Was mich an gimp etwas stört war bis jetzt.
Die Speichern und Öffnen Dialog.
Zwar sind sie Umfangreich und eigentlich nicht schlecht aber sie sind leider nicht Windows konform.
Ich finde es sollte dieses etwas den BS angepasst werden.
Die Speichern Dialog die mit Windows mitgeliefert werden unterstützen ja auch Favoriten, sogar letzte Orte und verschiedene Dateierweiterung.
Warum aber GIMP hier nicht auf den Nutzer zugeht ist mir schleierhaft.
> Die Speichern Dialog die mit Windows mitgeliefert werden unterstützen ja
> auch Favoriten, sogar letzte Orte und verschiedene Dateierweiterung.
>
> Warum aber GIMP hier nicht auf den Nutzer zugeht ist mir schleierhaft.
Verschiedene Dateierweiterungen?! Beim GIMP kann ich einfach blub.png tippen, und es wird als PNG gespeichert. Oder blub.jpg für JPG, etc. Die meisten dummen Windows Programme würden blub.png als JPG speichern, wenn ich nicht vorher in der Klappbox unter dem Dateinamen den Dateitypen auswählen würde, man erhält dann meist so einen Schwachsinn wie blub.png.jpg oder noch schlimmer eine blub.png mit JPG-Inhalt.
> Verschiedene Dateierweiterungen?!
Geht unter Windows genauso -- einfach ein Dateifilter "Auto-detect (*.*)" zur Liste hinzufügen, und die Option ist da.
> man erhält dann meist so einen Schwachsinn wie
> blub.png.jpg oder noch schlimmer eine blub.png mit JPG-Inhalt.
Ich glaube, auch das kann man den Windows-Dateidialogen ausreden.
Da kann Gimp nicht allzu viel für, das ist der Standard GTK Dialog. Da müssten die GTK Entwickler was dran tun, Gimp benutzt hier nur das Toolkit.
ich bin Nach der dritten klasse abgegangen
Mit anderen Worten, da Gimp auf allen 3 Plattformen zu Hause ist müsste für jede der Standarddateidialog des jeweiligen Systems angesprochen werden. Das führt nicht nur zu mehr Wartungsaufwand sondern wohl auch zu inkonsistenz.
Ich will nun mal das GIMP auf Windows , OSX und Linux gleich aussieht.
Mal abgesehen davon dass die gtk FileDialoge grotten schlecht sind, so viel aufwand ist das nun auch nicht. Im übrigen hast du den wartungsaufwand immer weil du sachen wie netzwerkverbindungen oder diese komischen gemappten sachen unter windows eh separat behandeln musst.
Und es gehört einfach zu einen anständigen integration dazu.
Es ist viel inkonsitenter wenn jedes programm nen anderen filedialog mit sich bringt anstatt das auf jedem desktop die gleichen dialoge verwendet werden.
Schau mal bei Qt, es geht...
Und warum hat MS Office dann in jeder Version einen neuen Filedialog...
1. Wurde Gimp nicht für Windows entwickelt
2. Wird Windows nicht offiziell unterstüzt
3. Wer zu doof ist um "foobar.jpg" zu tippen sollte sich einschläfern lassen
4. Klaut ihr Windows User doch sowieso Photoshop nutzt 1% der Fährigkeiten und labert dann dumm in Foren rum wie toll Photoshop ist.
> 1. Wurde Gimp nicht für Windows entwickelt
Stimmt, GIMP wurde plattformunabhängig entwickelt.
> 2. Wird Windows nicht offiziell unterstüzt
Das ist seit 2.6 (oder schon 2.4?) nicht mehr der Fall.
> 4. Klaut ihr Windows User doch sowieso Photoshop nutzt 1% der Fährigkeiten
> und labert dann dumm in Foren rum wie toll Photoshop ist.
Ah, es geht doch nicht über Vorurteile.
> Geht unter Windows genauso -- einfach ein Dateifilter "Auto-detect (*.*)"
> zur Liste hinzufügen, und die Option ist da.
Es geht schon, das ist mir klar. Mir ist aber außer GIMP noch kein einziges Programm untergekommen, das automatisch auf die von mir eingetippte Dateiendung reagiert.
> Ich glaube, auch das kann man den Windows-Dateidialogen ausreden.
Es ging mir nur um die sinngebäße Aussage des Threadstarters nach dem Motto "warum ist der Dialog nicht wie 99% aller Windows-Dateidialoge". Wenn das so wäre, hätte er zwar Favoriten, aber eine "dumme" Behandlung der Dateiendung. Das fände ich schlimmer.
Aber OK, ja, theoretisch könnte man auch beide Vorteile in einem Dialog vereinen, daß will ich nicht bestreiten.
In dem Dialog zum Speichern und Öffnen fehlt noch viel mehr:
1. Merken der letzten Speicher-Pfade. Gimp nimmt derzeit immer den, von wo man das Bild geöffnet hatte. Oftmals will ich das garnicht, weil ich z.B. ein bearbeitetes Bild für ein anderes Projekt brauche, bzw. die Originaldatei garnicht überschreiben will, oder weil ich bearbeitet/unbearbeitet in verschiedene Ordner lege. Eine Drop-Downliste mit den letzten 10 Speicherorten wäre nicht schlecht.
2. Merken des letzten Dateiformates, mit dem man das letzte Bild gespeichert hatte, inklusive der Komprimierungsoptionen aller schon verwendeten Dateitypen.
3. Shortcut zu Favoriten und Eigene Dateien / Bilder usw.
4. Der Speichern-Dialog schlägt mir vor, ein geöffnetes RAW-Foto als .NEF zu speichern, obwohl er das garnicht kann.
nate schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > 1. Wurde Gimp nicht für Windows entwickelt
>
> Stimmt, GIMP wurde plattformunabhängig entwickelt.
>
> > 2. Wird Windows nicht offiziell unterstüzt
>
> Das ist seit 2.6 (oder schon 2.4?) nicht mehr der Fall.
GIMP for Windows
The GIMP team doesn't officially provide any Windows binaries. You can, however, install GIMP easily using the Windows installers by Jernej Simončič.
www.gimp.org
> > 4. Klaut ihr Windows User doch sowieso Photoshop nutzt 1% der
> Fährigkeiten
> > und labert dann dumm in Foren rum wie toll Photoshop ist.
>
> Ah, es geht doch nicht über Vorurteile.
Es gibt vom Gimp Team selber überhaupt keine Binaries. Weder für Windows, noch für Linux oder Mac OS.
Ich will nur, das Gimp unter Linux immer gleich aussieht. GTK-Dialoge in einer KDE-Umgebung: kotz!
(da kann Gimp sich auch mit Inkscape, Firefox, Thunderbird usw. zusammentun)
Wahrheitssager schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mit anderen Worten, da Gimp auf allen 3 Plattformen zu Hause ist müsste für
> jede der Standarddateidialog des jeweiligen Systems angesprochen werden.
> Das führt nicht nur zu mehr Wartungsaufwand sondern wohl auch zu
> inkonsistenz.
Das mit dem Wartungsaufwand stimmt natürlich, aber zum Bleistift kann ich bei CS3 durchaus wählen. Inkonsistent ist aber eben gerade wenn eine Applikation Eigenbaudialoge mitbringt.
Die notwendigen Entwickler u./o. deren Zeit das zu implementieren fallen allerdings und natürlich auch nicht vom Himmel.
> Ich will nun mal das GIMP auf Windows , OSX und Linux gleich aussieht.
Und wen interessiert was ausgerechnet Du willst?
> Ich will nun mal das GIMP auf Windows , OSX und Linux gleich aussieht.
aha, aber photoshop darf native dateidialoge haben???
Kommentare: 245 | letzter Beitrag 22.05. 16:10
Kommentare: 203 | letzter Beitrag 03:29 Uhr
Kommentare: 116 | letzter Beitrag 22.05. 16:17
Kommentare: 105 | letzter Beitrag 02:38 Uhr
Kommentare: 90 | letzter Beitrag 22.05. 21:36
E-Mail an news@golem.de

