..wo Platz keine Rolle mehr spielt braucht sowas keiner mehr.
Das ist ein grosser Schritt zurück ihr Nappels
Platz keine Rolle spielt? Wo lebst du denn? Auf Hochverfügbarkeitsystemen ist Platz kostbar ohne Ende.
Es stimmt: billiger, lahmer, dummer Platz ist kein Problem. Skalierbarer, sicherer und geteilter Speicherplatz mit diesen Eigenschaften ist sehrwohl ein Problem. Wir würden sowas *sofort* einsetzen, das spart bares Geld.
teisystem ZFS soll eine Deduplizierun schrieb:
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> ..wo Platz keine Rolle mehr spielt braucht sowas keiner mehr.
Nur weil die geistig zurückgebliebenen Linux-Entwickler zu keinerlei Innovation fähig sind und nicht einmal E I N funktionsfähiges Dateisystem O H N E Datenverlust hinbekommen, muss man nicht über den Fortschritt anderer Hersteller herziehen.
:-/
++
Dann schau dir mal an wie hoch mittlerweile die statistische Wahrscheinlichkeit für Datenfehler ist. Guck dir an, wie viele Bits auf so eine 1TB passen und mit welcher Wahrscheinlichkeit die Fehler angegeben werden. Spätesten dann sollte dir klar werden, dass die Checksum-Funktion durchaus ihre Berechtigung hat. Und das andere bekommt man quasi kostenlos dazu.
Ich persönlich würde es schon cool finden, wenn das System meine digitale Bildersammlung selbständig dahin gehend komprimieren könnte, dass die ganze 10MP-RAW-Dateien nicht alle paar MB belegen je Bild, wenn sich zwei Bilder gleichen und somit zum großen Teil die gleiche Information enthalten.
Das wird dann wohl auch die Zukunft sein. Wie es auch schon MJPEG macht.
Belegen bitte!
Ich setze seit Jahren Ext2 und jetzt Ext3 ein und alles ist in Butter... nur einmal hatte ich Angst, als RaiserFS plötzlich anfing zu spinnen. Daten konnten aber gerettet werden und liegen nun auf einer Ext3-Partition (und zusätzlich einer Festplatte mit UDF2.0)
Aber ZFS ist natürlich sehr sexy und ich hoffe, dass es hiervon eine Portierung geben wird.
Speicherplatz kostet nicht nur Geld (egal ob viel oder wenig), es kostet auch Rohstoffe, Energie, ..., alles was das reduziert ist mit Sicherheit keine verschwendete Zeit. So ein Blödsinn mit dem Speicher kostet kein Geld hört man sonst nur im SAP Umfeld, das ist aber auch eine spezielle Ecke der IT.
MfG =HAL-9000=
Niemals Linux schrieb:
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> teisystem ZFS soll eine Deduplizierun schrieb:
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> > ..wo Platz keine Rolle mehr spielt braucht
> sowas keiner mehr.
>
> Nur weil die geistig zurückgebliebenen
> Linux-Entwickler zu keinerlei Innovation fähig
> sind und nicht einmal E I N funktionsfähiges
> Dateisystem O H N E Datenverlust hinbekommen, muss
> man nicht über den Fortschritt anderer Hersteller
> herziehen.
na? fanatisch depressiver beissreflex? hat man dich nicht mitspielen lassen?
oder villeicht doch einfach nur dumm...
es gibt kein FS bei dem datenverlust unmöglich ist. egal wie es heißt oder wer es geschrieben hat.
es obliegt immer noch dem setup und somit dem admin die warscheinlichkeit eines datenverlustes gegen 0 streben zu lassen.
Schon mal einen Mailserver administriert?
User1 kriegt eine lustige Powerpoint Präsentation, die er wiederum an User2 - User11 verschickt. Jeder dieser Empfänger verschickt die Mail wieder an 10 User, wodurch auch einige Empfänger die Mail doppelt haben. Duplikate werden gelöscht, ein Exemplar wird im Ordner Faxeingang\Wichtig gespeichert.
Macht bei einer 10 MB Präsentation ca. 1GB teuren SAN Speicherplatz.
Dafür gibt es zwar Archivierungslösungen, die genau das erreichen, aber wenn das Dateisystem das "out-of-the-box" unterstützt. wieso nicht?
Anderes Beispiel: Man betreibt ein Web-2.0 Portal, wo User Bilder speichern können. User 1 hat ein nettes Bild, das wird von vielen kopiert und gleich nochmal hochgeladen. Jetzt kann man sich die Mühe machen und in der Business Logic eine Checksum Überprüfung machen, oder man geht davon aus, dass das Dateisystem das, wahrscheinlich performanter und ohne Datenbanktabelle mit MD5 Hashes, selbst übernimmt.
Es wird einen Grund haben, warum EMC für Data Domain, einem Hersteller von Deduplizierungssoftware, fast 2 Mrd. Dollar zahlt. Wenn das keiner brauchen würde ... :-)
Ist klar.
Wir reden aber hier von Servern und nicht von deinem Rechner daheim.
Kill doch mal den Server beim schreiben hart, nehme ihm die Pfade zu den Platten und schwupps macht dein FS einen check und verliert einzelne Datenblöcke.,..
