Das Ding ist doch furchtbar.
Unter Linux allerdings konkurrenzlos.
Ja, hätte es diese Version wohl nie gegeben.
Allegro Lisp ... haha
Hm?
Mein Senf schrieb:
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> Das Ding ist doch furchtbar.
Hey, Emacs zeigt die Zukunft des Editors. (Leider immer noch die Zukunft der frühen 80er.)
Alles Quatsch!
Emacs ist der beste Editor den ich kenne!
Unter Windows ist der genauso gut wie unter Linux!
Er lässt sich von vorne bis hinten den persönlichen Wünschen anpassen!
Eclipse ist auch nicht schlecht.
Nur in Sachen Geschwindigkeit braucht sich Emacs da im
Vergleich nicht zu verstecken!
Ja, täglich. Kein anderer Editor hat besser indent-Funktionen.
Was ist eine "indent"-Funktion?
man vim
Hf,
Jens
Zeig mir einen besseren Editor zum Prolog programmieren.
Warum sollte ich das im Editor machen? Es gibt nicht umsonst indent.
Automatisches einrücken von Text (Einzug vergrößern).
Das ist sehr praktisch beim Programmieren.
0mega schrieb:
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> Zeig mir einen besseren Editor zum Prolog
> programmieren.
Wer zum Teufel will auch schon freiwillig Prolog programmieren ? :P
Hello_World schrieb:
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> Warum sollte ich das im Editor machen? Es gibt
> nicht umsonst indent.
Damit du nicht ständig Tab/Shift+Tab drücken musst wenn du etwas schreibst.
int foo() {
for (int i=0;i<10;i++) {
if (i==3)
printf("HIT!");
}
}
Wie oft musst du da Tab drücken, damit es beim schreiben lesbar bleibt?
kann wegen emacs die vhdl-synthax noch immer nicht ganz auswendig ^^
erspart echt viel schreibaufwand!
6 x TAB
das Sind 12 Tasten und somit ~10% von 61 Zeichen.
Ich glaube dass beim Programmieren doch eher das Nachdenken (bei Zope/Plone das Suchen) den Hauptteil der benötigten Zeit ausmacht. Die Hilfsfunktionen (bei allen Editoren) sind also nur nette Details, die einem den normalen Arbeitsablauf erleichtern können. Wirklich ausschlaggebend sind sie nicht.
Gruß
Torsten
Warum sollte ich das per Hand machen? Jede anständige IDE übernimmt das komplett.
> Wie oft musst du da Tab drücken, damit es beim schreiben lesbar bleibt?
0
Absolur richtig.
Jeder der mal 1 Woche mir dem scheiss ISE gearbeitet hat, wird den VHDL-Mode unter Emacs nichtmehr missen wollen.
Gruss
FPGAler
Informatik-Studenten? ^^
PSPad-User schrieb:
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> 6 x TAB
>
> das Sind 12 Tasten und somit ~10% von 61 Zeichen.
Ich finde, das ist ne ganze Menge - wenn man bedenkt, dass das nur der Whitespace des Codes ist... ;)
> Ich glaube dass beim Programmieren doch eher das
> Nachdenken (bei Zope/Plone das Suchen) den
> Hauptteil der benötigten Zeit ausmacht.
"ausmachen sollte" wuerde es besser treffen. Bei vielen Programmierern habe ich die Erfahrung gemacht, dass entweder nicht genug nachgedacht wird oder viele "Programmierer" mit dem Denken derart ueberfordert sind, dass primitivste Fehler beim Schreiben des Codes gemacht werden (damit meine ich nicht die Fehler, die selbst bei Profis sehr haeufig sind und innerhalb weniger Minuten nach ersten Testlaeufen korrigiert werden, sondern konzeptionelle Denkfehler oder unnoetige Verkomplizierung eines Vorgangs in kleinsten Code-Teilen, z.B. "if(!(a > 0) === true)" anstatt "if(a <= 0)" ).
> Die Hilfsfunktionen (bei allen Editoren) sind
> also nur nette Details, die einem den normalen
> Arbeitsablauf erleichtern können. Wirklich
> ausschlaggebend sind sie nicht.
So sehe ich das auch. Mit der Zeit moechte ich sowas nicht mehr missen, aber es ginge auch ohne und man sollte als Programmierer mehr Zeit mit Konzeption und Nachdenken verbringen als sich um solche light Features den Kopf zu zerbrechen.
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