Netter Dateimanager, auch wenn für mich Total Commander nach wie vor das Maß aller Dinge ist.
Wer mehr als eine Stunde am Tag mit einem Computer zu tun hat, sollte einen guten Dateinmanager verwenden. Und nein, Icons in Fenstern oder auf dem Desktop hin- und herzuziehen ist *kein* gutes Dateinamagement.
Wenn ich Leute dafür bezahlen würde, 8 Stunden am Computer zu arbeiten und ich sehe, wie sie pro Woche Stunden mit alberner Mausschubserei beim Dateiensortieren verplempern, wäre dieser Mitarbeiter schnell weit oben auf der Liste von Leuten, die ich durch andere ersetzen möchte.
sign_! totalcmd is immer noch die nummer 1. schnelle und umfangreicher ? also ich kenne nichts.
Hatte den Bedarf nie wirklich...
Es gibt tatsächlich Leute die Arbeiten am PC und müssen nicht ständig irgendwelche einzelne Dateien rumschubsen ;-).
Ich geb dir voll recht RaiseLee,
diese Dateimanager sind was für Leute die in der Win 3.1 Zeit hängen geblieben sind und den Sprung auf Win95 nicht geschafft haben. Sowas braucht meiner Meinung nach nur jemand, der nicht mit dem Betriebssystem umgehen kann.
Ich nutze den Total Commander nun schon seit Jahren und bin überaus begeistert. In Sachen Effektivität nicht zu übertreffen.
Was mich nun seit kurzem aber stört, dass es keine 64bit Version gibt. Das kann man dem Autor nicht vorwerfen. Schließlich liegt das Problem bei Borland, welche es nicht schaffen einen 64bit Compiler zu liefern.
Also ich benutze den FreeCommander und bin damit auch sehr zufrieden.
Ich arbeite als Softwareentwickler und muss ab und an einzelne Komponenten oder dateien patchen. So ein Dateimanager ist da ein Segen.
Mit nur einem Tastendruck kann ich kompilierte Komponenten sofort auf den Server kopieren. Zeigt mir mal wie ihr das ohne Dateimanager macht ihr Spezialisten.
Jedem seine Meinung, doch wirklich sinnvoll ist der Windows Explorer nur für Leute, die Windows zum rum spielen verwenden. Soll unter Windows effektiv gearbeitet werden, kommt man um eine alternative Lösung nicht herum.
Kein Mensch, der arbeitet und unter Zeitdruck steht, kann Dateien mit der Maus verschieben oder warten bis sich die Vorschaubilder aufgebaut haben oder sonstige hübsche "Features" welche einfach nur zeitraubend und nervig sind.
Hätte man damals in Win 95 schon einen guten Dateimanager eingebunden, bräuchte man auch keine Alternativen, doch leider ist das nicht geschehen. Wohl um auch jedem DAU eine Möglichkeit zu geben auf Dateiebene etwas rum zu spielen...
Jung, Junge!
Was ihr für ein Zeug verzapft und welch überzeugende Argument ihr anführt!
Das eingesetzte Werkzeug ist doch nur zweitrangig!
Wichtig ist, dass ich meinen Job erledigen kann und am Besten bin ich, wenn ich mich auf jeder Maschine mit den Standard-Tools bestens auskenne, denn diese sind überall verfügbar.
Mach ich übrigens schon seit 1982 recht erfolgreich;-)
Und sowas im Portable-zeitalter...tse
IchWerSonst schrieb:
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> Jung, Junge!
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> Was ihr für ein Zeug verzapft und welch überzeugende Argument ihr anführt!
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> Das eingesetzte Werkzeug ist doch nur zweitrangig!
>
> Wichtig ist, dass ich meinen Job erledigen kann und am Besten bin ich, wenn
> ich mich auf jeder Maschine mit den Standard-Tools bestens auskenne, denn
> diese sind überall verfügbar.
>
> Mach ich übrigens schon seit 1982 recht erfolgreich;-)
es hindert dich doch niemand die Standardwerkzeuge einzusetzen. (ich kann die übrigens auch bedienen) ;-)
scheinst jedenfalls nen ruhigen Job zu haben :-)
Eins ist sicher. Für den normalen Workflow eines Officerechners braucht man keinen graphischen Dateimanager.
Ein vernünftiger Verzeichnisbaum, in dem die Dateien schon bei der Erzeugung richtig abgelegt werden, die History der verwendeten Anwendungen, ...
Interessant wird es bei Replikation, OffSite Bearbeitung, ... Hier helfen die Standardtools nicht weiter. Die Frage ist, ob man Funktionen wie (S)FTP, SSHFS, ... Verbindungen in einen Dateimanager oder lieber doch direkt ins Betriebssystem integrieren sollte.
ftp geht ja z.B. auch über den Windows Explorer, was ich auch ok finde.
Doch viele Arbeitsgänge sind sehr umständlich im Explorer. z.B.
- Config-Datei anschauen
- Config-Datei editieren und dann gleich auf einen Server kopieren
- Verzeichnisse synchronisieren
- usw
das sind Dinge, da möcht ich nicht erst die Maus in die Hand nehmen und mich durch ein Kontextmenü hangeln. (bzw geht synchronisieren erst gar nicht im Explorer) da bin ich mit der Tastatur schneller.
So wie es aussieht werde ich noch für sehr lange Zeit ein Ewig-Gestriger bleiben :-)
Üsch schrieb:
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> Also ich benutze den FreeCommander und bin damit auch sehr zufrieden.
