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Linux zur Systempflege unablässig

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  1. Re: Typsiche Fricklermeinung

    Autor syntax error 24.05.12 - 10:12

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mitunter liegt es auch an der Sicherungspolitik ,warum kaum iren ,Trojaner
    > oder sogar Back Doors,etc. eine Chance haben. der Kernel von Linux wird so
    > schnell immer wieterentwickelt das auf den momentanen Stand kaum einer eine
    > Chance hat eine Sicherheitslücke für längere Zeit auszunutzen. Ist eine
    > Bekannt wird diese binnen kurzer Zeit gefixt. Nicht wie bei Windows wo man
    > bis zu 10 Jahre auf ein Patch warten muss bis das problem beseitigt ist .

    War da nicht letztes Jahr irgendne Sache, bei der eine Linuxsicherheitslücke schon seit 6 Jahren oder so bestand und erst dann gefixt wurde? ^^

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  2. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor Thaodan 24.05.12 - 16:39

    Dragos schrieb:

    > > defintiv Windows. Noch dazu allein im ServermarktDominiert seit Jahren
    > fast
    > > Jahrzehnten Linux . bei den Top 500 der Supercomputer weltweit sind mehr
    > > Systeme mit Linux bestückt als mit Unix alleine . würde man die Computer
    > > mit windows bestücken . wäre überhaupt kein Benchmark möglich da die
    > Kisten
    > > sich durch die Software so ausbremsen das es schon fast lachhaft ist.
    > >
    >
    > Vielleicht ein Kostenfaktor?
    >
    Nein Windows skaliert zu schlecht und ist nicht anpassbar.
    > > i.top500.org
    > >
    > > Allein an der spitze der Top 10 von den top 500 gibts keinen
    > Supercomputer
    > > der mit Windows arbeitet !.
    > >
    > > Und jetzt komm mir nicht mit der Masche das es alles nichts mit dem
    > > Heimanwender zu tun hat ,dann kannst dich mal schön selbst auslachen
    > >
    >
    > Was hat eine Server mit einem Heimanwender zu tun?
    >
    > > > diese Nullchecker die meinen Linux besäße irgendwelche qualitäten
    > ausßer
    > > > gebetsmühlenartiges herunterbeten alles sei besser, da kommt man sich
    > ja
    > > > vor wie bei einer Ostalgiker versammlung - da war in der DDR auch
    > immer
    > > > alles besser. Der Schrott der sich Linuxkernel nennt ist nichtmal
    > > irgendwo
    > > > brauchbar Dokumentiert
    >
    > >
    > > > (z.B. eine stets aktuelle kernel-ABI-doku). Wenn man
    > > > da mal ein Kernelmodul entwickeln darf, muss man anfangen mit
    > > > Reverseengineering, und was man dabei sieht ist C code von besonders
    > > > schlechter qualität (z.B. viele Union). Aber die unwissenden beten
    > > > weiterhin herunter wie überlegen gut Linux sei, ohne jemals das innere
    > > > betrachtet zu haben - geschweige denn verstanden. Bücher von Andrew
    > > > Tanenbaum wären für die verblendeten hier mal ein einstieg um zu
    > > verstehen
    > > > wieso Linux nichts weiter als Programmiermüll ist....
    > >
    > > sowas kann nur von wem kommen der :
    > > 1.) keine Ahnung hat
    > > 2.) nix anderes macht als rumzutrollen
    > > 3.) sich auch hier als Lachfigur zum Thread macht !.
    > >
    > klingt schon sehr aggressiv
    >
    > > Aber es zeigt das es auch viele gibt mit Vorureilen die mehr als
    > wiederlegt
    > > sind
    > >
    > >
    >
    > Ja das stimmt trifft aber auf alle 3 großen Plattformen zu.
    >

