In manchen Firmen ist man auf Microsoft Office angewiesen, beispielsweise weil man zusätzliche Software und Erweiterungen benutzt die es nur für Office gibt.
Wer aber mit den Grundprogrammen aus der Office Suite auskommt, sollte sich ernsthaft überlegen, ob er mit Libre Office nicht viel Zeit und Geld sparen kann.
Geld spart man, weil es Libre Office (ebenso wie den Bruder Open Office) gratis
zum Downloaden gibt und das ganz legal.
Zeit spart man, weil die Bedienung dem Microsoft Office 2003 sehr ähnlich ist, man muss sich also nicht an die umständlichen Ribbons gewöhnen sondern kann wie gewohnt mit Schaltleisten und Menüs arbeiten.
Das schönste ist, man kann langsam migrieren: Das alte Office auf den PCs lassen, "Libre Office" dazu installieren und dann umsteigen, während man im Notfall noch auf das gewohnte System zurückgreifen kann, wenns schnell gehen muss. Man wird das aber in der Regel nicht tun müssen weil man mit "Libre Office" schnell zurecht kommt.
Sehr schön ist auch der direkte vergleich zwischen Office 2013 im Windows 8 Look und Libre Office. Man kann hierzu die Demo von Office 2013 ja mal direkt mit dem Libre Office vergleichen (davon gibt es keine Demo sondern gleich die Vollversion weil es Open Source und gratis ist).
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Und LibreOffice und OpenOffice funktionieren nicht in Firmen.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Oh man, Ribbons gibts nun schon über 5 Jahre. Arbeitet mal mit einer aktuellen Version.
Ansonsten könnt ich noch Word für DOS oder Multiplan(^^) empfehlen.
Und ja privat mag OO/LO gut funktionieren. Aber gerade in Unternehmen wo auch mit anderen Unternehmen MS Office Dokumente untereinander ausgetauscht werden funktioniert eben OO/LO nicht so gut. Und gerade für Firmen sollte eine Investition in Bürosoftware KEIN Thema sein.
Edit: Ach Motzi ist der TE *winkewinke* :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.12 13:04 durch volkerswelt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich weiss nicht in wie vielen Firmen du schon warst, und was du gesehen hast was dort mit MS-Office gemacht wird.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Also ich habe festgestellt, dass auch verschiedene MS-Office-Versionen Dokumente einer anderen Version nicht korrekt darstellen, insofern verstehe ich das Gemecker über LibreOffice an dieser Stelle nicht. Außerdem kann MS-Office seit Version 2010 auch das OpenDocument-Format benutzen.
Wenn man die Kompatibilitäts-Diskussion mal außer Acht lässt, ist es m. E. so, dass LibreOffice wesentlich komfortabler in der Nutzung ist, insofern finde ich es schade, dass nur wegen Microsofts Marktbeherrschender Stellung und dem daraus resultierenden quasi-Standard bezüglich der Dateiformate, alle meinen sie müssten MS-Office benutzen.
Firmen sollen selbst überlegen was sie machen, aber vor allem bei staatlichen Behörden und Schulen finde ich es unerhört, dass derart viel Geld (Steuergeld!) ausgegeben wird, wo man eine imo bessere Lösung völlig kostenlos haben kann.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das eigentliche Problem sehe ich weniger in den Clients.
Sondern viel mehr im Backend, wo dann nahezu immer eine Exchange Umgebung läuft.
Das lässt sich auch kaum ändern denn so viele Alternativprodukte die den selben Funktionsumfang bieten gibt es leider nicht.
Das daraus resultierende Problem ist dass sobald ein Exchange Server läuft du quasi an die Office Suite gebunden bist.
Wenn dann auch noch Sharepoint ins Spiel kommt wirds richtig duster.
Außerdem hat man das Problem (wie oben schon erwähnt) dass sobald man mit anderen Firmen arbeitet man praktisch immer mit Mircosoft Software in Berührung kommt. Als einfachstes Beispiel sei hier genannt dass E-Mails als Winmail.dat Datei ankommen. Und wenn das Cooperate Design RTF vorschreibt hat man auch recht wenig Chancen, als andere Firma, da dran was zu ändern.
