Ich finde es absolut richtig dass nicht nur Microsoft für die Entsorgung der alten Software zuständig ist, sondern eben auch die anderen Beteiligten die Geld mit Windows XP und etc. gemacht haben.
Wie lange allein der IE6 am Leben erhalten worden ist, weil niemand sich traute den Support hierfür einzustellen. Und alle immer schön auf MS schimpfen.
Solange Google Maps und etc. noch auf dem IE6 liefen gab es wohl für sehr viele Leute keinen Grund bzw. nicht einmal eine Idee auf einen aktuellen Browser zu wechseln.
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IE6 wird hier im Unternehmen immernoch verwendet.
Da wurde irgendwas zusammengeschustert um eine parallele Installation von IE6 und IE8 zu ermöglichen.
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wirry schrieb:
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> IE6 wird hier im Unternehmen immernoch verwendet.
Dann seid ihr sowas von gestrig, dass das schon als Symptomatik für ein größeres Defizit gelten muss.
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misterunknown schrieb:
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> wirry schrieb:
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> > IE6 wird hier im Unternehmen immernoch verwendet.
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> Dann seid ihr sowas von gestrig, dass das schon als Symptomatik für ein
> größeres Defizit gelten muss.
Dann hast du definitiv keine Ahnung, wie das bei Unternehmen so läuft.
Ein Großteil hat leider noch IE6 und alte Windows Versionen ... Gerade in großen Unternehmen wäre es nämlich ein immenser Kostenaufwand, alles zu aktualisieren und teilweise sogar unmöglich, da bestimmte Anwendungen darauf basieren und nach einem Update nicht mehr funktionieren könnten, was weitere Kosten bedeuten würde.
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paperheart schrieb:
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> misterunknown schrieb:
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> > wirry schrieb:
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> > > IE6 wird hier im Unternehmen immernoch verwendet.
> >
> > Dann seid ihr sowas von gestrig, dass das schon als Symptomatik für ein
> > größeres Defizit gelten muss.
>
> Dann hast du definitiv keine Ahnung, wie das bei Unternehmen so läuft.
> Ein Großteil hat leider noch IE6 und alte Windows Versionen ... Gerade in
> großen Unternehmen wäre es nämlich ein immenser Kostenaufwand, alles zu
> aktualisieren und teilweise sogar unmöglich, da bestimmte Anwendungen
> darauf basieren und nach einem Update nicht mehr funktionieren könnten, was
> weitere Kosten bedeuten würde.
das ist dann auf eine strategische Fehlentscheidung der Führungsetage zurückzuführen.
Software sollte aktuell gehalten werden, wer hier einspart sollte wissen was früher oder später auf einen zukommt.
Achja, wer den IE6, der älter als 1 Jahrzehnt ist!!! noch nutzt, der ... da fehlen mir die Worte.
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Man muss aber auch dazu sagen, dass Chrome in aktueller (stable) Version auf allen PCs installiert ist.
Firefox dagegen hat den Stand 3.6...
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vistahr schrieb:
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> paperheart schrieb:
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> > misterunknown schrieb:
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> > > wirry schrieb:
> > >
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> > > > IE6 wird hier im Unternehmen immernoch verwendet.
> > >
> > > Dann seid ihr sowas von gestrig, dass das schon als Symptomatik für
> ein
> > > größeres Defizit gelten muss.
> >
> > Dann hast du definitiv keine Ahnung, wie das bei Unternehmen so läuft.
> > Ein Großteil hat leider noch IE6 und alte Windows Versionen ... Gerade
> in
> > großen Unternehmen wäre es nämlich ein immenser Kostenaufwand, alles zu
> > aktualisieren und teilweise sogar unmöglich, da bestimmte Anwendungen
> > darauf basieren und nach einem Update nicht mehr funktionieren könnten,
> was
> > weitere Kosten bedeuten würde.
>
> das ist dann auf eine strategische Fehlentscheidung der Führungsetage
> zurückzuführen.
> Software sollte aktuell gehalten werden, wer hier einspart sollte wissen
> was früher oder später auf einen zukommt.
>
> Achja, wer den IE6, der älter als 1 Jahrzehnt ist!!! noch nutzt, der ... da
> fehlen mir die Worte.