    Nur das man bei Windows auf die Doku von MS bauen muss.
    > > aber nur mal so nebenbei betraffend windows 7. würde man den quellcode
    > auf
    > > DIN A 4 Seiten ausdrucken , so käme ein Stapel Papier zustande der
    > höher
    > > als 300 Meter wäre. Druckt man den rein nur Kernel von Linux aus
    > > (Quellcode) wäre der Papierstapel gerade mal so hoch wie ein 3 Etagen
    > Haus
    > > . Noch dazu ist der Kernel Modular aufgebaut was ihn auch Flexibel
    > > einsetzen lässt oder hast du schonmal eine Fritzbox mit Windows gesehen
    > ?
    >
    > Nee die Fritzbox will ich dann auch nicht bezahlen. Aber ich habe schon
    > eine Windows Router gesehen.
    >
    > > Ich nicht ! . Viele Stand alone Player DVD/Bluray arbeiten mit Linux.
    > ja weil ich nicht auch noch 50 - 70 euro mehr bezahlen will nur für die
    > Windows lizenz. Dann brauche ich noch x86 hardware welche ich auch nicht
    > bezahlen will.
    >
    > Schlechtes argument

    Es geht nicht um die Lizenz es geht darum das Windows zu Fett ist und das Linux hier vom Hersteller bis zum maximum angepasst werden und somit so mit besser läuft.
    >
    > >Viele
    > > Flatscreens nutzen ein angepasstes Linux. Kaum vorzustellen wenn jemand
    > > zuhause ne Große Glotze hat
    > Echt wuste ich nicht, Deswegen brauchen die so lange zum Starten.
    >
    > > ,diese einschatet und ein BSOD (Blue screen of
    > > death) dann sieht
    > Den kenne ich nur auf WIN9x zeiten, ok 2 -5 Mal bei WInXP, waren aber auch
    > schwere Hardware Fehler da erlaube ich sowas mal.
    >
    > > evtl. ne Meldung kriegt erstmal die Software upzudaten
    >
    > Ja bekomme ich jedes mal wenn ich linux starte und wenn ich pech habe
    > braucht der 3 -6 stunden für die Updates.(zu viele komponenten)
    >
    > > bevor man überhaupt sein Fernsehprogramm ansehen kann. Sorry aber allein
    > > der Gedanke daran ist sehr sehr erheiternd wie viele doch so glauben
    > das
    > > Windows besser als Linux sei.
    >
    > Tja leider ist Windows immer noch das beste was ein Endanwender bekommen
    > kann, Danach kommt auch schon MacOS(ist meine 2te Alternative, manchmal
    > sogar die erste) und dann in weiter entfernung Linux als notlösung solange
    > der endanwender damit nicht arbeiten muss sondern nur das machen kann u.
    > darf was er soll/darf.
    >

    Schon mal eine aktuelle Kubuntu CD eingeworfen und angeschaut?
    Selbst mein Arch ist so wie es jetzt installiert ist Dau freundlich.

    > >also Fass dir erstmal an die eigene Nase
    > > bevor du hier so einen Schrott verbreitest xmaniac .
    >
    > Solltest du auch mal. Nur weil du mit Linux klar kommst heist es nicht das
    > es alle können. Linux hat noch nicht mal einheitliche Standarts außer dem
    > Kernel, wenn der nicht uach nöch verstimmelt wird.

    Einheitliche Standards schon mal von Freedesktop.org gehört?

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  3. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor nille02 24.05.12 - 18:38

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch Es gibt minimum über 30.000 Programme allein für die Debian
    > Distributionen

    Woher kommt denn die Zahl? Also Debian hat im i386 Stable aktuell 17186 Pakete und im amd64 16995 (Donnerstag, 24. Mai 2012 10:35:04) . Und nicht jedes Paket ist ein eigenständiges Programm oder gar für den User nützlich. Oft werden Programme auch zerlegt, zum Beispiel besteht der vlc aus 21 Paketen, Gnome aus über 80 Paketen (Ohne Anwendungen), KDE sind auch noch über 90 Pakete (Ohne Anwendungen), Amarok besteht aus 5 Paketen, der xserver hat auch noch über 90 Pakete, pidgin fast 30, deluge sind 8, koffice 32.

    Du hast letztlich vielleicht 1000 maximal 2000 Programme von denen aber auch vieles für den OttoNormalUser komplett uninteressant sind oder nicht benutzbar.

