Was für wirklich gute Backupsprogramme gibt es denn eigentlich sonnst noch?
Die beiden Privat und Busniess Versionen von Acronis sind bei mir schon mal durchgefallen. Was gibt es da wirklich gutes noch auf dem Markt?
Um ich sag mal bei einer sehr üblichen Backupstrategie 100 GB auf HDD und auf einem anderen kleineren Medium über den Monat bspw. Inkrementell anzuhäufen.
likely schrieb:
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> Was für wirklich gute Backupsprogramme gibt es denn eigentlich sonnst
> noch?
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> Die beiden Privat und Busniess Versionen von Acronis sind bei mir schon mal
> durchgefallen. Was gibt es da wirklich gutes noch auf dem Markt?
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> Um ich sag mal bei einer sehr üblichen Backupstrategie 100 GB auf HDD und
> auf einem anderen kleineren Medium über den Monat bspw. Inkrementell
> anzuhäufen.
Wichtige Frage: Welches Betriebssystem?
> Was für wirklich gute Backup-Programme gibt es denn eigentlich sonst noch?
FlyBack?
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
likely schrieb:
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> Was für wirklich gute Backupsprogramme gibt es denn eigentlich sonnst
> noch?
rsnapshot
Duplicati
vulkman schrieb:
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> Wichtige Frage: Welches Betriebssystem?
Oh das ist dabei egal. Hauptsache kein MacOS.
Der Kaiser! schrieb:
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> FlyBack?
Flyback sieht interessant aus. Schau ich mir mal an.
Schnarchnase schrieb:
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> rsnapshot
schaut ich mir danach auch noch an.
Markelwurz schrieb:
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> Duplicati
Hab ich eben schon ausprobiert....
Leider bietet es keine Möglichkeit nach einem HDD das Medium zu wechseln ohne nicht erneut ein Komplettbackup zu starten.
Ich habe es Probiert indem ich das aktuelle Medium (von HDD-Full-Ordner zu USB-Stick-Incr.-Ordner) direkt nach dem ersten Vollbackup ändere sowie indem ich ein Backup basierend auf eine Gruppe anfertige.
Diese allgemeine Backupstrategie steht aber doch auf vielen Inforseiten als generell geläufig?
Keine die ich bis jetzt ausprobiert habe konnte sie aber.
Ich kann mir nur vorstellen Duplicate hat irgendwo noch eine versteckte Option dafür.
Das schöne ist, dass rsnapshot auf rsync und Hardlinks setzt, das Backup kann von jedem beliebigen Dateimanager aus gelesen werden und durch die Hardlinks sind trotzdem inkrementelle Backups möglich. Der Nachteil ist, dass die Backups wegen der Hardlinks in einem Dateisystem liegen müssen, zumindest die verschiedenen Versionen eines Verzeichnisbaumes.
Duplicati legt die Backups soweit ich weiß als Zip-Archive ab, komfortabler Zugriff (zumindest auf inkrementelle Backups) ist also nur über den Duplicati-Client möglich. Zudem sehe ich es nicht ein Mono dafür zu installieren, daher ist das zumindest für mich keine Alternative zu rsnapshot.
Wie legt Flyback die Daten ab? Soweit ich weiß so ähnlich wie rsnapshot, also auch als „normalen” Baum im Dateisystem.
Ich persönlich opfere gerne etwas mehr Speicherplatz, wenn das Backup dafür 1:1 vorliegt und jederzeit auf die einzelnen Stände zugegriffen werden kann. Das scheint Bup leider auch nicht zu bieten.
Edit:
Ich schmeiße hier noch Back In Time in die Runde, das scheint auch mit rsync und Hardlinks zu arbeiten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.11 17:27 durch Schnarchnase.
Duplicati ist, soweit ich weiß, von der Idee her sehr ähnlich wie duplicity (aber inkompatibel :-D). Nettes (Kommandozeilen-) Frontend fur duplicity: duply.
Wird zu Unrecht gerne übersehen: backuppc. Riesengroßer Vorteil ist, dass auch Deduplizierung über Backups von mehreren Rechnern möglich ist. Intern nutzt es auch hardlinks.
Ich hab hier backuppc im Einsatz für lokale Backups, und duplicity für Offsite-Backups (also für den Katastrophenfall, dass der lokale Server inklusive der Backup-Platte abbrennt).
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