Statt für so einen aussichtslosen Unsinn Geld zu sammeln sollten die sich an den Rechner setzen und losprogrammieren. Wenn sich genügend Leute finden wäre das eine Sache von ca. einem Jahr und es man hätte ein voll funktionsfähiges Programm, das Freehand ersetzen kann.
Ich sehe da keine Hindernisse: die meisten Dateiformate sind sowieso lizenzfrei, und irgendwelche Magie steckt in dem Programm auch nicht drin. Macromedia/Adobe kocht auch nur mit Wasser. Wenn man will, kann man so etwas auch selber entwickeln.
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Mit einem Minus von über zehn Prozent startete die Facebook-Aktie in ihren zweiten Handelstag und notiert deutlich unter dem Ausgabekurs von 38 US-Dollar.

Ohne großes Aufsehen hat Simyo eine Jahresflatrate für mobiles Internet gestartet. Pro Jahr kostet die mobile Datenflatrate 99 Euro. Allerdings gibt es das Produkt nur bei einem Simyo-Partner.

Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.

Microsofts Kartendienst Bing Maps bietet in Deutschland keine Streetside-Fotos mehr an. Offizielle Infos dazu gibt es noch nicht.

Bukobot ist ein 3D-Drucker, der bei Kickstarter ein große Anhängerschaft gefunden hat. Das Design sowie die Software sind Open Source, so dass die Community den 3D-Drucker weiterentwickeln kann.
Bei der Sigint 2012 in Köln haben Hacker versucht, für sich eine neue Ethik zu formulieren. Doch die Szene streitet, was Hacker dürfen sollen.