Mir kommt die Sache etwas merkwürdig vor, dass es ein Versehen war.
WhatsApp benutzt wohl HTTP(S) zur Kommunikation, also müsste HTTP(S) gesperrt worden sein, dadurch würde aber keine Webseite funktionieren.
WhatsApp HTTP(S): http://binblog.info/2011/06/18/whatsapp-protokollanalyse/
2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.12 16:43 durch mav1.
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Und das ist nicht bereits überholt, wird doch die Kommunikation mittlerweile (d.h. seit dem letzten Update) sogar (sic) verschlüsselt.. ;)
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*seufz*
HTTP ist ein Protokoll, HTTPs ist die per SSL verschlüsselte Variante. Das hat erst einmal GAR NICHTS mit den für bestimmte Messaging Dienste verwendeten Ports zu tun. Im Fall von WhatsApp, welches afaik ein aufgebohrtes XMPP darstellt, sind das also nicht die Ports 80 bzw. 443, auf denen sich zumeist Dienste tummeln, welche Webseiten ausliefern, sondern eher die Ports 5222 und 5223.
Wenn ein Provider also Ports sperrt, über jene Messaging Dienste werkeln, dann hat das keinerlei Auswirkungen auf das Lesen von Webseiten.
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Mit HTTP wird in Mobilfunknetzen längst herumgemurkst.
Das geht bei vielen Mobilfunknetzen längst durch einen transparenten Proxy, der zum einen die Bilder kleiner rechnet, zum anderen für bestimmte Seiten die Telefonnummer mit in den Header schreibt. Damit machen die Abrechnungssysteme für andere Anbieter.
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