Gibts bei den Scripten sinnvolle Verzeichnisse.
bei Opera beispielsweise die Widgets sind sehr unübersichtlich. 90% sind "Widget für meine Lieblings-Webseite" oder sowas. Und ich finde es umständlich, bis man mal z.b. ein Widget für Übersetzungen oder Währungsumrechnung gefunden hat. Und die laufen dann nicht immer.
Bei den Plugins und Extensions sind die Bezeichner und Tags soweit ich weiss, nicht einheitlich. Bei heise im Software-Archiv gibt es "alternative Software" oder bei Amazon "kunden die dieses angeschaut haben, haben aber diese Luxusversion oder das bluray-schnäppchen gekauft". "See also: " heisst das in Man-Pages. Kurzum: Die Mächtigkeit von Greasemonkey, Extensions,... usw. ist super. Aber die Organisation für die Interessenten ist oft ziemlich armselig.
Und nur über Mundpropaganda ist immer etwas doof.
"imgLikeOpera" für Firefox habe ich beispielsweise auch nur über einen Foren-Kommentar gefunden.
Greasemonkey-Skripte laufen teilweise oder viele auch unter Opera. Dummerweise ist das wohl etwas Fuddellei. Der Profi macht das in 1 Minute, der Anfänger verkonfiguriert seinen Opera...
Kommentare: 377 | letzter Beitrag 12:25 Uhr
Kommentare: 197 | letzter Beitrag 12:35 Uhr
Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr
Kommentare: 73 | letzter Beitrag 11:48 Uhr
Kommentare: 72 | letzter Beitrag 12:21 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.

Eine Gruppe in den USA fordert den Bau eines Raumschiffs nach dem Vorbild der USS Enterprise. Das Projekt lasse sich mit heutiger Technik in nur 20 Jahren und mit geringer Belastung für Staat und Bürger durchführen.

Samsung hat eine neue Transistor-Struktur auf Basis von Graphen entwickelt, mit der sich die Grenzen herkömmlicher Silizium-Chips überwinden lassen sollen. Samsung spricht von einem "Wundermaterial".

Spielepublisher EA versucht, Crowdfunding-finanzierte Spieleprojekte für sein Downloadportal Origin zu gewinnen. Sie müssen für eine begrenzte Zeit keine Verkaufsgebühren bezahlen.

Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.

Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.