hier: http://www.browserlinux.com/
es gab auch mal ein Linux, wo man wie eine art RDP auf den Server zugegriffen hat und dann dort was machen könnte, xD...
http://www.thinstation.org/
> das ist besser
> hier: http://www.browserlinux.com/
Interessant. :D
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> http://www.thinstation.org/
Auch sehr interessanter Link. :P
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
> das ist besser: http://www.browserlinux.com/
In diesem Zusammenhang fand ich xPUD* noch ganz gut. :)
*http://www.xpud.org/
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kommentare: 241 | letzter Beitrag 12:36 Uhr
Kommentare: 112 | letzter Beitrag 12:59 Uhr
Kommentare: 89 | letzter Beitrag 11:30 Uhr
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 12:53 Uhr
Kommentare: 74 | letzter Beitrag 13:01 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Ohne großes Aufsehen hat Simyo eine Jahresflatrate für mobiles Internet gestartet. Pro Jahr kostet die mobile Datenflatrate 99 Euro. Allerdings gibt es das Produkt nur bei einem Simyo-Partner.

Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.

Ein kleines Gerät soll die Interaktion mit dem Computer revolutionieren, verspricht das Startup Leap Motion: Leap erlaubt eine millimetergenaue Steuerung des Computers mit der Hand, ohne dass dieser dabei berührt wird.
Bei der Sigint 2012 in Köln haben Hacker versucht, für sich eine neue Ethik zu formulieren. Doch die Szene streitet, was Hacker dürfen sollen.

E-Plus bringt die über Yourfone und Simyo bereits vermarkete Handy- und Datenflatrate für 19,90 Euro nun über Blau.de auch in den stationären Handel. Die Angebote von Simyo und Yourfone waren nur online verfügbar.

Wer unterwegs surfen will und kein Smartphone mit Hotspot-Funktion hat, der findet im TL-MR3040 eine günstige Alternative in Form eines batteriebetriebenen WLAN-Routers. Leider bringt das Gerät kein eigenes Modem mit, der Anwender muss selbst einen Funkstick anschließen.