1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Applikationen
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » ChromeOS - Google kündigt…

interessanter ansatz von google!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. interessanter ansatz von google!

    Autor testee 09.07.09 - 07:19

    versteht mich nicht falsch, ich bin kein fan der datensammlungswut von google. aber innovativ sind die jungs dort auf jeden fall, ich finde das konzept ein os komplett im browser laufen zu lassen und mich nicht um treiber, sicherheitsupdates etc. kümmern zu müssen einfach geil!

    man stelle sich vor, man dockt ein unbekanntes gerät an das netbook (pc / lappi etc.) an, chromeOS (was für ein scheiß name ^^) sucht im internet bei zertifizierten treiberdatenbanken nach dem gerät, läd den treiber runter und go schon gehts los, sollte das gerät abgezogen werden, treiber deaktivert und gut. keine konflikte kein suchen nach treiber cds oder unbekannten geräten...

    ein booten von sekunden, netzwerk, darstellungstreiber etc. und schon gehts los, das was ich von meinem smartphone kenn endlich auch beim pc, kein minutenlanges anstarren des bootvorgangs, zack und da ich find es herrlich..

    genug gelabert aber ich finde den ansatz extrem geil, linux als kernel dazu ist doch schonmal ein schritt in die richtige richtung meiner meinung nach aber ok, trolls legt los wenn ich mir die kommentarübersicht anschaue wirds gleich ein feuerwerk von antibeiträgen geben hrhr :D

    just my 2 cents...

  2. Re: interessanter ansatz von google!

    Autor Fallobst 09.07.09 - 11:30

    Joa, bin auch zuversichtlich, was geschwindigkeit und selstständikeit angeht. Muss aber auch loswerden, dass es unmöglich ein Ersatz für die aktuellen OSs ist. Aber eine Sinvolle ergänzung der Palette.

    Soll ich jetzt noch nbissl rumtrollen um deinen Erwartungen gerecht zu werden ;)? So z.B. - Das ist das Ende vom M$, Zapfel und allen bisherigen Linux-Disties ^^

  3. Re: interessanter ansatz von google!

    Autor ewfa wer 09.07.09 - 16:35

    also ich bezweifel mal, dass es so schnell ist wie programme in c
    gibts nicht eine kde oder gnome mobile version?

  4. Re: interessanter ansatz von google!

    Autor Mäkler 09.07.09 - 16:50

    Aber das OS läuft doch nicht übers Internet, oder? Das ist schon lokal auf der Platte, genau wie WebOS ja auch auf dem Smartphone installiert ist. Insofern wird es auch da Sicherheitsupdates und Featureupgades geben, wie man das von anderen Betriebssystemen her kennt.

    Die Anwendungen werden dann aber übers Internet laufen - insbesondere Google Office etc. Und generell wird sich die Verzahnung zwischen Internet und Festplatte mehr oder weniger auflösen oder zumindest weniger seperiert darstellen.

    Aber das Ganze hat einen Haken: Man muss permanent online sein und braucht somit nicht nur eine veritable Flatrate sondern auch eine entsprechend schnelle und zuverlässige Verbindung zum Internet. Und besonders im mobilen Bereich ist letzteres noch alles andere als gut. Wenn man sich nicht gerade in Ballungsräumen in Großstädten aufhält ist man nämlich weit von HSDPA und dergleichen entfernt.

  5. Re: interessanter ansatz von google!

    Autor Der Kaiser! 09.07.09 - 17:14

    > Aber das OS läuft doch nicht übers Internet, oder? Das ist schon lokal auf der Platte, genau wie WebOS ja auch auf dem Smartphone installiert ist. Insofern wird es auch da Sicherheitsupdates und Featureupgades geben, wie man das von anderen Betriebssystemen her kennt.
    Glaube schon.

    > Die Anwendungen werden dann aber übers Internet laufen - insbesondere Google Office etc.
    Teils teils. Die "Programme" (wie "Google Office" & Co) laufen auf deiner Kiste. Ich kann mir aber auch vorstellen das aufwändigere Dinge auf den Servern von Google berechnet werden, und das Ergebnis, das "Bild", zu dir gesendet wird.