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  4. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor nille02 24.05.12 - 18:53

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das die ganzen Anwendungen die es für Linux gibt nicht
    > jedem und allen bekannt sind. Z.B. brennprogramme heißen unter Linux ncht
    > Nero oder Win on CD ,geschweige Clone DC/DVD ,sondern haben andere Namen
    > wie Brasero, Gnomebaker,K3b, etc.

    Ich musste mit Nero für linux kaufen ( Ich habe diesen kauf bis heute nicht bereut ) da k3b und Brasero es nicht hin bekommen haben eine CD oder DVD zu brennen. Der Brennvorgang wurde immer mit einem Fehler abgebrochen. Mit Nero läuft es aber super.

    > M$ konnte nur seine Software durch geschicktes Marketing und
    > ausnutzen der Leichgläubigkeit der Anwender es überhaupt so weit bringen.

    Dem stimme ich voll und ganz zu aber Linux hätte sich auch nicht durchgesetzt wenn Microsoft Fair gespielt hätte. Zum einen weil es damals noch nicht wo weit war und zum anderen selbst ein heutiges Linux ist alles andere als freundlich zu Softwareherstellern. Man muss doch eine intensive Pflege in die Anwendungen rein stecken.

    > Bedenke Linux selbst ist schon über 20 Jahre alt !.
    > zu der Damaligen Zeit waren die anwender der mittlerweilen wiederlegten
    > ansicht das gute Software geld kosten muss. Heute kriegt man das meiste
    > kostenlos und man kann mit Linux auch einen Pc betreiben der an diverse
    > Standards anlehnt bzw. auch Unterstützt.

    Es gibt unumstritten richtig gute OpenSource Software aber es gibt auch viele stellen wo es einfach Mängel gibt. Ich Suche zum Beispiel aktuell einen brauchbaren Video encoder. Entweder sie sind so speziell das man alles per Hand machen muss oder sie sind für so Dumme Menschen ausgelegt das man nicht mal den Ausgabecontainer wählen kann.

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  5. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor nille02 24.05.12 - 19:02

    cyzz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollte sich gleich herausstellen dass NTFS-3G tatsächlich "langsamer"
    > performed, bewegt sich das sicher nur im niedrigen mbit/s-Bereich was in
    > bei der normalen Arbeit nicht ins Gewicht fällt. Zumindest hab ich hier
    > keinerlei Einschränkung.

    Also ntfs-3g bekomme ich wenn es gut läuft 10-20 MB/s. Mit Windows bekomme ich über 60-80MB/s

    Es gibt leider auch keinen NTFS Kernel Treiber mehr für Linux einfach zu kaufen sondern nur noch einen embedded http://www.tuxera.com/products/tuxera-ntfs-embedded/performance/

    Der Buildin Kernel Treiber wird glaube kaum noch gepflegt und wenn ist bei read only Schluss.

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  6. Re: Typsiche Fricklermeinung

    Autor Thaodan 24.05.12 - 19:10

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ampel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mitunter liegt es auch an der Sicherungspolitik ,warum kaum iren
    > ,Trojaner
    > > oder sogar Back Doors,etc. eine Chance haben. der Kernel von Linux wird
    > so
    > > schnell immer wieterentwickelt das auf den momentanen Stand kaum einer
    > eine
    > > Chance hat eine Sicherheitslücke für längere Zeit auszunutzen. Ist eine
    > > Bekannt wird diese binnen kurzer Zeit gefixt. Nicht wie bei Windows wo
    > man
    > > bis zu 10 Jahre auf ein Patch warten muss bis das problem beseitigt ist
    > .
    >
    > War da nicht letztes Jahr irgendne Sache, bei der eine
    > Linuxsicherheitslücke schon seit 6 Jahren oder so bestand und erst dann
    > gefixt wurde? ^^
    Wie oft kommt das bei Windows vor?^^

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  7. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor Thaodan 24.05.12 - 19:12

