Also nach den Strapazen mit Windows 2000, windows XP und auch WIndows Vista wäre man wirklich dumm Microsoft weiter zu glauben reibungslos funktionierende Software (die zudem die Privatssphäre schützt) bereitzustellen.
Viele Nutzer haben einfach die Scha*** voll, dem Unternehmen horrende Gelder zu zahlen nur um neue bunte Bilder und Animationen auf dem Monitor zu sehen und festszustellen, dass die Hardware mit dem neuen System NICHT funktioniert!
Es gibt KEINEN Grund für jemanden der Windows 2000 hat auf XP oder gar auf Vista umzusteigen und schon erst recht nicht auf Windows 7!
Microsoft hat mit TCP (Trustworth Computing) ein weiteres Monopol darauf, welche Hardware auf DEINEM Rechner, den DU bezahlt hast läuft und welche nicht. Der nächste Schritt ist die Kontrolle darüber, ob Du einzelnen Dokumente verschicken, weiterleiten, ausdrucken oder verändern kannst, da in ALLEN Dateien ein Fingerabdruck / Wasserzeichen abgelegt ist, und sollte eine Datei in der Kontrollzentrale als "unangenehm" Eingestuft sein, verliert der Computerbesitzer das Recht sn seinen eigenen Dateien!
KEINER sollte dies zulassen, KEINER will sich noch ein weiteres mal von Microsoft verscheißern lassen! SCHLUSS mit WIndows
Nachdem nun alle gemerkt haben, dass der Umstieg auf Linux (Ubuntu, SUSE, FEDORA, DEBIAN usw..) kinderleicht ist und man damit sicherer und schneller fährt und nicht gezungen ist, nach einer bestimmten ZEit etwas nachzukaufen oder gar zu verändern!
Linux = frickeln. Windows = neu aufsetzen alle paar Wochen
Mac zu teuer. Also vernünftiges Backup und neu aufsetzen ( 2 Std. Arbeit ). Oder OpenSolaris....
Trustworthy Computing ist was anderes: http://en.wikipedia.org/wiki/Trustworthy_Computing
Das hat nichts mit dem alten Paladium zu tun. Ebenfalls verbietet dir niemand Hardware unter Windows zu benutzen, ausser natürlich die Treiberhersteller die für Alte Geräte keine neuen (wenn) nötigen Treiber für das neue OS liefern.
Mündiger Bürger schrieb:
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> Also nach den Strapazen mit Windows 2000, windows
> XP und auch WIndows Vista wäre man wirklich dumm
> Microsoft weiter zu glauben reibungslos
> funktionierende Software (die zudem die
> Privatssphäre schützt) bereitzustellen.
Mittlerweile stabil und ok, wenn man nicht jeder Zeitschriftensoftware und Spielerei auf den Leim geht.
> Viele Nutzer haben einfach die Scha*** voll, dem
> Unternehmen horrende Gelder zu zahlen nur um neue
> bunte Bilder und Animationen auf dem Monitor zu
> sehen und festszustellen, dass die Hardware mit
> dem neuen System NICHT funktioniert!
Da XP funktioniert und die Anwendungen laufen, gibt es tatsächlich keinen wirklichen Grund außer drastisch verbesserte Sicherheit gegen Viren und Trojaner. Dies ist aber wohl nicht der Fall.
Zu den Kosten: Eine Vorinstallierte OEM-Version mag rund 100 € kosten bei einer Lebensdauer des Rechner von steuerlichen 3 Jahren (oder neuerdings 5 wegen Steuer"ver"besserungen grob 2 bis 3 Euro pro monat. Dafür erhalt man laufend Updates und Produktpflege. TEUER ist Windows also eher nicht.
>
> Es gibt KEINEN Grund für jemanden der Windows 2000
> hat auf XP oder gar auf Vista umzusteigen und
> schon erst recht nicht auf Windows 7!
Das scheint mir genau das Problem von MS zu sein. Sie schaffen keine technologische Innovation sondern nur Mätzchen. Gut dann, wenn Kompatibilität für Althergebrachtes verlangt wird.
>
> Microsoft hat mit TCP (Trustworth Computing) ein
> weiteres Monopol darauf, welche Hardware auf
> DEINEM Rechner, den DU bezahlt hast läuft und
> welche nicht. Der nächste Schritt ist die
> Kontrolle darüber, ob Du einzelnen Dokumente
> verschicken, weiterleiten, ausdrucken oder
> verändern kannst, da in ALLEN Dateien ein
> Fingerabdruck / Wasserzeichen abgelegt ist, und
> sollte eine Datei in der Kontrollzentrale als
> "unangenehm" Eingestuft sein, verliert der
> Computerbesitzer das Recht sn seinen eigenen
> Dateien!
