Telekom: kunden - bah wer will sowas? wir wollen "too big too fail money"
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Kannst du das mal übersetzen? o.O
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k.w.T
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(kwT)
In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Seattle,Washington (USA) habe ich meinem Tux die Schrotflinte gegeben.
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Er meint, daß die Telekom ihr Geld nicht mehr über Kunden einnehmen möchte. Kunde droht mit Auftrag - ein Phänomen, daß mir anderweitig auch schon aufgefallen ist.
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ruede schrieb:
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> "too big too fail money"
Das macht vorne und hinten keinen Sinn.
Erstens ist beim zweiten "to" ein O zuviel, zweitens macht das Money am Ende des Satzes keinen Sinn. Frei übersetzt lautet "too big to fail" in etwa "zu groß zum scheitern". Sinngemäß war die ursprüngliche Intention dieser Aussage allerdings das es gewisse Unternehmen gibt die von einem solch hohen Stellenwert sind das es katastrophale Auswirkungen hätte wenn man sie sterben lassen würde. Gemeint ist vor allen Dingen das Bankenwesen. Jüngst haben wir selbst erlebt das man Banken die kriseln lieber rettet anstatt sie untergehen zu lassen, da die Auswirkungen für die Bevölkerung so massiv wären das die Rettung der Bank das kleinere Übel ist. Was der Threadersteller indes damit sagen will erschließt sich mir trotzdem nicht.
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Rod-Trendy schrieb:
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> ruede schrieb:
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> -----
> > "too big too fail money"
>
> Das macht vorne und hinten keinen Sinn.
>
> Erstens ist beim zweiten "to" ein O zuviel, zweitens macht das Money am
> Ende des Satzes keinen Sinn. Frei übersetzt lautet "too big to fail" in
> etwa "zu groß zum scheitern". Sinngemäß war die ursprüngliche Intention
> dieser Aussage allerdings das es gewisse Unternehmen gibt die von einem
> solch hohen Stellenwert sind das es katastrophale Auswirkungen hätte wenn
> man sie sterben lassen würde. Gemeint ist vor allen Dingen das Bankenwesen.
> Jüngst haben wir selbst erlebt das man Banken die kriseln lieber rettet
> anstatt sie untergehen zu lassen, da die Auswirkungen für die Bevölkerung
> so massiv wären das die Rettung der Bank das kleinere Übel ist. Was der
> Threadersteller indes damit sagen will erschließt sich mir trotzdem nicht.
Sie wollen "too big to fail"-Geld, um seine Gedanken mal auf Deutsch auszudrücken.
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Soll es womöglich "Too big to fail money" heißen? Dann kann ich mir was drunter vorstellen :-)
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Das O zu viel lass ich ja noch durchgehen, aber das wars dann auch schon. Too big to fail money macht schon einen Sinn. Denn das ist der Titel des Geldes, was man bekommt wenn man too big to fail ist. Hätte man mit Bindestrichen noch deutlicher machen können, aber das ist auch wieder Korinthenkackerei.
Dass diese Rettung der Banken sinnvoll war, und es genau deswegen jetzt einen Schrecken ohne Ende gibt anstatt ein Ende mit Schrecken, darüber kann man sich streiten. Freie Marktwirtschaft heißt aber nunmal, dass Unternehmen sterben müssen wenn sie zu große Fehler machen. Das hat man hier übergangen und nun können sie quasi machen was sie wollen.
Wer da meint, dass das kein Problem ist, der sollte lieber dabei bleiben sich über Tippfehler zu entsetzen.
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Als ob es Systemrelevant wäre wenn man die eine oder andere Bank abwickelt. Dann werden halt die Kunden dieser Banken an andere Institute übergeben. Das Personal soweit es geht auch. Alles andere ist doch ein Freischein für das was Banken derzeit machen. Spekulieren, Spekulieren und leide viel zu oft Verzockt, anstatt das Geld der Leute zu verwalten. Das ist die Ursprüngliche Idee von Banken. Irgendwelche Juppies die mit der Welt spielen..... widerlich.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.12 11:31 durch theWhip.
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Du hast dich sicherlich noch nie darueber beschwert, dass die Zinsen, die du bekommst zu niedrig sind, und auch nicht darueber, dass Zinsen fuer geliehenes Geld zu hoch sind, oder?
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beaver schrieb:
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> Wer da meint, dass das kein Problem ist, der sollte lieber dabei bleiben
> sich über Tippfehler zu entsetzen.
Das war nicht meine persönliche Meinung, sondern die allgemeine Definition der Phrase "too big to fail". Soviel dazu.
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