so long
DeMon
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.12 13:52 durch DeMonToll.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Lest dich mal bitte, was ich geschrieben habe:
"In manchen Firmen ist man auf Microsoft Office angewiesen, beispielsweise weil man zusätzliche Software und Erweiterungen benutzt die es nur für Office gibt."
Das deckt eigentlich die ganzen Fälle ab, die hier jetzt angeführt werden, wie beispielsweise den Exchange Server.
In vielen kleineren Firmen stehen aber eben ganz normale PC, mit denen der Schriftverkehr abgewickelt wird, ohne Exchange Server und so weiter und auf all diesen Rechnern kann man auch wunderbar auf Libre Office umsteigen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
motzerator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> In manchen Firmen ist man auf Microsoft Office angewiesen, beispielsweise
> weil man zusätzliche Software und Erweiterungen benutzt die es nur für
> Office gibt.
bis hierhin habe ich gelesen, und daher sinnlos den Rest zu lesen.
ja, wir brauchen office wegen endlosen customizations, ja wir haben CAL etc. Lizenzen, ja wir zahlen dafür ein Ultrasupport-System zu haben, was funktioniert.
ende.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
motzerator schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Lest dich mal bitte, was ich geschrieben habe:
>
> "In manchen Firmen ist man auf Microsoft Office angewiesen, beispielsweise
> weil man zusätzliche Software und Erweiterungen benutzt die es nur für
> Office gibt."
>
> Das deckt eigentlich die ganzen Fälle ab, die hier jetzt angeführt werden,
> wie beispielsweise den Exchange Server.
>
> In vielen kleineren Firmen stehen aber eben ganz normale PC, mit denen der
> Schriftverkehr abgewickelt wird, ohne Exchange Server und so weiter und auf
> all diesen Rechnern kann man auch wunderbar auf Libre Office umsteigen.
Wieso ist Exchange ein Hinderungsgrund? Exchange kann auch IMAP und damit kann man auch andere Clients ohne Probleme anhängen. Wenn man bedenkt welche kurriosen Support-Fälle der Dinosaurier Outlook mit seiner immer noch altbackenen Technik generiert, ist das ganz sicher überlegenswert. Da kann die ständige Änderung an der Oberfläche nicht hinwegtäuschen.
Thunderbird ESR lässt sich genauso vorkonfiguriert in ein MSI-Paket stopfen und im ganzen Netzwerk verteilen. Leider scheitern da schon die meisten Admins mit ihrer mangelnden Flexibilität weil sie nie etwas außerhalb des Microsoft-Universums gemacht haben.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 681 | letzter Beitrag 15:11 Uhr
Kommentare: 568 | letzter Beitrag 14:41 Uhr
Kommentare: 250 | letzter Beitrag 10:07 Uhr
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 08:02 Uhr
Kommentare: 159 | letzter Beitrag 22.05. 22:15
E-Mail an news@golem.de

Tastaturen werden an das iPad normalerweise schnurlos per Bluetooth angebunden. Doch Logitech hat nun ein Modell vorgestellt, das per Lightning-Kabel oder 30-Pin-Adapter mit dem Tablet verbunden wird. Es ist besonders für die Anforderungen von Schulen konstruiert worden.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.

Die EU diskutiert in der kommenden Woche ein Papier, das den Konflikt zwischen Geräteherstellern und Verwertungsgesellschaften lösen soll. Der Bitkom fordert eine schnelle Umsetzung des Vorschlags des EU-Mediators António Vitorino.

Google hat seinen Kartendienst Google Maps grundlegend überarbeitet. Wir haben das in der vergangenen Woche auf der Google I/O vorgestellte neue Google Maps ausprobiert.

Mit der GTX-780 stellt Nvidia die erste Grafikkarte der Serie 700 vor. Auf Basis der gleichen GPU wie bei der Geforce Titan ergibt sich die zweitschnellste Single-GPU-Karte, aber zu einem hohen Preis.