Das ist nichts anderes wie ein Ubuntu mit einer angepassten GUI.
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wahrscheinlich ist für auch google chrome nichts anderes ist als safari mit angepasstem gui? WEIT GEFEHLT!
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"für auch"? Für wen? Ich finde einfach den Zusatz OS unpassend, da es sich nämlich nicht um ein Betriebssystem handelt.
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von ubuntu sehe ich nichts im artikel. (ubuntu setzt ja auch auf debian auf)
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Na ja wäre der Name ChromeLinux oder Chrome based on Ubuntu Linux gewesen, würden 90% der potentiellen Anwender zurückschrecken.
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Falsch."Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen." sagt die allwissende Müllhalde. Dieser Definition nach ist ChromeOS ein Betriebssystem.
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seiplanlos schrieb:
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> von ubuntu sehe ich nichts im artikel. (ubuntu setzt ja auch auf debian
> auf)
Das Desktop Theme ist wie in Ubuntu das gleiche standardmäßige...
Außerdem hat Ubuntu einen aktuelleren Kernel und damit bessere Hardwareerkennung. Wieso sollten sie also den alten Debian Kernel nutzen? :-)
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Der orange Fenstertitel sieht auch stark nach einem Ubuntu-Standard-Theme (Human) aus. Wenn die Geschichte aber wirklich auf Ubuntu aufsetzen würde, käme vermutlich auch ein hübscheres GTK-Theme zum Einsatz.
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die haben fürs preview sicher ein angepasstes ubuntu verwendet.
ich nehm an, dass im laufe der entwicklung weitere anpassungen erfolgen und dann ein eigenes derivat entsteht.
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samma habt ihr auch gelesen was da an kleinen schwarzen buchstaben in dem artikel stehen?
die screenshot die ihr da seht sind eine auszuführbare datei (also kein chromeos, sondern einfach eine ausführbare datei). von daher auch der fensterrahmen in ubuntu style, da das programm unter linux getestet wurde.
das darf doch nicht war sein...
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ichivj schrieb:
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> samma habt ihr auch gelesen was da an kleinen schwarzen buchstaben in dem
> artikel stehen?
>
> die screenshot die ihr da seht sind eine auszuführbare datei (also kein
> chromeos, sondern einfach eine ausführbare datei). von daher auch der
> fensterrahmen in ubuntu style, da das programm unter linux getestet wurde.
>
> das darf doch nicht war sein...
Ach das ist doch sowieso murks. Ein System, welches einen Browser fest lädt welcher dann ein System übers Web lädt...
Wer braucht denn bitte so einen Mist? Ich bin jedenfalls froh, wenn meine Daten auf "meinen Speichermedien und Platten" liegen...
Ich verzichte gerne auf ein Möchtegern OS, welches mir jegliche Handhabe über das System verwährt da es dezentral arbeitet und bei Netzproblemen weg ist...
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> Ich bin jedenfalls froh, wenn meine Daten auf "meinen
> Speichermedien und Platten" liegen...
Gilt uneingeschränkt für vollumfängliche PCs. Allerdings kann ich nicht leugnen, dass ein hardwaremäßig mikriges Netbook (= preisgünstig, lange Akkulaufzeit), das letztlich überwiegend als Anzeigemedium für webbasierte Applikationen genutzt wird durchaus seinen Reiz als Reisegerät hat - für den kleinen Workaholic von nebenan, der unruhig wird, wenn er nicht alle paar Stunden prüfen kann was seine seltsamen angestellten im Büro so produzieren. :) Ich sehe hier durchaus eine Zielgruppe.
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Andreas Nonymous schrieb:
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> Gilt uneingeschränkt für vollumfängliche PCs. Allerdings kann ich nicht
> leugnen, dass ein hardwaremäßig mikriges Netbook (= preisgünstig, lange
> Akkulaufzeit), das letztlich überwiegend als Anzeigemedium für webbasierte
> Applikationen genutzt wird durchaus seinen Reiz als Reisegerät hat - für
> den kleinen Workaholic von nebenan, der unruhig wird, wenn er nicht alle
> paar Stunden prüfen kann was seine seltsamen angestellten im Büro so
> produzieren. :) Ich sehe hier durchaus eine Zielgruppe.
Und ich sehe da einen großen Frust, wenn ich da bald anstatt ein richtiges OS nurnoch so ein Krüppel Web Fenster habe :(
Dann kann ich mit dem Gerät wirklich nicht mehr alles machen wie mit einem normalen PC...
Heute kann ich dank XP Home mit einem Netbook nämlich fast alles bis auf Hochleistungsgaming oder BluRay mit einem Netbook auch machen, da es wie ein normales notebook mit Druckern und anderer Hardware problemlos zusammenarbeitet! Halt ein ganz normaler Mini PC :/
Ich will diese Nutzungsfreiheit nicht für ein in Funktionen beschränktes und dauernd Internetabhängiges Fenster mit reinen Google Diensten tauschen müssen x.x
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