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cyzz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sollte sich gleich herausstellen dass NTFS-3G tatsächlich "langsamer"
    > > performed, bewegt sich das sicher nur im niedrigen mbit/s-Bereich was in
    > > bei der normalen Arbeit nicht ins Gewicht fällt. Zumindest hab ich hier
    > > keinerlei Einschränkung.
    >
    > Also ntfs-3g bekomme ich wenn es gut läuft 10-20 MB/s. Mit Windows bekomme
    > ich über 60-80MB/s
    >
    > Es gibt leider auch keinen NTFS Kernel Treiber mehr für Linux einfach zu
    > kaufen sondern nur noch einen embedded www.tuxera.com
    >
    > Der Buildin Kernel Treiber wird glaube kaum noch gepflegt und wenn ist bei
    > read only Schluss.

    Wenigstens gibt es einen schon mal für Windows einen ext4 Treiber gefunden?

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  8. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor nille02 24.05.12 - 19:18

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenigstens gibt es einen schon mal für Windows einen ext4 Treiber gefunden?

    Naja es steht zumindest ext4 Support dran aber mit vielen Sternchen.
    http://sourceforge.net/projects/ext2fsd/

    Aber wie gesagt leider ist er alles andere als zuverlässig.

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  9. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor redmord 24.05.12 - 19:33

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht nicht um die Lizenz es geht darum das Windows zu Fett ist und das
    > Linux hier vom Hersteller bis zum maximum angepasst werden und somit so
    > mit besser läuft.

    Astreine Sache. Das muss aber den Anwender nicht interessieren. Und darum ging es ja wohl bei Ampels Ausbruch von Linuxbegeisterung?

    > Schon mal eine aktuelle Kubuntu CD eingeworfen und angeschaut?
    > Selbst mein Arch ist so wie es jetzt installiert ist Dau freundlich.

    Ja, irgendwie schon. Irgendwie aber auch nicht. Mein Vater muss sich den Umgang mit Ubuntu nach jedem Update neu beibringen. Das ist alles andere als daufreundlich. Ich liebe ja auch diese Dialogboxen, die größer als der anzeigbare Bereich sind.

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  10. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor Thaodan 24.05.12 - 21:13

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es geht nicht um die Lizenz es geht darum das Windows zu Fett ist und
    > das
    > > Linux hier vom Hersteller bis zum maximum angepasst werden und somit so
    > > mit besser läuft.
    >
    > Astreine Sache. Das muss aber den Anwender nicht interessieren. Und darum
    > ging es ja wohl bei Ampels Ausbruch von Linuxbegeisterung?
    >
    > > Schon mal eine aktuelle Kubuntu CD eingeworfen und angeschaut?
    > > Selbst mein Arch ist so wie es jetzt installiert ist Dau freundlich.
    >
    > Ja, irgendwie schon. Irgendwie aber auch nicht. Mein Vater muss sich den
    > Umgang mit Ubuntu nach jedem Update neu beibringen. Das ist alles andere
    > als daufreundlich. Ich liebe ja auch diese Dialogboxen, die größer als der
    > anzeigbare Bereich sind.

    Wie gesagt ich meinte Kubuntu und nicht Ubuntu.

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  11. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor y.m.m.d. 25.05.12 - 16:58

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rangnar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schön, dass Microsoft es einsieht, dass zur Systempflege einer
    > > Windows-Installation das booten von anderen Betriebssystemen zwingend
    > > notwendig ist, zum Beispiel Linux zum beseitigen von Vieren, Trojanern,
    > > ändern der Partitionen, kopieren, ect .pp ...
    >
    > Wenn Ms einsieht das Linux besser ist als windows und Linux als Unterbau
    > für windows nehmen würde ,dann sieht es schonmal ganz anders aus. aber
    > solange das nicht passiert wird Windows immer eine Krücke bleiben egal wie
    > !. Auf meinem Pc bootet mein Linux 2 Sek schneller als das Windoof auf dem
    > Modifizierten Pc.