Diesbezüglich habe ich bisher noch keine Einschränkungen feststellen können. Das TPM in Businessgeräten wird für lokaöe Verschlüsselung und als Zugriffsschutz über Spielzeuge wie Fingerabdruckscanner etc. herangezogen - muss aber nicht.
>
> KEINER sollte dies zulassen, KEINER will sich noch
> ein weiteres mal von Microsoft verscheißern
> lassen! SCHLUSS mit WIndows
Das kann man anhand seiner Anwendungen oft eben nicht. Wer auf Officedokumente mit Makros angewiesen ist, braucht halt MSsches Office. Und so schlecht ist das nun nicht.
> Nachdem nun alle gemerkt haben, dass der Umstieg
> auf Linux (Ubuntu, SUSE, FEDORA, DEBIAN usw..)
> kinderleicht ist und man damit sicherer und
> schneller fährt und nicht gezungen ist, nach einer
> bestimmten ZEit etwas nachzukaufen oder gar zu
> verändern!
Als Server bestimmt und als Desktop mit den mitgelieferten Anwendungen vielleicht auch noch.
Ich glaube eher, dass dadurch, dass MS einem ungefragt gravierende Bedienungsänderungen aufzwingt (Office 2007, Ribbon), die keinen Vorteil bringen selbst prinzipiell Anpassungswillige Kunden dazu verleitet oder auch zwingt, über Alternativen nachzudenken oder diese gar umzusetzen.
Von dem abgesehen - was wäre MS denn ohne kreative Konkurrenz? Erst mit OS/2 sahen sich die Knaben genötigt Win95 nachzureichen und den Vorgänger Win 3.x gab es auch nur wegen dem Konzept LISA und Macintosh.
Ich wage mal die Behauptung, dass ein Laden wie MS und seine überbrodende interne Bürokratie gar nicht in der Lage wäre, so etwas wie Linux oder OS X auf die Beine zu stellen und wenn, dann nur nach jahrelangen Entwicklungszeiten. Vista und Win7 beweisen dass - nicht wirklich schlecht die Produkte aber imho gegenüber XP auch nicht wirklich fortgeschritten genug.
>
>
wer sich heute noch von diesem Behördenmonster MS bevormunden diktieren und gängeln läßt der hat es dann auch nicht besser verdient.
Das gälte selbst dann wenn Windows ein gutes System wäre!
Eine Registry genannte störungsschwangere Datenschleppe plus jede Menge Schrottware
die weder ausgereift noch überhaupt notwendig ist(in manchen Fällen auch nicht deaktivierbar ohne Totalcrash) macht aus einem Hochleistungs PC eine müde störanfällige Verwaltungsbehörde.
Eine Schreibmaschine die selbst das schreiben nicht störungsfrei beherrscht will Multimediastation sein..der Ablacher.
Wenn man bedenkt wie oft man die Hardware (seit neuestem sogar zwangsweise)erneuert bzw. nicht selten den gesamten PC dann ist Windows unterm Strich nicht billiger sondern wesentlich teurer als ein Mac mit OSX.Der Unterschied ist aber das der Mac in Ruhe abarbeitet was der User ihm abverlangt während Windows auch nach dem Xten Upgrade vor sich hin
humpelt.Den einzigen Vorteil den sich MS erschlichen hat war das Marketing was dazu führte das die meiste Software von Drittanbietern
für Windows geschrieben wurde.Aber auch dieser Stern ist im Sinkflug.
Ich jedenfalls benutze nur Mac Os nebenbei auch noch Linux.
Windows auf VM bestenfalls noch für Software die es nur für MS gibt..Tendenz fallend!
Selten so einen Blödsinn gelesen.
Microsoft hat sichen einen Marketing-Vorsprung erschlichen. Dümmer geht´s nimmer, aber wer meint, dass ein Mac mit OSX so toll ist, der hat ja sowieso nicht viel im Kopf.
Ich bin toll, ich hab ´nen Mac. LOL...was für ein Schei$$
Microsoft´s Stern wird noch leuchten, da werden Dir die OSX-Maden das Resthirn weglutschen...
MAC ist teurer Schrott
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