Abo Login
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Datensynchronisation Bump: Handy…

Warum nicht über QR-Code?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum nicht über QR-Code?

    Autor: Nec 15.02.13 - 12:22

    Ist es nicht einfacher und wesentlich sicherer, einen zufällig generierten QR-Code auf der Seite anzuzeigen, den man mit dem Handy einscannt?

    Würde dann vielleicht nicht mehr "bump" machen, wäre aber m.E. die bessere Lösung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Warum nicht über QR-Code?

    Autor: jejo 15.02.13 - 14:07

    Nec schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht einfacher und wesentlich sicherer, einen zufällig generierten
    > QR-Code auf der Seite anzuzeigen, den man mit dem Handy einscannt?
    >
    > Würde dann vielleicht nicht mehr "bump" machen, wäre aber m.E. die bessere
    > Lösung.

    Jein. Wenn ein QR-Code mit einem allgemeinen QR-Code-Scanner gelesen wird, kann sich durchaus ein Link auf eine schädliche Webseite dahinter verbergen, am besten noch durch einen Kurz-URL-Dienst verschleiert. In der Hinsicht ist QR-Code alles andere als sicher.

    Im Endeffekt dient der QR-Code aber auch nur dazu, eine Transaktions-ID zu übermitteln. Das kann man manuell (i.e. Tastatureingabe) machen, per NFC, per QR-Code oder eben auch wie hier per Geo-Ortung und zeitlich engem Ereignis bei allen aktiven Geräten. Das bequemste ist sicherlich die Bump-Lösung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Warum nicht über QR-Code?

    Autor: Nec 15.02.13 - 14:38

    jejo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jein. Wenn ein QR-Code mit einem allgemeinen QR-Code-Scanner gelesen wird,
    > kann sich durchaus ein Link auf eine schädliche Webseite dahinter
    > verbergen [...]

    Die Bump-App auf dem Handy braucht man ja nach wie vor (für die Datenübertragung), daher würde man den QR-Scanner in die App integrieren, wo schädliche Webseiten erkannt werden können. Es muss nicht mal eine URL kodiert sein, sondern einfach nur eine beliebige ID.

    > [...] Das bequemste ist sicherlich die Bump-Lösung.

    Ist wohl Geschmackssache. Ich würde lieber kurz mit dem Handy auf den Bildschirm zeigen, als damit auf die Tastatur zu hauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.13 14:39 durch Nec.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Warum nicht über QR-Code?

    Autor: henryanki 15.02.13 - 14:59

    Das erinnert mich stark an:

    http://discover.clikthis.com/

    Witzige Idee!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Warum nicht über QR-Code?

    Autor: jejo 15.02.13 - 15:26

    Nec schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jejo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Die Bump-App auf dem Handy braucht man ja nach wie vor (für die
    > Datenübertragung), daher würde man den QR-Scanner in die App integrieren,
    > wo schädliche Webseiten erkannt werden können. Es muss nicht mal eine URL
    > kodiert sein, sondern einfach nur eine beliebige ID.

    Sicher. Das Problem bei QR-Codes, die nur mit /spezifischen/ Apps gelesen werden /sollen/, ist, dass sich ein grosser Teil der Endkunden nicht dran hält. Die sehen einen QR-Code und scannen ihn mit einer allgemeinen App. Gerade unter Android kann sich ja etwa Goggles auch in die Kamera einklinken, dann wird sogar nur abfotografiert. Wenn beim QR-Code noch dabei stehen muss, mit welcher App man ihn scannen muss, wird es unbequem. Bleibt nur noch, tatsächlich eine allgemeine URL dahinter zu verstecken, damit geht aber nix sicheres. Etwa mobile Zahlungssysteme auf QR-Code-Basis sind ein Greuel. Das ist so eine halbgare Technologie dafür, dass man es besser gleich ganz lässt und für die Übertragung der Transaktions-ID einen besseren Weg wählt als damit Kunden zu frustrieren.

    Nicht, dass ich missverstanden werde: QR-Codes haben ihre Anwendung. Diese hier wäre zwar möglich, ist aber eine schlechte Wahl.

    >
    > > [...] Das bequemste ist sicherlich die Bump-Lösung.
    >
    > Ist wohl Geschmackssache. Ich würde lieber kurz mit dem Handy auf den
    > Bildschirm zeigen, als damit auf die Tastatur zu hauen.

