KwT.
Zumindest unter Windows, da geb ich dir recht. Obwohl mir die letzten Versionen nach 11.0 etwas überfrachtet vorkommen und das Programm insgesamt auszubremsen scheinen.
Früher stand das Fenster nach einer halben Sekunde, jetzt braucht das Teil 2-3 Sekunden. Kann aber auch daran liegen, dass in meiner .ini-Datei verwaiste Einträge liegen, die bei den Updates nicht bereinigt wurden.
Gruß
Hassashin
--
Farcebook ist die Pest des Internets und gehört ausgerottet.
Läuft der unter Linux. Durch welche Features zeichnet er sich insbesondere aus (also was kann er alles genau besser, als ein normaler Editor)? Ich suche gerade nach einer Alternative zu VIM. Daher die Fragen.
Euer Jörg.
sdagfaewrt345234 schrieb:
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> KwT.
Wie bitte? Seit ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber bin, muss ich nun nach langer Zeit wieder Windows benutzen. Auf der Suche nach einem brauchbaren Texteditor (der von Windows mitgelieferte ist ja ein Witz) wurde mir auch UltraEdit empfohlen, und es wird auch von vielen Kollegen verwendet. Man kann ihn zwar verwenden, von den Editoren, die ich gewohnt war (z.B. Kate) aber noch weit entfernt.
Emacs war mir bisher immer zu komplex, scheint aber fast die einzige Möglichkeit zu sein, einen vollwertigen Editor unter Windows zu verwenden, wie er bei anderen Betriebssystemen selbstverständlich ist.
Jörg Zweier schrieb:
> Läuft der unter Linux.
Du hast gelesen, dass ich mich auf Windows bezogen habe?
| Zumindest unter Windows, da geb ich dir recht.
> Ich suche gerade nach einer Alternative zu VIM.
> Daher die Fragen.
Dann solltest du besser nicht in einem Thread, der sich um Windows Anwendungen dreht, fragen.
Gruß
Hassashin
--
Farcebook ist die Pest des Internets und gehört ausgerottet.
Für alles Komplexe nimmt man ne IDE. Kate ist auch kein reiner Editor, vim & emacs unter Windows eine Seuche.
UltraEdit + PsPad sind genau die Produkte, die einen _editor_ ausmachen. Ich will damit um himmels willen keine CDs brennen oder chatten...
Exacta. Unter Windows Uedit und unter Linux Emacs. Was ich bei Linux vermiss sind ein Hexeditor so wie er in Uedit integriert sind. Nein gHex oder so sind keine Alternativen. Die sind einfach Scheisse.
Fuuuxxxa schrieb:
> Auf der Suche nach einem brauchbaren Texteditor
> (der von Windows mitgelieferte ist ja ein Witz)
> wurde mir auch UltraEdit empfohlen, und es wird
> auch von vielen Kollegen verwendet.
Wenn du einen reinen Texteditor suchst, ist UltraEdit tatsächlich überdimensioniert.
> Man kann ihn zwar verwenden, von den Editoren,
> die ich gewohnt war (z.B. Kate) aber noch weit
> entfernt.
Dann schreib doch einfach mal, was du von einem Texteditor so alles erwartest ausser Texte zu bearbeiten. Und sei sicher, 98% deiner Probleme werden nach einem Blick ins Handbuch gelöst.
Ich sehe bei UltraEdit im Moment eher die Gefahr, dass er mit Funktionen überladen wird, statt sich auf den Kernbereich zu beschränken.
Gruß
Hassashin
--
Farcebook ist die Pest des Internets und gehört ausgerottet.
Als liesse sich das vergleichen .. kann man die dummen Beiträge ohne 20 Worte Haupttext nicht einfach löschen?
Werde doch nicht gleich pampig. Typisch Deutschland :(
Ich habe das ganz anders interpretiert, als du es gemeint hattest.
> Zumindest unter Windows, da geb ich dir recht.
Das habe ich so verstanden, dass du meinst, dass es unter Windows zwangsläufig der beste Texteditor ist, nicht jedoch unter Linux.
Außerdem ist eine GTK-Variante in Planung oder schon erschienen und notfalls ließe sich das doch in Wine installieren.
Stattdessen ignorierst du einfach meine restlichen Fragen, weil du denkst, sie seien jetzt irrelevant, weil ich ein System fernab des Windows-Horizontes benütze.
Schade.
Euer Jörg.
Konstruktive Kritik. Was ist mit Okteta? Wofür braucht man denn heuzutage eigentlich noch Hexeditoren? Ich habe schon seit Jahren keinen mehr angefasst.
kt
was gefällt dir denn an VIM nicht (vorallem da du die kürzel zu kennen scheinst)bzw was möchtest du zusätzlich oder anders haben?
Emcas ist ja ein Gegenstück von vim ;)
Wenn man Binärdateien bearbeiten will? Oder ansehen? Kommt (bei mir zumindest) häufiger vor, als man denkt.
Genau. Nie mehr ohne jEdit.
Die Konfiguration auf eigene Bedürfnisse dauert eine Weile. Aber danach gibt's eigentlich nichts, was jEdit nicht kann.
egelImQuadrat schrieb:
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> Für alles Komplexe nimmt man ne IDE. Kate ist auch
> kein reiner Editor,
Was denn sonst? Nur weil er fortgeschrittene Funktionen besitzt und Erweiterbar und Programmierbar ist, ist es doch nicht plötzlich etwas anderes.
Fuuuxxxa schrieb:
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> Wie bitte? Seit ich bei meinem aktuellen
> Arbeitgeber bin, muss ich nun nach langer Zeit
> wieder Windows benutzen. Auf der Suche nach einem
> brauchbaren Texteditor (der von Windows
> mitgelieferte ist ja ein Witz) wurde mir auch
> UltraEdit empfohlen, und es wird auch von vielen
> Kollegen verwendet. Man kann ihn zwar verwenden,
> von den Editoren, die ich gewohnt war (z.B. Kate)
> aber noch weit entfernt.
Warum benutzt du dann nicht Kate? der Windows-Port von KDE und Kate ist mittlerweile recht brauchbar.
Die bringen es ja nicht mal fertig ihre eigenen Plugins richtig zu pflegen.
Warum fragst Du eigentlich, wenn Du die Antwort kennst?
Falls ich Dein Posting falsch gelesen haben sollte, dann kannst Du hier nachschauen:
http://www.ultraedit.com/products/uex.html
Was UltraEdit selbst angeht, so muss ich sagen, dass er wirklich der besten (GUI-) Editoren ist, den ich jemals gesehen habe und ihn am Anfang unter Linux sehr vermisst habe. Toll sind solche Sachen wie der Column-Mode bei dem man Spalten markieren und z.B. direkt im Textfile Summen bilden kann. Auch das schnelle umschalten zwischen Text und Hex Modus fand ich immer praktisch.
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