... aber man kann's halt einfach nicht nutzen, ausser für Spielereien. Grade für den Einsatz bei der Arbeit wünsche ich mir solche Tools, aber ohne Vertraulichkeit meiner Daten ist das ganze für den ernsthaften Gebrauch absolut disqualifiziert.
Sehen wir es mal als Konzeptstudie an ;-)
Kei!o schrieb:
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> ... aber man kann's halt einfach nicht nutzen,
> ausser für Spielereien. Grade für den Einsatz bei
> der Arbeit wünsche ich mir solche Tools, aber ohne
> Vertraulichkeit meiner Daten ist das ganze für den
> ernsthaften Gebrauch absolut disqualifiziert.
> Sehen wir es mal als Konzeptstudie an ;-)
Google hat eine Menge an Daten, das heißt aber nicht, dass sie damit schlechter Umgehen als andere Unternehmen.
qwertzuifz schrieb:
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> Google hat eine Menge an Daten, das heißt aber
> nicht, dass sie damit schlechter Umgehen als
> andere Unternehmen.
Egal, wie sie damit umgehen. Einem anderen Unternehmen (das dazu auch noch aus einem anderen Land kommt, das für Wirtschaftsspionage bekannt ist) vertrauliche Firmendaten zu überlassen ist einfach vollkommen unakzeptabel. Egal ob es nun Google oder wer auch immer ist.
Kei!o schrieb:
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> ... aber man kann's halt einfach nicht nutzen,
> ausser für Spielereien. Grade für den Einsatz bei
> der Arbeit wünsche ich mir solche Tools, aber ohne
> Vertraulichkeit meiner Daten ist das ganze für den
> ernsthaften Gebrauch absolut disqualifiziert.
> Sehen wir es mal als Konzeptstudie an ;-)
ACK
wenn ich das backend auf meinen Servern laufen haben könnte, wäre es schon längst im Einsatz.
suxy schrieb:
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> ACK
> wenn ich das backend auf meinen Servern laufen
> haben könnte, wäre es schon längst im Einsatz.
>
Yepp, das wärs. Und dann bitte auch schön simpel. Grade für kleine Unternehmen ohne große eigene IT-Abteilung wäre das doch genial.
Ich wünschte, sowas gäbe es schon...
Das gibts schon seit Jahren, nur Google pusht es wieder hoch - für die DAUs.
lang lang ists her schrieb:
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> Das gibts schon seit Jahren, nur Google pusht es
> wieder hoch - für die DAUs.
ja? tatsächlich? dann sag mal an, wie dieses tolle uralte google-documents pendant heisst und woher man das bekommt, du schlauberger!
Man kann zb einen webDAV Server dazu verwenden. Da legt man mehrere Accounts an, jeder bekommt zugriff auf das was er sehen/editen darf. Dokumentenhistories sollte ja mittlerweile jedes bessere Officesystem unterstützen und gut ist.
Prinzipiell kann man dafür auch samba verwenden, aber im internet(im lan auch) ist SMB ein Sicherheitsalptraum.
EDIT: Natürlich kann man für sowas auch eine Mediawiki installation zweckentfremden. Ist wahrscheinlich sogar komfortabler.
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