Es ist beachtlich, dass es bereits 1500 Erweiterungen für einen Browser gibt, den fast keiner nutzt gegenüber 5000 Erweiterungen eines Browsers den gefühlt jeder zweite Anwender nutzt.
naja der einzige nachteil von chrome gegenüber ffox war ja die fehlende erweiterbarkeit.
da mussten sich die chrome jünger ran halten um das problem aus zu gleichen :)
und jetzt gibts es keinen grund mehr auf den "lahmen" (imho) fuchs zu setzen. dank ad- und flashblockern kann man mit chrome nun auch erträglich surfen!
Yannick schrieb:
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> Es ist beachtlich, dass es bereits 1500 Erweiterungen für einen Browser
> gibt, den fast keiner nutzt gegenüber 5000 Erweiterungen eines Browsers den
> gefühlt jeder zweite Anwender nutzt.
Naj, wenn ich sowas lese:
>Die Google-Chrome-Erweiterung von Spiegel Online kann zum Beispiel Schlagzeilen einblenden
Frage ich mich, wie wohl die Qualität der restlichen 1499 Erweiterungen so ist. Andere Browserhersteller waren halt nicht so dreist, einen rss feed als neue Erweiterung zu promoten.
Benutze Chromium seit gestern als primären Browser (installiert sind natürlich weiterhin alle).
Gründe:
- Chromium ist schneller als FF (Start, Bildaufbau, JS)
- Addons teilweise besser (z.B. Bird ggü. Echofon)
- Einbindung der Addons aus einem Guss (bei FF wirken viele Addons irgendwie wie ein Fremdkörper)
ddfgdfg schrieb:
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> ist. Andere Browserhersteller waren halt nicht so dreist, einen rss feed
> als neue Erweiterung zu promoten.
Dir ist schon klar, dass die Erweiterungen nicht vom Browserhersteller geschrieben bzw. veröffentlicht werden? Google stellt lediglich ein Portal zur Verfügung auf dem man die Erweiterungen runterladen kann. Was daran "dreist" ist mag ich nicht zu erkennen.
Ich bin auf Chrome umgestiegen, das Teil ist einfach wesentlich schneller und schlanker. FF ist einfach unerträglich träge und zu fett geworden.
Ein Teil der (zweifelsohne guten) Geschwindigkeit macht der DNS-Vorabruf aus. Ich verstehe nicht so wirklich, warum kein anderer Browser ein ähnliches Feature nutzt. Im Grunde ist im Browser "nur" ein Caching-Only-Nameserver eingebaut. Ich pers. habe eh lokal einen installierten Caching-Only-Nameserver, und merke zwischen blank installiertem Firefox und blank installiertem Chrome (dem ich alle Spionagefunktionen abgeschaltet habe, nur so nebenbei) beim Seitenaufruf und beim Start keinen Unterschied.
Klar, wenn man den FF mit AddOns vollpumpt, wird er v.a. beim Aufruf langsamer... An der JavaScript-Performance arbeitet Mozilla leider noch...
jojojo schrieb:
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> Ich bin auf Chrome umgestiegen, das Teil ist einfach wesentlich schneller
> und schlanker. FF ist einfach unerträglich träge und zu fett geworden.
Schonmal mit IE gesurft? Da ist der FF nen Traum. Ich geb dir aber recht das der FF im Vergleich zum Chrome langsamer ist. Aber woran liegt das? An den Erweiterungen! Deaktiviere mal alle bzw benutz den Abgesicherten Modus ohne Erweiterungen. Du wirst sehen er ist wieder schneller.
Das wird beim Chrome genauso werden.
Nebenbei erwähnt sind diese Erweiterungen absolut albern. Wozu brauch ich ne News-Erweiterung von BILD*, wenn es die Webseite nicht hinbekommt diese ordentlich darzustellen.
*Ist auszutauschen mit jeder Webseite.
Ich benutze schon seit langem den Microsoft Firechrome unter Winux-OS und bin seeeehr zufrieden :-)
wenn ich von der geschwindigtkeit von chrome rede, rede ich zuletzt von seitenaufbau oder die geschwindigkeit in der seiten geladen werden. neben dem programmstart meine ich vorallem das interface - klar mozilla bremst sich mit xul selbst aus.
