Mann, was habe ich dieses eine Semester geflucht als eine LVA-Leitung glaubte uns mit einem .doc für jede einzelne Abgabe "beglücken" zu müssen.
Es hat ewig gedauert dieses proprietäre Mistformat so umzubauen, dass ich auch damit arbeiten konnte. In der Zeit hätte ich die Hälfte der Aufgaben gelöst gehabt.
Klar, ich hab was gelernt: Nämlich a) wie ich .doc hinbiegen kann und b) dass mir dieses Zeug freiwillig nicht ins Haus kommt.
Ich hätte überhaupt kein Problem damit, dass MS ihr eigenes Ding macht, wenn sie sich einmal an einen Standard halten könnten und nicht ihre patentverseuchten Formate durchzudrücken versuchten.
Überhaupt niemand hätte ein Problem, wenn alle Office-Software auf .odt (oder auch gerne ein offenes .doc) setzten und man den Standard gemeinsam verbessert, aber nein... lieber den Benutzer gängeln.
Nicht mit mir! Zwar nutze ich *auch* Windows, doch unterwegs habe ich meist nur ein GNU Linux bei mir und auch da möchte ich an Projekten weiterarbeiten können.
Deshalb bin ich so unglaublich dankbar für LibreOffice, denn nicht für alles ist Latex eine wirklich probate Alternative. (Auch wenn ich es gerne nutze, Prosa schreibe ich dann doch lieber in einem WYSIWYG-Editor)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.13 15:33 durch Der Selberdenker.
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Dem kann ich mich nur anschließen ;)
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