    Ich hätte da kein gutes Gefühl bei... das arme Linux :P

    Es würde völlig ausreichen wenn Microsoft alle relevanten Schnittstellen der Windows-API dokumentiert und/oder (als Quellcode) veröffentlich würden. Dann könnte man das, was "wine" derzeit schon relativ gut macht, zur Perfektion bringen und bräuchte kein Windows mehr... Aber ich schätze mal das wäre nicht ganz im Interesse von Microsoft ;)

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  12. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor Thaodan 25.05.12 - 20:13

    y.m.m.d. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ampel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > rangnar schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Schön, dass Microsoft es einsieht, dass zur Systempflege einer
    > > > Windows-Installation das booten von anderen Betriebssystemen zwingend
    > > > notwendig ist, zum Beispiel Linux zum beseitigen von Vieren,
    > Trojanern,
    > > > ändern der Partitionen, kopieren, ect .pp ...
    > >
    > > Wenn Ms einsieht das Linux besser ist als windows und Linux als
    > Unterbau
    > > für windows nehmen würde ,dann sieht es schonmal ganz anders aus. aber
    > > solange das nicht passiert wird Windows immer eine Krücke bleiben egal
    > wie
    > > !. Auf meinem Pc bootet mein Linux 2 Sek schneller als das Windoof auf
    > dem
    > > Modifizierten Pc.
    >
    > Ich hätte da kein gutes Gefühl bei... das arme Linux :P
    >
    > Es würde völlig ausreichen wenn Microsoft alle relevanten Schnittstellen
    > der Windows-API dokumentiert und/oder (als Quellcode) veröffentlich würden.
    > Dann könnte man das, was "wine" derzeit schon relativ gut macht, zur
    > Perfektion bringen und bräuchte kein Windows mehr... Aber ich schätze mal
    > das wäre nicht ganz im Interesse von Microsoft ;)

    Macht Windows lieber Standardmäßig POSIX kompatibel und legt den Leuten bei der OpenGL entwicklung nicht immer Steine in den Weg und schon kannst du eine Anwendung für 3 alle Systemschreiben ohne groß den Code anpassen zu müssen.

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  13. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor Thaodan 25.05.12 - 20:19

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenigstens gibt es einen schon mal für Windows einen ext4 Treiber
    > gefunden?
    >
    > Naja es steht zumindest ext4 Support dran aber mit vielen Sternchen.
    > sourceforge.net
    >
    > Aber wie gesagt leider ist er alles andere als zuverlässig.

    Die haben hier den Vorteil das ihnen der Code offen liegt und nicht reversengeniering betreiben müssen, aber das Problem daran sehe ich eine UNIX/Unix-like Dateisystem auf ein DOS/Windows Berechtigungs System zu porten. Aber dennoch der Treiber ist noch lange noch nicht so weit wie NTFS-3g auf der anderen Seite und muss noch installiert werden.

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  14. Re: Linux zur Systempflege unablässig

    Autor ImBackAlive 31.05.12 - 13:34

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch Es gibt minimum über 30.000 Programme allein für die Debian
    > Distributionen ,darin sind auch Eingeschlossen Ubuntu und deren Versionen.
    > Linux Mint und andere Debian basierende Linux Distris. soweit ich weis kann
    > Mac OS X nicht annähernd an diese Zahl heranreichen geschweige mithalten.
    Die reine Zahl ist doch vollkommen irrelevant (abgesehen davon, dass sie falsch ist - es gibt zu 100% Sicherheit nicht einmal 5000 eigenständige _Programme_ in den Repos) - es gibt ja auch zig Versionen, Modifikationen und "Klone" von Programmen, die im Repo sitzen. Dazu kommen libs, Programmteile (etliche Programme kommen ja nicht in einem Paket, sondern in vielen).
    Was heißt in diesem Zusammenhang "soweit ich weiß"? Hast du dazu IRGENDWELCHE Indizien/Belege? Wer sagt, dass es für den Mac nicht 30.000 Programme gibt (ich nehme die Antwort vor weg: Gibt es nicht. Gibt es aber auch für beispielsweise Debian nicht)?
    Weiterhin schreibt der von dir zitierte Poster doch eindeutig "kommerzielle Software".