Ob es eine Fehlentscheidung der IT oder der Führungsebene war kann man nachträglich nur selten sagen. Oft liegt es am Zeit- und Kostendruck und dann wird etwas zusammengeschustert, da nur temporär für eine Übergangszeit halten muss bis eine besser Lösung gefunden wurde. Diese temporäre Lösung wird dann plötzlich immer mehr und mehr erweitert, man lässt Praktikanten ohne Erfahrung daran herumbasteln weil es günstiger ist und der frickelnde Praktikant sogar schneller ist als ein erfahrender Entwickler,... usw. usf.
Irgendwann hat man dann ein unübersichtliches Gebilde, dass nur durch eine aufwändige Neuentwicklung ersetzt werden kann. Also wird auf Biegen und Brechen versucht die alte Software am Leben zu erhalten.

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paperheart schrieb:
>
> Dann hast du definitiv keine Ahnung, wie das bei Unternehmen so läuft.
> Ein Großteil hat leider noch IE6 und alte Windows Versionen ... Gerade in
> großen Unternehmen wäre es nämlich ein immenser Kostenaufwand, alles zu
> aktualisieren und teilweise sogar unmöglich, da bestimmte Anwendungen
> darauf basieren und nach einem Update nicht mehr funktionieren könnten, was
> weitere Kosten bedeuten würde.
Dass es den IE 6 noch gibt, mag ja in einigen Unternehmen sein, es jedoch den "Großteil" zu nennen ist völliger Quatsch! Der IE6 ist nun mal schon einige Jahre veraltet, und eine Umstellung von webbasierten internen Lösungen von IE 6 auf eine neuere Version ist nicht so aufwändig. Unternehmen, die an Software sparen, die ihren Workflow am laufen halten sind selber Schuld, da muss nicht ein Großkonzern wie Google drauf Rücksicht nehmen.
PS: Und ja, ich habe Ahnung wie es in Unternehmen läuft, da ich für verschiedene Unternehmen in den letzten Jahrzehnten webbasierte Software entwickelt habe.
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>elgooG schrieb:
> Ob es eine Fehlentscheidung der IT oder der Führungsebene war kann man
> nachträglich nur selten sagen. Oft liegt es am Zeit- und Kostendruck und
> dann wird etwas zusammengeschustert, da nur temporär für eine Übergangszeit
> halten muss bis eine besser Lösung gefunden wurde. Diese temporäre Lösung
> wird dann plötzlich immer mehr und mehr erweitert, man lässt Praktikanten
> ohne Erfahrung daran herumbasteln weil es günstiger ist und der frickelnde
> Praktikant sogar schneller ist als ein erfahrender Entwickler,... usw.
> usf.
>
> Irgendwann hat man dann ein unübersichtliches Gebilde, dass nur durch eine
> aufwändige Neuentwicklung ersetzt werden kann. Also wird auf Biegen und
> Brechen versucht die alte Software am Leben zu erhalten.
Ganz kluge Köpfe meinen das man in der IT viel Budget einsparen kann und das Geld lieber in den Vertrieb und Marketing schleudern sollte. Was leider nicht bedacht wird, sind extrem hohe Migrations- und Updatekosten die auf lange Sicht auf einen zukommen.
Was passiert? Es wird gefuscht. Das Resultat? Es passieren unnötige Fehler im System, Kunden werden sauer, kündigen und empfehlen das Produkt nicht weiter.
Die Führung argumentiert dann, dass mit der Steigerung des Budgets vom Marketing/Vertrieb/Kundenservice mehr Kunden gewonnen wurden, als durch die entstandenen Missstände gekündigt hätten.
Leider viel zu oft "true story".
Edit:
Zitate entfernt
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.12 11:42 durch vistahr.
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paperheart schrieb:
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> Dann hast du definitiv keine Ahnung, wie das bei Unternehmen so läuft.
Das würde ich als Partner von einigen Unternehmen nicht sagen.
Unternehmen, die heute noch IE6 nutzen, haben in der Vergangenheit erhebliche Fehlentscheidungen getroffen und sind in der Form nicht zukunftsfähig. Dass Umstellungen auf aktuellere Software immer mit finanziellen Belastungen verbunden ist, ist jedem klar. Doch wenn diese Schritte nicht gegangen worden wären, würden die Unternehmen jetzt noch MS-DOS oder Windows NT einsetzen.
Ein Umstellen auf IE8 oder Firefox ist in den meisten Fällen recht günstig machbar.
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misterunknown schrieb:
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> MS-DOS oder Windows NT einsetzen.
Du meinst wohl NT 3-5.x, alles danach ist durch aus noch aktuell.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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