>
> Ich arbeite als Softwareentwickler und muss ab und an einzelne Komponenten
> oder dateien patchen. So ein Dateimanager ist da ein Segen.
>
> Mit nur einem Tastendruck kann ich kompilierte Komponenten sofort auf den
> Server kopieren. Zeigt mir mal wie ihr das ohne Dateimanager macht ihr
> Spezialisten.
Gerade als Sofwareentwickler sollte man doch wissen, wie man solche Dinge in der Konsole viel effektiver als mit einer graphischen Oberfläche erledigen kann...
Senfgeber schrieb:
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> scheinst jedenfalls nen ruhigen Job zu haben :-)
Wer außerhalb der Mittagspause auf Golem postet kann auch mal die Maus schubsen.
Natürlich kann man das den Entwicklern vorwerfen. Sollen halt einen Compiler verwenden, der 64-bit-code erzeugen kann. Und wenn das was kostet, dann sollen sie eben einen Compiler kaufen. Die verdienen ja immerhin auch etwas an dem Produkt.
Wenn sie nicht in der Lage sind ihr Programm an eine 64-bit Umgebung anzupassen, sagt das auch ne Menge über die Code-Qualität aus.
Ah, ein Wahrsager. Du weisst schon wie lang es den Total Commander gibt? Du weisst auch was damals Stand der Dinge war?
Wenn ich heute eine Software entwickel, dann nehme ich etwas, was meinen Annsprüchen genügt und komfortabel ist. Auch eine gewisse Orientierung Richtung Zukunft spielt eine Rolle. Doch damals war mit Sicherheit nicht abzusehen, das Delphi einmal in der Versenkung verschwindet und das Borland keinen 64bit Compiler auf den Markt bringt.
Man könnte jetzt sagen: Portier das Programm auf eine andere Sprache, doch sowas ist unrealistisch
> Wenn sie nicht in der Lage sind ihr Programm an eine 64-bit
> Umgebung anzupassen, sagt das auch ne Menge über die
> Code-Qualität aus.
Was sagt das eigentlich über die Codequalität aus? noch nie programmiert oder nichts begriffen?
> Man könnte jetzt sagen: Portier das Programm auf eine andere > > Sprache, doch sowas ist unrealistisch
Ist es nicht. Ich musste selbst schon VB und Delphi Programme portieren. Ich habe auch nicht behauptet, dass sowas leicht ist oder gar Spaß macht.
> Was sagt das eigentlich über die Codequalität aus? noch nie
> programmiert oder nichts begriffen?
Das war wohl ein Fettnäpfchen. Portabilität ist in der Tat ein Aspekt der Codequalität, genauso wie z.B. Wartbarkeit.
Im Gegensatz zu dir werde ich hier keine Mutmaßungen über dich anstellen. Dies überlasse ich den anderen Lesern, die sich anhand einer Posts sicherlich ihr eigenes Bild machen können.
Bist du mit einem der Entwickler verwandt oder warum antwortest du so gereizt?
Senfgeber schrieb:
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> Jedem seine Meinung, doch wirklich sinnvoll ist der Windows Explorer nur
> für Leute, die Windows zum rum spielen verwenden. Soll unter Windows
> effektiv gearbeitet werden, kommt man um eine alternative Lösung nicht
> herum.
Ja, wenn man die Shortcuts nur für den TotalCommander kennt sicherlich. Hier mal eine kleine hilfe für Windows Anfänger:
Win+E=neues Explorer Fenster
Alt+PfeilRauf=Verzeichnis nach oben
Und 4 fenster nebeneinander kann man sich sein Win7 erreichen durch klick auf Taskbar + Show windows stacked
Die einzelnen Anwählhäckchen sollte man zulassen falls man mal nicht von der maus weg will
Ansonsten Strg+Space=multiselect
> Kein Mensch, der arbeitet und unter Zeitdruck steht, kann Dateien mit der
> Maus verschieben oder warten bis sich die Vorschaubilder aufgebaut haben
> oder sonstige hübsche "Features" welche einfach nur zeitraubend und nervig
> sind.
Wer sagt das man den Windows Explorer nur mit der Maus verwenden kann, und was soll das für eine krücke von PC sein bei der die Vorschaubilder langsam laden?
> Hätte man damals in Win 95 schon einen guten Dateimanager eingebunden,
> bräuchte man auch keine Alternativen, doch leider ist das nicht geschehen.
> Wohl um auch jedem DAU eine Möglichkeit zu geben auf Dateiebene etwas rum
> zu spielen...
Du bist der DAU wenn du nach >15 Jahren immernoch nicht gelernt hast mit dem Explorer umzugehen...
Danke! <3
STRG+Space kannte ich noch nicht.
http://support.microsoft.com/kb/126449
hier ist sicherlich noch einiges bei. Wer es brav auswendig lernt steigert seine produktivität und kann windows ausschließlich über tastatur bedienen. Das schöne an Windows ist das die Bedienung fast durchgängig konsistent ist. Mit der mittleren Maustaste geht auch einiges:
In Browsern öffnet sie direkt im Hintergrundtab, klickt man mit der mitleren Maustaste auf ein Tab schließt dieses. Strg+C/Strg+V sollte sowieso jeder kennen. Strg+Doppelklick öffnet das Verzeichnis in einem neuen Explorerfenster. Wenn etwas selektiert ist kann man mit Shift+Rauf/Runter multiselekt machen etc. Die Taste "Druck/Print" speichert übrigens immer einen Screenshot in der Zwischenablage - einfach einfügen unter Paint oder dem Programm eurer Wahl...
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