    > Anscheinend ist die CEDEGA oder wine nicht bekannt ?
    Bei beiden hast du Problemen mit neueren Spielen, Wine kann man nur so knapp als "brauchbar" bezeichnen.
    Kurzes Beispiel:
    Crysis (1) läuft auf keinem der beiden Systeme und ist >4 Jahre alt.

    > Ausserdem kommt bald Steam zu Linux eine Beta hab ich Testweise gerade am
    > laufen , bin begeistert davon
    Das bedeutet aber nicht automatisch, dass du alle Steam-Spiele auch auf deiner Linux-Kiste zocken kannst (siehe Steam for Mac).

    > Ms Office ,allein wenn ich das immer und immer wieder lese stellen sich die
    > Nackenhaare hoch . Noch nie was von Libre Office oder gelesen ? . Es ist
    > benutzerfreundlicher ,besser ,effektiver und kann einiges schon Standard
    > mäßig wo Ms Office Tools braucht um dasüberhaupt hinzubekommen. Es gibt
    > noch Open Office aber Libre Office ist aus Open Office heraus entstanden.
    > Das schöne ist beide Office Versionen sind kostnelos ! .
    Libre Office benutzerfreundlicher, besser, effektiver?
    Nein. Einfach, schlicht und ergreifend nein.
    Libre Office hat seine Vorteile (der vordererste ist natürlich "kostenlos"), aber gerade im produktiven Umfeld, finde ich nach wie vor, dass MS Office die Nase vorn hat.

    Standardmäßig wozu man Office Tools braucht? Nenne mir da doch bitte einmal ein paar Beispiele.

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht den seit dem es Windows gab, gab es schon schon so eine
    > starke
    > Virenverbreitung im Verhältnis zur Nutzerbasis.
    Das sagst du des Öfteren - hast du dazu auch Belege? (Wirklich, interessiert mich einfach - nicht als Angriff verstehen ;) )

    Ampel schrieb:
    > Da bist aber als möchtegern Besserwisser schlecht Informiert.
    > Windows kann nochnicht mal ansatzweise in Echtzeit rechnen ,esmuss alles
    > Puffern damit überhaupt was möglich ist. ein Linux kerne kann das
    > problemlos .windows selbst ist eine Fehlkonstruktion selbst.
    Wo hast du das denn her? Selten so einen Quatsch gelesen.

    > Würde man
    > alles was Linux betrifft entfernen ,also alle Programme die von Linux zu
    > windows Portiert wurden oder Programme die unter Linux entwickelt dann zu
    > zu windows umgesetzt wurden ,Codecs , Tools ,etc.
    Dann mache doch bitte mal ein paar brauchbare Beispiele hier.
    ("Codecs" portiert? What now? Nehmen wir mal als Beispiel ffmpeg, der ja ziemlich viel kann. Der ist in C geschrieben, und ist seit Beginn Multi-Plattform)


    > Wäre haute windows noch auf dme Stand von Windoof 98 und könnte noch nicht
    > mal eine DVD brennen !.
    So ein unglaublicher Quatsch...

    > Wenn wir also von "hinterher2 schreiben dann ist es
    > defintiv Windows. Noch dazu allein im ServermarktDominiert seit Jahren fast
    > Jahrzehnten Linux . bei den Top 500 der Supercomputer weltweit sind mehr
    > Systeme mit Linux bestückt als mit Unix alleine . würde man die Computer
    > mit windows bestücken . wäre überhaupt kein Benchmark möglich da die Kisten
    > sich durch die Software so ausbremsen das es schon fast lachhaft ist.
    Aber das liegt doch vielmehr daran, dass Linux OSS ist und somit auf den Anwendungsfall besser angepasst werden kann. Windows Server ist halt auch Bloat, keine Frage, und kostet natürlich Lizenzgebühren (die sich bei derartigen Maschinen, die du nennst (als ob Supercomputer hier irgendeine Relevanz hätten, aber nun gut), auch gerne in der Millionenhöhe befinden). Aber du kannst doch nicht ernsthaft die Aussage treffen "Es gibt x mal mehr Linux als Windows, also ist Linux besser". Das wäre etwas kurzsichtig...

