Nachdem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Wochenende vor der weiteren Verwendung von Microsofts Internet Explorer gewarnt hatte, schnellten bei Opera die Downloadzahlen hoch. Der norwegische Browser wurde nach Firmenangaben deutlich häufiger heruntergeladen.
Chromatic | 19.01.10 12:02 28.01.10 20:35
Supreme | 19.01.10 13:25 21.01.10 15:35
asdhkj | 19.01.10 13:19 21.01.10 10:03
Karmen | 19.01.10 13:31 20.01.10 18:04
IE-Fan | 19.01.10 15:22 20.01.10 17:02
Olie | 19.01.10 21:14 20.01.10 16:42
Schluhmig | 19.01.10 12:27 20.01.10 12:40
iCom | 19.01.10 22:29 20.01.10 08:14
hans_hansen | 19.01.10 19:56 19.01.10 19:56
firehorse | 19.01.10 19:09 19.01.10 19:09
Ich___._ | 19.01.10 12:57 19.01.10 16:55
lskjdfdalsfjaslfj | 19.01.10 16:17 19.01.10 16:24
HackiKacki | 19.01.10 12:38 19.01.10 15:16
leedmaker | 19.01.10 12:13 19.01.10 12:54
Kommentare: 371 | letzter Beitrag 11:44 Uhr
Kommentare: 191 | letzter Beitrag 11:50 Uhr
Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr
Kommentare: 73 | letzter Beitrag 11:48 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 09:57 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Eine Gruppe in den USA fordert den Bau eines Raumschiffs nach dem Vorbild der USS Enterprise. Das Projekt lasse sich mit heutiger Technik in nur 20 Jahren und mit geringer Belastung für Staat und Bürger durchführen.

Samsung hat eine neue Transistor-Struktur auf Basis von Graphen entwickelt, mit der sich die Grenzen herkömmlicher Silizium-Chips überwinden lassen sollen. Samsung spricht von einem "Wundermaterial".

Microsoft führt mit der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 ein komplett neues API für Windows ein. Dieser Neustart ist aus Sicht von Microsoft unbedingt notwendig, denn das bestehende API lasse sich nicht nachrüsten, es steht samt Desktop parallel zum neuen API aber weiter zur Verfügung.

Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.

Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.

Besitzer eines Motoluxe oder Pro+ von Motorola werden vom Hersteller kein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten. Beide Smartphones werden damit dauerhaft bei Android 2.3 alias Gingerbread hängenbleiben.