hm?
Du hast doch Internet, oder? Dann nutze es ..!
Mach ich doch gerade!
Soweit ich weiss hauptsächlich im Mobile-Browserbereich, wo sie ja zu den Marktführern gehören.
Mit der Aussage kann ich nicht viel anfangen. Auch der mobile Browser ist kostenlos. Marktführerschaft bringt nichts, wenn man sein Produkt kostenlos anbietet. Bleibt also weiterhin die Frage: womit verdient Opera sein Geld? Immerhin sind die börsennotiert und kein gemeinnütziger Verein.
> Mit was verdient Opera eigentlich Geld?
Weiss es nicht, wüsst es aber auch gern. :)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Die Antwort ist nur einen Klick entfernt, aber zum Suchen sind alle zu faul.
http://www.opera.com/media/finance/2009/annual-report-english.pdf
Lesen müsst ihr jetzt aber selbst!
Sie verdienen über die Eingabe in Suchmaschinen im Suchfeld, wie Mozilla auch. Als Kunden hat man Nintendo, dessen Browser man entwickelt hat & viele andere, wo man den Browser codetechnisch an die Geräte anpasst, was Mozilla natürlich so nicht möglich wäre, schon weil es zu viele Plattformen sind. Opera ASA verdient also auch an der Entwicklung des Opera Mobile & Mini. Da hängt sicher noch mehr drinne. Es ist auf jeden Fall kein Kleinunternehmen.
> Sie verdienen über die Eingabe in Suchmaschinen im Suchfeld, wie Mozilla auch.
> Als Kunden hat man Nintendo, dessen Browser man entwickelt hat & viele andere, wo man den Browser codetechnisch an die Geräte anpasst
Danke. :)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> Die Antwort ist nur einen Klick entfernt
> [www.opera.com]
Danke. :)
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kommentare: 371 | letzter Beitrag 11:44 Uhr
Kommentare: 192 | letzter Beitrag 11:58 Uhr
Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr
Kommentare: 73 | letzter Beitrag 11:48 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 09:57 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Samsung hat eine neue Transistor-Struktur auf Basis von Graphen entwickelt, mit der sich die Grenzen herkömmlicher Silizium-Chips überwinden lassen sollen. Samsung spricht von einem "Wundermaterial".

Microsoft führt mit der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 ein komplett neues API für Windows ein. Dieser Neustart ist aus Sicht von Microsoft unbedingt notwendig, denn das bestehende API lasse sich nicht nachrüsten, es steht samt Desktop parallel zum neuen API aber weiter zur Verfügung.

GTC 2012 In San Jose hat der Verhaltensforscher Iain Couzin gezeigt, wie sich die Simulation von Schwarmverhalten mit GPUs in Einklang mit realen Experimenten bringen lässt. Die Ergebnisse bieten auch einen Einblick in menschliches Verhalten.

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.4 freigegeben. Die meisten Änderungen betreffen das Dateisystem Btrfs, das allerdings den Status "experimentell" behält. Neue Funktionen und Treiber für Grafikkarten gibt es ebenfalls.

Er ist bunt, hat sechs Beine und ist programmierbar: der quelloffene Roboter Hexy, den US-Entwickler Joseph Schlesinger über Kickstarter anbietet.

Googles Browser Chrome liegt in den weltweiten Browserstatistiken von Statcounter erstmals auf Platz 1 vor dem Internet Explorer. Bei den Lesern von Golem.de kommt der IE nur noch auf Platz 4.