    > Allein an der spitze der Top 10 von den top 500 gibts keinen Supercomputer
    > der mit Windows arbeitet !.
    Da sollte mir auch mal jemand ernsthaft den praktikablen Sinn erläutern, warum ich einen Supercomputer mit Windows arbeiten lassen sollte? Was genau möchte ich denn damit bezwecken? Es wäre eventuell hilfreich, dann auch zu erläutern, was diese Computer denn überhaupt machen...
    Und dann erneut: Moderne Supercomputer haben ZEHNTAUSENDE von PHYSIKALISCHEN Prozessoren, für jede EINZELNE dieser CPUs müsstest du eine Windows-Lizenz erwerben... das wären Unsummen an Geld.

    > Und jetzt komm mir nicht mit der Masche das es alles nichts mit dem
    > Heimanwender zu tun hat ,dann kannst dich mal schön selbst auslachen
    Natürlich hat das überhaupt rein gar nichts mit einem Heimanwender zu tun. Warum soll ich mich jetzt selbst auslachen? Du führst hier Supercomputer gegen Desktop-PCs ins Feld... bist du nicht eher derjenige, der hier über sich selbst lachen sollte?

    > aber nur mal so nebenbei betraffend windows 7. würde man den quellcode auf
    > DIN A 4 Seiten ausdrucken , so käme ein Stapel Papier zustande der höher
    > als 300 Meter wäre. Druckt man den rein nur Kernel von Linux aus
    > (Quellcode) wäre der Papierstapel gerade mal so hoch wie ein 3 Etagen Haus
    > .
    Bei solchen Aussagen muss ich innerlich immer aufschreien vor Lachen...
    Woher genau weißt du denn, wie _lang_ der Windows-Kernel ist? Wie viele Zeilen Code er enthält? Hast du mal reingeschaut? Gibt es dazu irgendwelche Aussagen von MS?

    > Noch dazu ist der Kernel Modular aufgebaut was ihn auch Flexibel
    > einsetzen lässt oder hast du schonmal eine Fritzbox mit Windows gesehen ?
    Ahja... es gibt keine Fritzbox mit Windows, also ist der Kernel von Windows nicht modular! Logisch.
    Ist dir vielleicht in den Sinn gekommen, dass dies fast ausschließlich durch OS vs. CS bedingt sein könnte?
    (Abgesehen von der Tatsache, dass es durchaus Router gibt, die mit Windows (CE) laufen)

    > Ich nicht ! . Viele Stand alone Player DVD/Bluray arbeiten mit Linux. Viele
    > Flatscreens nutzen ein angepasstes Linux. Kaum vorzustellen wenn jemand
    > zuhause ne Große Glotze hat ,diese einschatet und ein BSOD (Blue screen of
    > death) dann sieht evtl. ne Meldung kriegt erstmal die Software upzudaten
    > bevor man überhaupt sein Fernsehprogramm ansehen kann.
    :D Du machst dich hier selbst zum...sorry... Affen. Natürlich laufen deine Standalone-Player, dein Fernseher, etc. mit Linux. Aus einem sehr einfachen Grund: Lizenzkosten (nun gut, und eventuell dadurch dann auch bedingt, dass es halt kein Windows gibt, dass sinnvoll auf einem Fernseher zu installieren ist - wir sind hier wieder bei Closed-Source vs. Open-Source).
    Ist aber auch kaum vorzustellen, dass man seine große Glotze einschaltet und eine Kernel-Panik bekommt (jip, ist mir bereits passiert...).
    BSOD ist ja nur die Bezeichnung unter Windows, weil es dir halt einen blauen Bildschirm präsentiert. Unter Linux gibt es die Kernel-Panik - was genau unterscheidet die beiden jetzt groß voneinander?
    Wenn dir im laufenden Betrieb dein RAM-Riegel abraucht, gibt das einen BSOD oder eine Kernel-Panik - beide System sind aber definitiv nicht mehr benutzbar. Ich habe unter Windows erst _einmal_ einen BSOD gehabt, der nicht durch Hardwarefehler produziert wurde (und dabei handelte es sich um einen selbsprogrammierten Treiber, den ich mit ABSICHT darauf programmiert hatte, Windows zum BSOD zu bekommen).
    Und meine Linux-Kisten kann ich im Schnitt _wesentlich_ öfter updaten als Windows (muss ich aber nicht, genau wie unter Windows).

