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Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

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  1. Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor Wayne2k 30.01.13 - 11:17

    ... die beim Starten aktiv wird.
    Dann könnte ich Raspberry Pis in meinem Bekannten Kreis verteilen und sie können damit direkt auf meine Meidenbibliothek zugreifen. Dank FTTH mit 10 Mbit/s Upload sollte da schon 2-3 Streams drin sein und sonst gibts noch 100/100 MBit/s Anbieter :D

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  2. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor chrulri 30.01.13 - 11:26

    Lauft ja eh ein Linux drunter.

    1) Pi aufsetzen
    2) OpenVPN einrichten
    3) Image klonen
    4) Pis verteilen
    5) Profit??

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  3. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor marcel. 30.01.13 - 12:06

    Weiß jemand ob sowas legal wäre? Schließlich wäre man damit ja auch nur ein Streaminganbieter...

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  4. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor boiii 30.01.13 - 12:10

    Solange das nur an Freunde und Bekannte geht sollte es doch legal sein. Dafür zahlen wir ja Gebühren auf die Festplatten.

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  5. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor commander1975 30.01.13 - 12:10

    Ich vermute mal das das ene frage der Anzahl ist.
    Bei 5 Leuten wird wohl keiner etwas sagen aber 500 "Bekannte" wären wohl etwas zu viel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 12:13 durch commander1975.

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  6. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor a user 30.01.13 - 12:51

    das hat nichts in xmb verloren. das ist ne sache des OS.

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  7. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor boiii 30.01.13 - 12:53

    Er meint wahrscheinlich die standalone Version. ;)

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  8. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor a user 30.01.13 - 13:09

    was meinst du mit der standalone version?

    es gibt linux distributionen, welche xbmc quasi als desktop nutzen, d.h. voll auf xbmc zugeschnitten. aber mir ist nicht bekannt, dass es ein offizielle xbmc os gibt.

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  9. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor chrulri 30.01.13 - 13:44

    Genau das meint er mit "standalone version".

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  10. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor holminger 30.01.13 - 14:08

    Beglücke Deinen Router doch mit OpenWRT oder ähnlichem, dann ist das ein Kinderspiel und lässt sich für andere Dinge auch noch verwenden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 14:26 durch holminger.

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  11. Nimm Raspbmc

    Autor Unwichtig 30.01.13 - 15:24

    Wenn Du XBMC anpassen moechtest, rate ich Dir von OpenElec ab.
    Nimm aber das Raspbmc - das hat einen Debian-Unterbau. Damit laesst sich jede Software wie in Debian gewohnt nachinstallieren

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  12. Re: Nimm Raspbmc

    Autor sraue 30.01.13 - 19:18

    Unwichtig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du XBMC anpassen moechtest, rate ich Dir von OpenElec ab.
    hmmm... in OpenELEC welches XBMC einsetzt kannst Du XBMC genauso anpassen wie ein XBMC auf jeder anderen Distribution. Abzuraten wäre hier falsch.
    > Nimm aber das Raspbmc - das hat einen Debian-Unterbau. Damit laesst sich
    > jede Software wie in Debian gewohnt nachinstallieren
    Das geht unter OpenELEC auch, nur anders, weil kein Debian basiertes OS - ist eben ein Embedded OS. Ausserdem, nicht jeder der hier OpenELEC erwähnt nutzt OpenELEC auf einen RaspberryPi. OpenELEC läuft auch auf x86 kompatibler Hardware, was Raspbmc nicht tut. OpenELEC hat auch den Vorteil das egal worauf es läuft, es sieht immer gleich aus und hat dieselben Funktionen und ist trotzdem voll auf die entsprechende Hardware optimiert.

    Edit: habe gesehen das der OP den RPi erwähnte... OpenELEC wird ab version 3.1 möglicherweise VPN support via ein XBMC Config Addon unterstützen, openvpn ist in jedem Build bereits installiert so das es bereits jetzt möglich is VPN zu nutzen wenn man es manuell konfiguriert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 19:20 durch sraue.

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  13. Re: Nimm Raspbmc

    Autor Wayne2k 02.02.13 - 18:16

    Ja also OpenVPN habe ich natürlich schon zum laufen bekommen. Was ich aber haben möchte wäre ne status anzeige wenn die VPN session erfolgreich aufgebaut wurde. so als tool tip wie die anderen sachen.

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  14. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor looter 04.02.13 - 15:15

    Nette Idee- habe schon ähnliche Pläne mit meinem Pi gehabt und ein bisschen herumprobiert. Für alle, die es interessiert, hier ein paar Fakten zu den Möglichkeiten des Pi:

    1. kein USB 3.0 - dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man große externe Speichermedien wie bspw. Festplatten o.ä. anschließt. Dies stellt jedoch nicht den kritischen Flaschenhals dar. Dieser besteht eher hier:

    2. Ethernet-Anschluss (intern) über USB realisiert. Dies schränkt die Upload-Leistung des Raspberry-Pi (je nach Anwendung und Art & Größe der Daten) auf etwa 2-2,5 MB/s ein.
    Das ist gar nicht so schlecht für die meisten Anwendungsfälle und sicherlich ausreichend für den gängigen Upstream der meisten ADSL-Anschlüsse.
    Gerade jedoch bei vielen kleinen Dateien (Musiksammlungen, etc.) gehen diese Geschwindigkeiten jedoch rapide(!) in den Keller.