    > Und generell wird sich die Verzahnung zwischen Internet und Festplatte mehr oder weniger auflösen oder zumindest weniger seperiert darstellen.
    Die Daten werden mit den Servern von Google synchronisiert..

    (Also eigentlich gar kein so doller Deal.. :S Warum will man das dann noch?)


    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.09 17:15 durch Der Kaiser!.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Test Diablo 3

    Der dunkle Fürst der Zeitvernichtung

  2. Pebble

    Riesiger Erfolg für die kleine Smartwatch

  3. Browser

    Chrome löst Internet Explorer als Nummer 1 ab

  4. Burnnote

    "Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"

  5. Windows 8

    Auch der Desktop bekommt ein Metro-artiges Design


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 378 | letzter Beitrag 12:44 Uhr

  2. Kommentare: 199 | letzter Beitrag 12:52 Uhr

  3. Kommentare: 129 | letzter Beitrag 11:43 Uhr

  4. Kommentare: 73 | letzter Beitrag 11:48 Uhr

  5. Kommentare: 72 | letzter Beitrag 12:21 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Neustart mit Windows 8: Warum Windows ein neues API braucht
Neustart mit Windows 8
Warum Windows ein neues API braucht

Microsoft führt mit der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 ein komplett neues API für Windows ein. Dieser Neustart ist aus Sicht von Microsoft unbedingt notwendig, denn das bestehende API lasse sich nicht nachrüsten, es steht samt Desktop parallel zum neuen API aber weiter zur Verfügung.

  1. Beim Kauf eines Windows-7-PCs Windows-8-Upgrade kostet 15 US-Dollar
  2. Sparmaßnahmen Windows 8 spielt keine DVDs mehr ab
  3. Cloud-Dienste Mit Windows 8 kommt das Ende von Windows Live

Verhaltensforschung mit GPUs: Demokratie braucht Deppen
Verhaltensforschung mit GPUs
Demokratie braucht Deppen

GTC 2012 In San Jose hat der Verhaltensforscher Iain Couzin gezeigt, wie sich die Simulation von Schwarmverhalten mit GPUs in Einklang mit realen Experimenten bringen lässt. Die Ergebnisse bieten auch einen Einblick in menschliches Verhalten.

  1. Tesla K10 Kepler mal zwei mit schnellem Speicher
  2. Geforce Grid Grafikkarten werden virtuell und streamen Spiele
  3. Kepler GK110 Größter Chip der Welt mit 7 Mrd. Transistoren und Hyper-Q

Sketchsynth: Synthesizer zum Aufmalen
Sketchsynth
Synthesizer zum Aufmalen

Mit Sketchsynth wird ein Blatt Papier mit aufgemalten Knöpfen, Schaltern und Reglern zum Synthesizer-Steuergerät. In Verbindung mit einem Picoprojektor wird daraus sogar eines mit Touchscreen.

  1. Apple iPhone 5 könnte mit In-Cell-Touchscreen kommen
  2. KDE Plasma Active Dateibrowser auf Nepomuk-Basis
  3. Microsoft Touchscreens sind noch zu langsam

  1. EA Origin: Unterstützung für Crowdfunding-finanzierte Spiele
    EA Origin
    Unterstützung für Crowdfunding-finanzierte Spiele

    Spielepublisher EA versucht, Crowdfunding-finanzierte Spieleprojekte für sein Downloadportal Origin zu gewinnen. Sie müssen für eine begrenzte Zeit keine Verkaufsgebühren bezahlen.

  2. Streamingportal: Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft
    Streamingportal
    Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

    Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.

  3. Prozessoren: Rechenfehler machen CPUs effizienter
    Prozessoren
    Rechenfehler machen CPUs effizienter

    Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.


  1. 12:45

  2. 12:09

  3. 12:08

  4. 12:06

  5. 12:04

  6. 11:53

  7. 11:51

  8. 11:44