo kein Apfel drauf ist. Ob aus Frust, Neid, oder warum auch immer. Äppler sind eine unbegreifbare Spezies, sie begreifen sich noch nicht mal selber.
Kriegst Du eigentlich noch mit, was Du so faselst oder hörst Du nur gelegentlich mal rein ..?!
BugReporter. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Kriegst Du eigentlich noch mit, was Du so faselst oder hörst Du nur
> gelegentlich mal rein ..?!
Wer jetzt, ich?
Ne der von Steve Jobs mit einem iTunes-Gutschein* bezahlte Hatertroll.
*) gilt nur für von Apple freigegebene Werbetrailer
BugReporter schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Apple hat Glück, durch seinen marginalen Marktanteil für Angriffe ein zu
> uninteressantes Ziel zu sein, sonst würden Nutzer von MacOS/Safari von
> Hackern geradezu ausgeräuchert werden.
Das ist eine Behauptung, die objektiv weder bestätigt noch entkräftet werden kann: Man weiss es einfach nicht.
Was mich viel mehr wundert, dass keiner von diesen Millionen Apple-Hatern versucht, MacOS zu hacken. Müsste doch das grösste Vergnügen sein, es dem "Feind" zu zeigen, zumal es ja - so schreiben sie immer - so einfach sein soll.
Ist es gar nicht so einfach? Oder haben es die AntiApple-Girlz einfach nicht drauf?
Problem dabei: Wir Haterboys haben in Wahrheit weniger Ahnung von IT als die Putzfrauenkolonne bei IBM. Nur darf das keiner wissen. Und Programmieren können wir auch nur Luftschlösser ...
Reine Windows kiddis die nie ein anders system auch nur länger als 2min hatten haben zu 75% nichts drauf.
Die reden immer nur nach was ihnen die sagen die ahnung hatten/ haben, je nach dem ;-)
andere Möglichkeiten
- auch ein Hacker hat ein Selbstwertgefühl
- ein Hacker kauft sich keinen Mac
Somit schützt euch vor allem eure grenzenlose Arroganz und Selbstverliebtheit.
Aber hauptsache, man ist geschützt. Sei es durch eine Gummihülle ..! :D
Und vor PC-Freaks muss man sich gar doppelt schützen ...
Steves Job. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Aber hauptsache, man ist geschützt. Sei es durch eine Gummihülle ..! :D
>
> Und vor PC-Freaks muss man sich gar doppelt schützen ...
Dass hier aber auch immer ein Flamewar nach dem anderen entstehen muss, sobald ich konstruktive Kritik an Apple übe. Das geht hier schon seit Wochen so, ich weiß überhaupt nicht, wie das kommt.
BugReporter4Real schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Somit schützt euch vor allem eure grenzenlose Arroganz und
> Selbstverliebtheit.
Ist einfacher zu konfigurieren und zu aktualisieren als Antiviren-Tools etc. Womit mal wieder bewiesen ist: Macs sind einfacher zu bedienen als Win-PC
;-)
Noch einer, wo behaupten tut, dass dem Kritik is und auch noch konstruktiv. Hallo, Blork2?! ...
Versuchs mal mit Diskutieren auf sachlicher Ebene, wenn möglich.
Kommentare: 370 | letzter Beitrag 11:05 Uhr
Kommentare: 190 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr
Kommentare: 72 | letzter Beitrag 11:19 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 09:57 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Bilder aus einer ersten Demo auf Basis der Unreal Engine 4 hat Epic Games veröffentlicht. Die neue Engine bietet besonders aufwendige Partikel- und Lichteffekte - und soll auf der Spielemesse E3 2012 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.

Eine Gruppe in den USA fordert den Bau eines Raumschiffs nach dem Vorbild der USS Enterprise. Das Projekt lasse sich mit heutiger Technik in nur 20 Jahren und mit geringer Belastung für Staat und Bürger durchführen.

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.4 freigegeben. Die meisten Änderungen betreffen das Dateisystem Btrfs, das allerdings den Status "experimentell" behält. Neue Funktionen und Treiber für Grafikkarten gibt es ebenfalls.

Er ist bunt, hat sechs Beine und ist programmierbar: der quelloffene Roboter Hexy, den US-Entwickler Joseph Schlesinger über Kickstarter anbietet.

Googles Browser Chrome liegt in den weltweiten Browserstatistiken von Statcounter erstmals auf Platz 1 vor dem Internet Explorer. Bei den Lesern von Golem.de kommt der IE nur noch auf Platz 4.