    Das alles berücksichtigt nicht einmal die Prozessorarchitektur, mit der Windows (momentan noch) nicht umgehen kann.

    > Sorry aber allein
    > der Gedanke daran ist sehr sehr erheiternd wie viele doch so glauben das
    > Windows besser als Linux sei. also Fass dir erstmal an die eigene Nase
    > bevor du hier so einen Schrott verbreitest xmaniac .
    Du solltest dir ebenfalls an die Nase fassen.
    Klar, Linux hat seine Vorteile - und in einigen Anwendungsgebieten ist es sicherlich auch vorteilhaft gegenüber einem Windows. Aber Windows hat genauso viele Vorteile und bietet in einigen Anwendungsgebieten eben auch klare Vorteile gegenüber einem Linux. Es kommt doch immer darauf an, was man damit macht.

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mitunter liegt es auch an der Sicherungspolitik ,warum kaum iren ,Trojaner
    > oder sogar Back Doors,etc. eine Chance haben. der Kernel von Linux wird so
    > schnell immer wieterentwickelt das auf den momentanen Stand kaum einer eine
    > Chance hat eine Sicherheitslücke für längere Zeit auszunutzen.
    Blablabla... Zumach das herzlich wenig mit dem Kernel zu tun hat.
    Gegen Backdoors findest du übrigens kaum einen zuverlässigen Schutz, würde mich interessieren wie du das machst.

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein Windows skaliert zu schlecht und ist nicht anpassbar.
    Absolut - das ist eine Aussage auf die man sich fallen lassen kann.
    Aber wie gesagt: Das ist ein Ergebnis aus OS vs CS, das bedeutet nicht zwangsweise, dass der Kernel ungeignet dafür wäre (nach entsprechenden Anpassungen).

    > Nur das man bei Windows auf die Doku von MS bauen muss.
    Auch hier: Absolut richtig. Vor allem problematisch weil gerade die native API weitesgehend undokumentiert ist.

    > Es geht nicht um die Lizenz es geht darum das Windows zu Fett ist und das
    > Linux hier vom Hersteller bis zum maximum angepasst werden und somit so
    > mit besser läuft.
    Du kannst nicht abstreiten, dass die Lizenz zumindestens eine Rolle spielt.
    Linux bietet hier natürlich den unübertreffbaren Vorteil OS zu sein, sodass eben jeder Hersteller seine Sachen passgenau anfertigen kann.
    Aber nach wie vor: Das ist keine Aussage darüber, ob der Win-Kernel nun gut oder schlecht ist (so wie ich das verstanden habe, geht es hier darum?)

    > Schon mal eine aktuelle Kubuntu CD eingeworfen und angeschaut?
    > Selbst mein Arch ist so wie es jetzt installiert ist Dau freundlich.
    :D Habe erst "Arsch" gelesen :D
    Wie auch immer: Linux macht in diesem Bereich große, gar riesen große Schritte - und ich halte es auch für mehr als nur nutzbar - auch für "DA-User".

    > Aber dennoch der Treiber ist noch lange noch nicht so weit wie
    > NTFS-3g auf der anderen Seite und muss noch installiert werden.
    Naja gut, das ist dann schon wieder Distri-Abhängig - RHEL/CentOS bringt es beispielsweise standardmäßig nicht mit, muss dann manuell nach installiert werden.
    Mein Debian hat es auch nicht "ab Werk" installiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.12 13:36 durch ImBackAlive.

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  15. Tuxquälerei? :-(

    Autor tilmank 10.06.12 - 23:47

    Akkarin schrieb:
    > Ein Linux als Unterbau riecht für mich eher nach Tux-Quälerei.
    https://www.youtube.com/watch?v=N9r2hOHSUwk
    :D

    [Signatur]
    "Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

    Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯

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