    3. Wofür sich ein Raspberry Pi meiner Meinung nach sehr gut eignen kann:
    3.1: Ein Lerncomputer für Kinder. Kein Scheiß, dafür wurde das Ding schließlich konzipiert ;-)

    3.2: Ein sehr genügsamer Homeserver mit diversen Möglichkeiten: Ich nutze derweil SSH um mich Remote über einen dynamischen DNS-Eintrag auf mein Pi zu verbinden und über SFTP Dateien von meiner ans Pi angeschlossenen externen 2TB Platte an beliebige Orte über eine gesicherte Leitung zu übertragen. Dies geschieht mit ausreichenden Geschwindigkeiten (jedoch nur bedingt für Filesharing im großen Stil geeignet). Zusätzlich lasse ich Samba auf meinem Pi laufen um es Zuhause als Fileserver zu verwenden. Läuft sehr zuverlässig und mit guter bis ausreichender Geschwindigkeit. Des weiteren nutze ich das Remote-Login via SSH um wakeonlan Befehle an weitere stromhungrigere Geräte in meinem Heimnetz abzusetzen und mich Remote auf sie einwählen zu können (RDP via SSH). Zusätzlich habe ich auch die Möglichkeit mein Pi als SOCKS-Proxy über SSH zu nutzen, so dass ich, egal wo ich mich befinde über "meine" Hausleitung surfen,etc. kann und dabei über eine gesicherte Verbindung bis in mein Netz verfüge.

    3.3: Ein sehr sparsames, günstiges, jedoch von der Leistung gerade noch ausreichendes Mediacenter. RaspBMC installieren, ausprobieren und Spaß haben. Ich war extrem beeindruckt, was die recht schwache Hardware des Pi leisten kann, insbesondere, was das UI und die Darstellung von HD-Filmen angeht. Allerdings muss man sich hier bewusst sein, dass es da schon arg an seiner oberen Leistungsgrenze kratzt (RaspBMC übertaktet bei der Installations standardmäßig auf sichere 1Ghz [kein Garantieverfall]) bzw. diese gelegentlich kurz überschreitet und dann mikroruckt.

    Die Punkte 3.2. und 3.3 sind nicht kombinierbar. Ich habe das erst probiert, jedoch ist die Darstellung einer aufwendigen grafischen Oberfläche und die zusätzlich Serveraktivität für das Pi einfach ein bisschen zuviel des guten und das Gesamtpaket befriedigt nicht.

    Nicht zu unterschätzen ist der unglaubliche Antrieb, den das kleine Gerät in dem geneigten "Bastler" auslösen kann. Ich hatte mir bspw. seit Ewigkeiten vorgenommen mir Linux mal genauer anzuschauen und etwas über die Benutzung dieses OS zu lernen. Weder grafische Oberflächen, noch Live-Distris von USB-Sticks konnten mich jedoch dazu verführen.

    Das Pi hat dieses Meisterstück schließlich vollbracht. Einfach nur, weil ich herausfinden wollte, wie man all die unter 3.2. beschriebene Funktionalität erreichen kann. Und dies ist noch längst nicht das Ende der Fahnenstange, ich gedenke das gute Stück soweit auszulasten, wie möglich. ;-)

    Trotzdem darf man sich keine Illusionen machen: Man kauft hier Hardware für 25/35¤. Diese Hardware wird nicht mit Verlust verkauft. Man darf keinen vollwertigen Fileserver erwarten. Falls man da etwas leistungsstarkes sucht, sollte man sich vll. ein NAS zulegen. Man darf auch kein leistungsstarkes Mediacenter erwarten, hier ist man ebenfalls mit mehr Geld und anderer Hardware besser beraten.

    Sucht man allerdings eine günstige Einsteigeralternative, hat in beiden Sektoren keine zu hohen Ansprüche und möchte auch gleich was lernen, dann kann ich nur wärmstens das Pi empfehlen. Ich muss zugeben, selten war ich mit einem Hardwarekauf so zufrieden. Muss natürlich nicht für jeden gelten.

    In gewisser Weise bringt es mir wahrscheinlich das Gefühl der Offenheit und totaler Konfiguration näher, das wohl generell mit Open Source Software verbunden wird, in einer Zeit, in der große Hersteller mit High-End-Hardware sowohl im Konsolen-, als auch im restlichen Consumer-Electronics-Bereich auf immer geschlossenere und restriktivere Systeme setzen.

    mfg,
    p

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  15. Re: Fehlt nur noch ne einfache OpenVPN integration...

    Autor dreamtide11 06.02.13 - 11:44

    sehr schönes, langes, sachliches Posting.

    Danke schön.

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