Laut Heise und anderer Websites wird die Spracherkennung offenbar nicht lokal abgewickelt, sondern erfolgt über Server von Google. Datenschutztechnisch ist das ein absolutes KO-Kriterium. Nicht nur, dass man Google plötzlich frei Haus liefert, was man anderswo im Internet vielleicht in E-Mails, Forenbeiträge o. ä. diktiert - zusätzlich stellt man auch noch Sprachrohdatenmaterial zur Verfügung. Daran lässt sich prima analysieren, welches Bildungsniveau die Person hat, ob ein Sprachfehler vorhanden ist, der Gesundheitszustand, Alkoholisierung usw. Auch eventuelle Hintergrundgeräusche könnten einer Analyse wert sein. Aus Googles Sicht ist das sicher großartig und eröffnet perspektivisch ausgezeichnete Möglichkeiten. Nur ob das die Benutzer genau so sehen?
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Ohne das jetzt geprüft zu haben, kann ich mir gut vorstellen, das das über die Google-Server läuft. Google bietet auch schon länger eine Spracherkennungs-API für Entwickler an. Mein Siri-Server lief ne ganze Zeit darüber. Die Worterkennung ist... naja mäßig, zumindest war sie vor einem Jahr noch nicht mit Siri zu vergleichen. Aber es war zumindest eine Möglichkeit auf dem IPhone 4 Siri zu nutzen :P
2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.13 14:58 durch h4z4rd.
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Ja... und das schlimmste ist: je mehr Daten diese Krake sammelt umso besser wird die Spracherkennung. Nicht auszudenken wo das noch hinführen soll! Computer die einen tatsächlich verstehen!! Automatische Dolmetscher!!! Bürokräfte werden in Heerscharen arbeitslos sein!!!!
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Läuft nicht auch die Google-Spracheerkennung für ANdroid 4.2.1 über Google-Server? Die funktioniert inzwischen erstaunlich gut, hat mich positiv überrascht.
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