Ach, fällt es doch auf.
Flash ist zu 95% nur ein verkappter videoplayer-plugin.
Und für 99% der User eine nervige Werbepopup-infrastruktur.
Aber Adobe biedert sich jetzt erst nach jahrzehnten an, um auch aufs Ipad zu kommen.
Dabei hat Adobe doch eigentlich nix von Flash. Lieber offene Standards fördern. Das hilft besser. Wenn man kein mieser Monopolist ist.
Echt ekelhaft!!
Wie wäre es, wenn du das iPad auch einfach richtig schreibst? Ansonsten klar, Adobe muss sich anbiedern, weil ansonsten sich Ihr Flash in 2 Jahren gegen Null%-Marktanteil bewegen wird.
Macnutzer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wie wäre es, wenn du das iPad auch einfach richtig schreibst? Ansonsten
> klar, Adobe muss sich anbiedern, weil ansonsten sich Ihr Flash in 2 Jahren
> gegen Null%-Marktanteil bewegen wird.
ah, die apfelmafia will mit ihrem ipad und isonstwas in 2 Jahren die Weltherrschaft, ich habs doch immer gewusst
Ist Apple nur leider egal, weil alle Leute die kostenlose Flash Webspielchen spielen, sind verlorene App Store Kunden?
Ich glaube es reicht wenn davon ein paar Millionen im Umlauf sind, die bekanntlich kein Flash können..
Was meinst du werden die Leute von YouTube machen? Richtig auf HTML5 umstellen, da es damit bei allen läuft
Es ist ja nicht nur auf dem IPad ein Problem, auch für Mobile Geräte gibts selten eine volle Flash Unterstützung
Ich bin kein Flasher, aber könnte man aus Flash auf die Bewegungssensoren und andere technische Möglichkeiten des Geräts zugreifen?
Mit dem kommenden CS5 sogar den Touchscreen.
Das iPhone unterstützt auch kein Flash und trotzdem wird es noch benutzt...
Kommentare: 244 | letzter Beitrag 13:54 Uhr
Kommentare: 124 | letzter Beitrag 14:29 Uhr
Kommentare: 115 | letzter Beitrag 14:05 Uhr
Kommentare: 89 | letzter Beitrag 11:30 Uhr
Kommentare: 78 | letzter Beitrag 14:16 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Mit einem Minus von über zehn Prozent startete die Facebook-Aktie in ihren zweiten Handelstag und notiert deutlich unter dem Ausgabekurs von 38 US-Dollar.

Ohne großes Aufsehen hat Simyo eine Jahresflatrate für mobiles Internet gestartet. Pro Jahr kostet die mobile Datenflatrate 99 Euro. Allerdings gibt es das Produkt nur bei einem Simyo-Partner.

Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.

Microsofts Kartendienst Bing Maps bietet in Deutschland keine Streetside-Fotos mehr an. Offizielle Infos dazu gibt es noch nicht.

Bukobot ist ein 3D-Drucker, der bei Kickstarter ein große Anhängerschaft gefunden hat. Das Design sowie die Software sind Open Source, so dass die Community den 3D-Drucker weiterentwickeln kann.
Bei der Sigint 2012 in Köln haben Hacker versucht, für sich eine neue Ethik zu formulieren. Doch die Szene streitet, was Hacker dürfen sollen.