    Ich auch. Ich würde auch lieber eine Transaktionskennung per Hand eingeben, gerade in Verbindung mit Geoortung muss sie ja nicht mal lang sein. Bloss gehört zur Bequemlichkeit auch, dass der ganze Prozess keinerlei gedankliche Mühe erfordert - denn DAS ist es, was nervt und den Arbeitsfluss unterbricht, nicht die Eingabe. Ich will nicht denken müssen "Ich brauche jetzt diese App, diese Webseite, muss auf die Art und Weise was eingeben, darf es nur mit einer bestimmten App abscannen, muss auf die Formate achten, muss jene Funktechnologie einschalten...". Und das für mehrere Prozesse auch noch jeweils getrennt.

    Bump will vereinfachen und macht es, soweit es eine App kann. Man muss die App und die Webseite starten bzw. aufrufen, danach ist es eine einfache mechanische Handlung. Wenn man auf das Starten der App verzichten könnte, wäre das noch besser. Mal sehen, was sich die innovativen Handy-Hersteller in der Hinsicht noch einfallen lassen und zukünftig fest einbauen, die werden das ja auch beobachten. Bluetooth mit seinem fehleranfälligem Finden, Pairing, OBEX-Push, Datei-suchen, Aktivieren, Sichtbarkeit, Timeouts, Protokollen funktioniert ja grundsätzlich für diesen Anwendungszweck technisch auch, ist aber auch nur was für Frickler oder Leute, die zwingend darauf angewiesen sind.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Warum nicht über QR-Code?

    Autor: __destruct() 15.02.13 - 22:41

    henryanki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das erinnert mich stark an:
    >
    > discover.clikthis.com
    >
    > Witzige Idee!

    Ich kann das irgendwie nicht verwenden.

    Die App gibt mir die Anweisung, am PC auf die Seite zu gehen. Das habe ich gemacht und mir wurde auch ein QR-Code angezeigt. Auf dem Handy aber wurde mir nur ein blauer Kreis mit einem blauen Punkt in der Mitte angezeigt, kein Bild, das die Kamera gerade aufnimmt.

    Scanne ich den QR-Code mit Googles, gibt dieses mir einen Link aus. Klicke ich auf ihn, komme ich auf die Klick-Seite mit einer "Seite nicht gefunden"-Meldung, eine Art 404-Seite.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Software Ingenieure (m/w)
    seneos GmbH, Stuttgart
  2. IT-Specialist (m/w) Internationales Reporting
    ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  3. Systembetreuer/in für das Einlagengeschäft Online Banking
    Daimler AG, Stuttgart
  4. IT-Consultant CRM (m/w)
    Media-Saturn IT Services GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche



Spiele-Angebote
  1. Activision und Blizzard Games reduziert
    (u. a. Diablo 3 und Add-on Reaper of Souls je 20,97€, Starcraft 2 für 13,97€)
  2. Aktion: The Witcher 3: Wild Hunt + Comicbuch
  3. NEU: LittleBigPlanet 3 - PlayStation 4
    19,00€

 

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deep-Web-Studie: Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
Deep-Web-Studie
Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
  1. Identitätsdiebstahl Gesetz zu Datenhehlerei könnte Leaking-Plattformen gefährden

Kepler-452b: Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
Kepler-452b
Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
  1. Weltraumteleskop Kepler entdeckt Supererde in der habitablen Zone

Pixars Inside Out im Dolby Cinema: Was blenden soll, blendet auch
Pixars Inside Out im Dolby Cinema
Was blenden soll, blendet auch
  1. Ultra HD Blu-ray Es geht bald los mit 4K-Filmen auf Blu-ray

  1. Verdacht auf Landesverrat: Generalbundesanwalt ermittelt gegen Netzpolitik.org
    Verdacht auf Landesverrat
    Generalbundesanwalt ermittelt gegen Netzpolitik.org

    Engagement für ein offenes Web: Dafür soll Netzpolitik am Mittwoch geehrt werden - und dafür drohen den Journalisten Strafen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Landesverrats.

  2. Security: Gehacktes Scharfschützengewehr schießt daneben
    Security
    Gehacktes Scharfschützengewehr schießt daneben

    Die "Smart Rifles" der Firma Tracking Point lassen sich einfach per WLAN manipulieren. Mit falschen Eingaben schießen sie auf Ziele, die der Schütze gar nicht im Visier hat.

  3. Sony: Schwarze Zahlen dank Playstation 4 und Fotosensoren
    Sony
    Schwarze Zahlen dank Playstation 4 und Fotosensoren

    Nach vielen Jahren mit Verlusten läuft das Geschäft bei Sony wieder besser. Für das letzte Geschäftsquartal meldet der Konzern rund drei Millionen verkaufte Playstation 4. Ein anderes, überall zu findendes Mini-Bauteil hat aber noch stärker zugelegt.


  1. 17:25

  2. 17:08

  3. 14:58

  4. 14:44

  5. 13:07

  6. 12:48

  7. 12:11

  8. 12:05