Schon mal Firebug mit den ärmlichen Developer Fähigkeiten des Chrome/Chromium verglichen?
Wenn du Webseiten erstellst wirst du im FF leider nicht drum rum kommen. Hab selten so nen gutes Developer tool gesehen wie den Firebug. Allein schon der JavaScript debugger drin ist klasse.
Wenn es sowas mal für Chrome gibt, steig ich wahrscheinlich darauf um, aber solange es das nicht in diesem Umfang gibt bin ich nicht bereit diese Einschnitte hin zu nehmen. Firefox hat mich nun mehrere Jahre treu begleitet und ich war immer zufrieden mit ihm.
Zum Entwickeln ist FF nach wie vor unschlagbar.
Aber auch ich bin (von Opera) auf Chrome als Standard-Browser ausgewichen. Wenn er sich jetzt noch an die Style-Definitionen des OS halten würde wär er eigentlich perfekt.
Entwickeln tu ich auch noch auf Firefox. Die Development Tools von Chrome sind aber mittlerweile recht brauchbar geworden. JS Debugging geht da natürlich auch und der Profiler für Resourcen (Size, Time) ist richtig gut. Leider kann man CSS wohl nicht on the fly ändern und auch DOM Browsing zur Laufzeit fehlt wohl.
Aber atm wird Firebug ja für Chrome portiert.
Schau mal den Widgets-Katalog bei Opera an.
Da gibts viele "Widget für meine Lieblings-Website". Na super.
Daher wären sinnvoll zu nutzende Verzeichnisse/Kataloge sinnvoll. Wichtig wären halt auch alternative Programme die dasselbe oder etwas ähnliches oder Verwandtes machen.
So bleibt nur Mundpropaganda oder halt Presseberichte für Plugins, die vielleicht nicht für jeden die optimale Wahl gewesen wären, aber nur wegen Prominentheit ausgewählt werden, weil man nicht gezeigt bekommt, was links/rechts noch vorhanden ist.
Wo finde ich unter Chrome eigentlich die Lesezeichen?
Yannick schrieb:
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> Es ist beachtlich, dass es bereits 1500 Erweiterungen für einen Browser
> gibt, den fast keiner nutzt gegenüber 5000 Erweiterungen eines Browsers den
> gefühlt jeder zweite Anwender nutzt.
Erweiterung ist nicht gleich Erweiterung.
Chrome bietet von Haus aus deutlich weniger Funktionalität für Erweiterungen als Firefox. Entsprechend ist sind auch die meisten Chrome-Erweiterungen nur umgeschriebene Bookmarklets, aufgemotzte Lesezeichen oder sogar einfach nur Userscripts/Userstyles (welche ja gar nciht erst zu den Addons von Firefox gezählt werden).
Das ist die gleiche Seuche wie beim iPhone OS, wo für jeden billigen mist gleich eine komplette App angebten wird, obwohl ein aufruf im Browser genau das selber ereichen würde.
weißnix schrieb:
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> und jetzt gibts es keinen grund mehr auf den "lahmen" (imho) fuchs zu setzen. dank ad- und flashblockern kann man mit chrome nun auch erträglich
> surfen!
Nicht wirklich. Der AdBlock von Chrome ist doch reinste Witz. Der Blockt rein gar nichts, sondern blendet lediglich aus (und wenn man Pech hat sogar erst nach dem Laden der Werbung).
Und auch sonst ist das Erweiterungssystem und der Funktionsumfang von Chrome einfahc kein Vergleich zu Firefox. Das Programm ist so minimal gehalten, das könnte genausogut von Apple stammen. Als Poweruser muss ich da leider sagen: NoGo :(
> - Einbindung der Addons aus einem Guss (bei FF wirken viele Addons
> irgendwie wie ein Fremdkörper)
Blöd nur, dass der Chrome selbst schon wie ein Fremdkörper aussieht, dank seines „ich ignoriere völlig, wie meine Desktopumgebung aussieht“-Styles.
Und was sind das für Addons, die wie Fremdkörper wirken sollen? Ich habe 25, aber keins wirkt wie ein Fremdkörper.
> Echofon
Achso.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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