Ein kleines Gerät soll die Interaktion mit dem Computer revolutionieren, verspricht das Startup Leap Motion: Leap erlaubt eine millimetergenaue Steuerung des Computers mit der Hand, ohne dass dieser dabei berührt wird.

Mit einem Abo von Adobes Creative Cloud können alle Anwendungen der Creative Suite ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Nur bei den über Apples App Store und Google Play vertriebenen Touch Apps gestaltet sich das schwierig, aber nicht unlösbar.

Microsoft verbessert mit Windows 8 die Unterstützung für Multi-Monitor-Konfigurationen. Während einige Neuerungen schon in der Comsumer Preview ausprobiert werden können, kommen andere erst mit der Release Preview.

Die Bing-Maps-Funktion Streetside wurde in Deutschland wegen Kundenbeschwerden deaktiviert. Obwohl es nur um wenige Beschwerdesteller geht, will Microsoft die Fälle genau prüfen und Lösungen erarbeiten.

Via hat mit dem "APC" ein Konzept für einen Android-PC auf Basis eines sehr kleinen Mainboards vorgestellt. Dieses Board mit vorinstalliertem Android 2.3 sowie Treibern für Maus und Tastatur soll nur 49 US-Dollar kosten.

Familienministerin Kristina Schröder hat die Schirmherrschaft für die Medienkompetenzinitiative "Smart" übernommen. Damit sollen Jugendliche und Erwachsene fit für soziale Netzwerke gemacht werden.