1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Applikationen
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Fritz.mac Suite 2.2: Fritzbox…

Braucht kein Mensch

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Braucht kein Mensch

    Autor Haller 27.01.12 - 16:52

    Frizzix kann das meiste ganz genauso (nur billiger), nur keine Faxe versenden, aber dafür gibt's ja simple-fax.de



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.12 16:53 durch Haller.

  2. Re: Braucht kein Mensch

    Autor Vollstrecker 28.01.12 - 12:38

    Meine Firtzbox 7050 hat ein Webinterface.
    Wozu eine Desktopsoftware?

  3. Re: Braucht kein Mensch

    Autor AndyGER 28.01.12 - 13:45

    Die Analyse- und Systemintegrations-Tools sind besser bzw. erst überhaupt vorhanden. Das versenden und empfangen von Faxen hängt ja auch von der verwendeten Fritz-Box ab. Ansonsten: Nicht gleich meckern, sondern erst mal informieren ...

    ===============================================================
    Its Time to think. More Different ...

  4. Re: Braucht kein Mensch

    Autor Rulf 28.01.12 - 14:13

    dafür sollten die webinterfaces aber betriebssystem-unabhängig mit jedem beliebigen browser funktionieren...warum also nicht die weboberfläche mal vernünftig ausbauen(7standarts vernüftig in die hardware itegrieren), statt die rechner der kunden mit eigentlich unnötiger software zuzumüllen(inkl. des aufwands diese für jedes bs extra entwickeln zu müssen)...die webprotokolle sind doch schließlich auch im prinzip bs-neutral...und wenn ne extra software wirklich nötig sein sollte, dann könnte imho auch ein kleinster gemeinsamer nenner wie zb java weiterhelfen...

  5. Re: Braucht kein Mensch

    Autor NIKB 29.01.12 - 05:39

    Wenn der geneigte MacUser aber schon eine Software kauft, weil ihm die Weboberfläche nicht zusagt, dann will er sicher nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner kaufen, sondern optisch ansprechende Software, wie er es von seinem Mac gewohnt ist.

    Und Java ist dafür eher nicht erste Wahl...;)

  6. Re: Braucht kein Mensch

    Autor Rulf 30.01.12 - 01:57

    NIKB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der geneigte MacUser aber schon eine Software kauft, weil ihm die
    > Weboberfläche nicht zusagt, dann will er sicher nicht den kleinsten
    > gemeinsamen Nenner kaufen, sondern optisch ansprechende Software, wie er es
    > von seinem Mac gewohnt ist.
    >
    > Und Java ist dafür eher nicht erste Wahl...;)

    das mag sein...war ja auch nur nen vorschlag...habe aber schon wirklich ansprechende weboberflächen gesehen, die sich mit dem bs-eigenen browser auch nicht allzu fremdartig anschauen lassen...aber leider wollen die hardwarehersteller die genauen funktionsweise ihrer produkte möglichst verschleiern, und entwickeln deswegen lieber für jedes bs ne eigene proprietäre sw...nur deswegen dann auch nicht in java...

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Kino.to-Chef

    "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

  2. Kulturelles Gedächtnis

    Wie speichern wir das Internet?

  3. Diablo 3

    Spekulationen um gehackte Benutzerkonten und erster Patch

  4. Raumfahrt

    SpaceX-Raumfähre ist gestartet

  5. Absturz an der Börse

    Facebook überbewertet?


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 244 | letzter Beitrag 13:54 Uhr

  2. Kommentare: 124 | letzter Beitrag 14:29 Uhr

  3. Kommentare: 115 | letzter Beitrag 14:05 Uhr

  4. Kommentare: 89 | letzter Beitrag 11:30 Uhr

  5. Kommentare: 78 | letzter Beitrag 14:16 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Tinkerforge im Test: Elektronik zum Stapeln
Tinkerforge im Test
Elektronik zum Stapeln

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.


Burnnote: "Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"
Burnnote
"Diese Nachricht zerstört sich in 3 Minuten selbst"

Wer es den Auftraggebern aus den Agentenfilmen der Serie "Kobra, übernehmen Sie!" oder den Filmen der Reihe Mission Impossible gleichtun will, kann mit Burnnote über das Web Nachrichten verschicken, die nach einem definierten Zeitraum automatisch gelöscht werden.

  1. Forbes-Magazin Steve Ballmer macht Microsoft zu einem zweiten RIM
  2. Kritische Sicherheitslücke Libpng in Skype für Linux repariert
  3. Instant Messaging Google bietet für Meebo

Urheberechtsdebatte: Piratenpartei legt Zehnpunktekatalog vor
Urheberechtsdebatte
Piratenpartei legt Zehnpunktekatalog vor

Die Piraten erklären, sie wollten trotz eines Rechts auf Privatkopie und DRM-Abschaffung "weiterhin eine faire und angemessene Vergütung für Urheber gewährleisten".

  1. Urheberrecht SPD plädiert für "Vergüten statt verbieten"
  2. Urheberrecht C3S statt Gema
  3. CDU-Fraktionsvizechef "Anonymous handelt zutiefst antidemokratisch"

  1. Bing Streetside: Fotos deutscher Straßen sind verschwunden
    Bing Streetside
    Fotos deutscher Straßen sind verschwunden

    Microsofts Kartendienst Bing Maps bietet in Deutschland keine Streetside-Fotos mehr an. Offizielle Infos dazu gibt es noch nicht.

  2. 3D-Drucker: Bukobot, der Open-Source-3D-Drucker
    3D-Drucker
    Bukobot, der Open-Source-3D-Drucker

    Bukobot ist ein 3D-Drucker, der bei Kickstarter ein große Anhängerschaft gefunden hat. Das Design sowie die Software sind Open Source, so dass die Community den 3D-Drucker weiterentwickeln kann.

  3. Hackerethik: Wann ist ein Hacker ein guter Hacker?
    Hackerethik
    Wann ist ein Hacker ein guter Hacker?

    Bei der Sigint 2012 in Köln haben Hacker versucht, für sich eine neue Ethik zu formulieren. Doch die Szene streitet, was Hacker dürfen sollen.


  1. 14:16

  2. 14:07

  3. 13:10

  4. 12:49

  5. 12:38

  6. 12:12

  7. 12:00

  8. 11:58