.........kt
Hau doch mal mit dem Hammer auf die Platte und gucke was dann passiert?! Fahr doch mal beim Schreiben mit dem LKW drüber...
Sorry, aber was ist denn das bitte für ein Szenario? Server werden mit USV gefahren und gehen nicht einfach so aus, sondern immer kontrolliert. Selbst wenn die Kiste mal abstürzen sollte haben RAID-Controller eine eigene Batterieversorgung, um die noch nicht geschriebenen Daten im Speicher zu halten. Und selbst wenn ich eine Platte im Betrieb abziehe, passiert nicht. Natürlich kann ich auch alle Platten auf einmal ziehen. Aber dieses Szenario ist einfach nur bescheuert.
Natürlich nicht bei deinem "Home-Server" ;) Da stimmt schon was du sagst: Strom aus und es könnte Probleme geben.
blubbber schrieb:
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< Natürlich kann ich auch alle Platten auf einmal ziehen.
Das will ich sehen! :)
Und du glaubst ernsthaft dass das für die Maschine in deinem Kinderzimmer entwickelt wird?
Dort wo du 24 Stunden am Tag mit einem Backupkozept das Hand und Fuss hat hohe Leistung bereitstellen musst und nicht nur Idioten sitzen müllt man das Storage nicht hinrlos zu.
In so Umgebungen musst du nämlich die Datenmenge mehrmals multiplizieren die du tatsächlich vorhältig hast und die Zeit für die Backups ist auch nicht ganz wurscht - Die steigt nämlich wenn gehirnamputierte wie du am Werk sind über Jahre VÖLLIG SINNLOS in unangenehme Bereiche.
Bitte Lesen und verstehen - mir straeuben sich die Haare dabei, wie
so eine grundsaetzliche Diskussion nach so vielen Jahren journalling FS' jetzt erst so wirklich aufkommen kann...
.oO the blind leads the blind.... ;p
http://www.linux-magazine.com/Online/News/Linus-Torvalds-Upset-over-Ext3-and-Ext4
<Zitat>
Kernel chief Torvalds is hardly convinced by these arguments. In his view, "if you write your metadata earlier (say, every 5 sec) and the real data later (say, every 30 sec), you're actually more likely to see corrupt files than if you try to write them together... This is why I absolutely detest the idiotic ext3 writeback behavior. It literally does everything the wrong way around -- writing data later than the metadata that points to it. Whoever came up with that solution was a moron. No ifs, buts, or maybes about it."
</Zitat>
FullAck schrieb:
[und um mich selber zu zitieren...]
eigentlich woellte mal sowas wie
http://en.wikipedia.org/wiki/Atomic_commit
in allen ernstzunehmenden FS'.
Aber fragt bitte nicht, welchen performance overhead
das in der aktuellen Zeit abbilden wuerde...
... insbesondere auch heruntergerechnet auf die doch sehr
HW-nahe Sicht...
Die Idee Klingt nett, versuch mal ein Patent drauf einzureichen. Wenn du es bekommst haste vielleicht bald ausgesorgt ;)
blubbber schrieb:
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> Ich persönlich würde es schon cool finden, wenn
> das System meine digitale Bildersammlung
> selbständig dahin gehend komprimieren könnte, dass
> die ganze 10MP-RAW-Dateien nicht alle paar MB
> belegen je Bild, wenn sich zwei Bilder gleichen
> und somit zum großen Teil die gleiche Information
> enthalten.
... und noch einen (hypothetically) oben drauf...
Das wuerde auch erklaeren, warum ich schon des oefteren (an redundant vorhandenem Netzteil):
1) raid 1 mit HSP + BBU -> data loss nach crash
... aber alle Platten OK
2) raid 5 mit HSP + BBI -> data loss nach crash
... aber alle Platten OK
(laut fsck dann mal ploetzlich 4 out of 16 platten - incl der eingesprungen hotspare in einem raid 5 + hsp mal bad... schon klar; und die waren extra wegen reliablity nicht aus einer herstellungs charge...)
gesehen habe... (ext3/xfs/reiserfs).
Da kommst Du echt in Noete das einem Kunden zu erklaeren... weil Dir
einfach selber die Worte fehlen...
Kaum hat man die kiste dann neu installiert laeuft alles wieder einwandfrei - mit dengleichen Platten... warum auch nicht, denn der
vorherige check mit Herstellereigenene Tools zeigte keinerlei Fehler
nach mehrfachen Durchlaeufen auf den Platten...
Und das ganze bei eher HighEnd Controllern - wo ich jetzt
quasi also den Bug weniger beim Controller - denn mehr beim FS
suchen wuerde.
Trotz also Raid n (level) wuerde ich nie empfehlen, irgendwelche
Daten nur auf Platten zu speichern - insbesondere nicht, wenn man
hierauf auch mal nach einer heavy/severe outtage mal sicher zugreifen moechte.
Kurzum - meine Meinung...
Die Controller werkeln wahrscheinlich echt ok - waehrend das FS darunter mit hiccups idR offenbar weniger gut zuruechtkommt :/
[und das mit dem OS/FS ist jetzt nicht nur auf Linux/*BSD/Windows/Solaris/HPUX] bezogen...]
also unser Mailserver kann Single Instance....
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